Autor: Alexander Rempel

Demokratie, Freiheit und christliche Werte: Liebe heilt die Gesellschaft

Rezen­si­on Hans­jürg Stü­ckel­ber­ger: Demo­kra­tie, Frei­heit und christ­li­che Wer­te: Lie­be heilt die Gesell­schaft Hans­jürg Stü­ckel­ber­ger war von 1956 bis 1995 Lan­des­kir­chen­pfar­rer an drei Orten in der Schweiz. Am 07.12.2020 hat er sei­nen 90. Geburts­tag gefei­ert. Im Ver­lauf sei­nes Lebens hat er meh­re­re Mis­­si­ons- und Hilfs­or­ga­ni­sa­tio­nen gegrün­det. Dafür hat er alle fünf Kon­ti­nen­te bereist und mit vie­len Men­schen gespro­chen. Er stell­te sich die Fra­ge: War­um leben eini­ge Gesell­schaf­ten in Demo­kra­tie, Wohl­stand, Frie­den und Frei­heit und ande­re nicht? Sein neu­es Buch lie­fert Ant­wor­ten. Es trägt den Titel: „Demo­kra­tie, Frei­heit und christ­li­che Wer­te: Lie­be heilt die Gesell­schaft“ (Esras.net 2020). Das Buch bie­tet eine tref­fen­de Zusam­men­fas­sung der Kir­chen­ge­schich­te, wie Jesus Chris­tus mit der Bibel die Welt geprägt hat. Das Titel­bild nimmt den Inhalt des Kapi­tels über die bibli­schen Wer­te gleich vor­weg: es zeigt einen Baum mit tie­fen Wur­zeln, einen dicken Stamm und saf­ti­ge Früch­te. Das Bild ist aus Psalm 1 ent­lehnt: Wer Got­tes Wort beach­tet, „ist wie ein Baum, gepflanzt an den Was­ser­bä­chen, der sei­ne Frucht bringt zu sei­ner Zeit, und sei­ne Blät­ter ver­wel­ken nicht“ (Ps 1,3). Das Wur­zel­werk sym­bo­li­siert das …

Tipp: Binty

Ein Buch von Sin­gles für Sin­gles über das Leben als eine Toch­ter des Aller­höchs­ten. So könn­te man das Buch kurz beschrei­ben. „Bin­ty“ ist das ara­bi­sche Wort für „mein Mäd­chen“, „mei­ne Toch­ter“. Wer sein Leben Jesus über­ge­ben hat und Ver­ge­bung der Sün­den erle­ben durf­te, darf sich sicher sein, ein Kind Got­tes zu sein. Ein Leben als Toch­ter Got­tes ist wun­der­bar, denn der Vater liebt und sorgt sich um sei­ne Toch­ter. Er ist treu, gütig und ein wun­der­ba­rer Rat­ge­ber und Füh­rer. Was kann es schö­ne­res geben, als eine Bin­ty Got­tes zu sein?! Die Autorin macht mit ihrer ange­neh­men Art Mut, als Toch­ter Got­tes ihm wür­dig zu leben. Sie geht auf vie­le ver­schie­de­ne Berei­che des Lebens von Frau­en und ins­be­son­de­re ledi­ger Frau­en ein. Wie kann ich als Sin­gle ein erfüll­tes Leben füh­ren, ohne den roten Faden zu ver­lie­ren? Wie kann ich eine gute Freun­din sein? Wie kann Gott mich gebrau­chen? Die­se und eini­ge ande­re The­men bewegt Lia­ne Fens­ke in ihrem Buch. Sie bringt ihre eige­nen Erleb­nis­se und Erfah­run­gen ein und berich­tet von Freun­den und Bekann­ten, wie sie Gott in …

H. Goerz: Die Molotschnaer Ansiedlung

Unter mei­nen Vor­fah­ren befin­den sich Men­no­ni­ten, die in der Molo­t­sch­na­er Ansied­lung in der Süd­ukrai­ne für zir­ka 100 Jah­re eine Hei­mat fan­den. Das war der Anlass für mich, die­ses Geschichts­buch über die Ent­ste­hung, Ent­wick­lung und den Unter­gang der deut­schen Kolo­nie zu lesen. Mei­ne Hoff­nun­gen waren einen Ein­blick in das gemeind­li­che und täg­li­che Leben zu gewin­nen, das mei­ne Vor­fah­ren von 1810 bis zir­ka 1920 geführt haben. Das Buch ist eine Neu­auf­la­ge und ist ursprüng­lich 1950 im Echo-Ver­­lag in Mani­to­ba (Kana­da) erschie­nen. Die Spra­che ist daher etwas gedie­gen und nicht immer ist ver­ständ­lich was gemeint ist. Der Autor hat selbst die blü­hen­de Pha­se der Molo­t­sch­na erlebt und schreibt daher nicht „nur als His­to­ri­ker“, son­dern auch als Zeit­zeu­ge. Er berich­tet auf 350 Sei­ten sys­te­ma­tisch und in zeit­li­cher und teil­wei­se the­ma­ti­scher Abfol­ge das Gesche­he­ne und hält sich mit Bewer­tun­gen meist zurück. Beim Lesen hat sich mir eine zu gro­ßen Tei­len unbe­kann­te Geschich­te eröff­net und hat mei­ne Iden­ti­tät als men­no­ni­ti­scher Christ gefes­tigt. Für Nach­fah­ren der Men­no­ni­ten der Molo­t­sch­na ist die­ses über­sicht­li­che Werk eine wert­vol­le Infor­ma­ti­ons­quel­le. Das Buch ist mit eini­gen Fotos …

Gratis-eBook bei ceBooks.de

Lie­be Leser die­ses Blogs, neben die­sem Blog betrei­ben wir seit meh­re­ren Jah­ren den eBook-Shop ceBooks.de. Zuletzt gab es eini­ge tech­ni­sche Schwie­rig­kei­ten und so nah­men wir dies zum Anlass um den Shop neu auf­zu­stel­len. Wir haben in ein neu­es Shop­sys­tem inves­tiert und ceBooks.de damit von Grund auf erneu­ert und zukunfts­fä­hig gemacht. Um auf die alten Bestel­lun­gen zugrei­fen zu kön­nen, ist es jetzt erfor­der­lich, sich ein­ma­lig im Shop mit der bis­he­ri­gen E‑Mail-Adres­­se neu zu regis­trie­ren. Die Regis­trie­rung erfolgt unter https://cebooks.de/account/register und muss nach Erhalt einer Akti­­vie­­rungs-Mail bestä­tigt wer­den. Auf­grund der beson­de­ren Situa­ti­on bie­ten wir befris­tet für die Zeit bis zum 31.03.2020 die eBook-Bio­­­gra­­fie Mary Sles­sor — Die wei­ße Köni­gin von Oko­yong kos­ten­los zum Down­load an. Nutzt die Zeit zuhau­se um die Bibel und gute christ­li­che Lite­ra­tur zu lesen. Beson­ders schnell und bequem geht das mit einem eBook aus unse­rem Sor­ti­ment. Neben vie­len eBooks bie­ten wir auch Hör­spie­le, Hör­bü­cher und span­nen­de Mul­­ti­­me­­dia-Geschich­­ten von Ase­ba für Kin­der an. Alles bequem und in weni­gen Minu­ten von zuhau­se erhält­lich. Bes­te Grü­ße Alex­an­der Rem­pel, Chris­ti­an Neu­feld, Edu­ard Klassen

Tipp: Johannes Kuhlo (Helmut Ludwig)

Johan­nes Kuhlo (1856−1941) ent­stamm­te dem frucht­ba­ren Erwe­ckungs­bo­den des Min­­den-Raven­s­­ber­­ger Lan­des. Schon im elter­li­chen Pfarr­haus emp­fing er ent­schei­den­de Ein­drü­cke für sein spä­te­res Leben, die wäh­rend des Theo­lo­gie­stu­di­ums auf den Uni­ver­si­tä­ten Hal­le, Leip­zig und Erlan­gen noch ver­tieft wur­den Eine Prak­ti­kan­ten­zeit im Rau­en Haus, der Grün­dung Wicherns, in Ham­burg ließ den jun­gen Kan­di­da­ten der Theo­lo­gie wert­vol­le Ein­bli­cke tun in die segens­rei­che Arbeit der männ­li­chen Dia­ko­nie. Sein ers­tes Pfarr­amt in dem länd­li­chen Hüll­horst führ­te Kuhlo wie­der in sei­ne enge­re Hei­mat zurück, wo er zehn Jah­re in gro­ßem Segen wir­ken durf­te. Dann hol­te ihn Vater Bodel­schwingh als Vor­ste­her des Brü­der­hau­ses Naza­reth an die Bethe­ler Anstal­ten bei Bie­le­feld. Hier hat Kuhlo fast fünf Jahr­zehn­te gelebt und gear­bei­tet. Noch im Ruhe­stand, ja bis zu sei­nem Heim­gang im 85. Lebens­jahr aber war er uner­müd­lich tätig als Vor­kämp­fer der Posau­nen­ar­beit, die gera­de ihm ent­schei­den­de Impul­se ver­dankt. Sein Flü­gel­horn beglei­te­te ihn das gan­ze Leben lang Die Lie­be zur Musik lag den Kuh­los im Blut. Schon im Eltern­haus begann er als Sechs­jäh­ri­ger zu bla­sen, und spä­ter hat er sich in Wort und Schrift, auf unge­zähl­ten Rei­sen, Konferenzen …

Tipp: Hermann August Menge

Dem Ver­lag CLV ist es zu ver­dan­ken, dass die aus­ge­zeich­ne­te und sprach­lich schö­ne „Men­­ge-Bibel“ nach vie­len Jah­ren in einer leich­ten Bear­bei­tung wie­der erhält­lich ist (www.menge2020.de). Par­al­lel dazu ist eine Kurz­bio­gra­fie im sel­ben Ver­lag erschie­nen. Ein guter Jun­ge, aber ein biss­chen dumm! – so lau­tet das Urteil der Mut­ter Men­ge über ihren 1841 gebo­re­nen Sohn Her­mann August. Die­se Fehl­ein­schät­zung wider­legt er am Gym­na­si­um und beweist sein glän­zen­des Gedächt­nis und eine unge­wöhn­li­che Bega­bung bei der Erler­nung von Spra­chen. Er stu­diert alte Spra­chen und Geschich­te und pro­mo­viert bereits nach 6 Semes­tern zum Dr. phil., ein Jahr spä­ter besteht er das Staats­examen. Er wird Leh­rer an ver­schie­de­nen Gym­na­si­en, ver­fasst Lehr- und Wör­ter­bü­cher und wird spä­ter Schul­di­rek­tor. Sei­ne Fähig­keit zu leh­ren und „sei­ne Gabe, den Unter­richts­stoff klar, ein­fach und leben­dig nahe­zu­brin­gen“ machen ihn zu einem belieb­ten und geschätz­ten Leh­rer, bevor er mit 59 Jah­ren auf­grund Krank­heits­be­schwer­den pen­sio­niert wird. Und erst im Ruhe­stand soll Men­ge sein Lebens­werk begin­nen und voll­enden. Obwohl er in einer got­tes­fürch­ti­gen Fami­lie auf­wächst, erlebt er erst im Alter von 60 Jah­ren „eine gewal­ti­ge, nicht plötz­li­che, son­dern all­mäh­lich erfol­gen­de Umwandlung.“ …

Tipp: Constantin und die Raubritter

Es ist für den jun­gen Stu­den­ten Con­stan­tin Tisch­endorf wie ein Schock, als er an der Uni­ver­si­tät zum ers­ten Mal mit der sich unter Theo­lo­gen aus­brei­ten­den Bibel­kri­tik in Berüh­rung kommt. In einem got­tes­fürch­ti­gen Umfeld auf­ge­wach­sen bemerkt er schnell, dass das Infra­ge­stel­len der Glaub­wür­dig­keit der Bibel einem Fron­tal­an­griff auf den christ­li­chen Glau­ben im Gan­zen bedeu­tet. Er nimmt sich vor, die ältes­ten vor­han­de­nen Abschrif­ten der Bibel zu fin­den und die­se mit den neue­ren abzu­glei­chen. Wer­den die Abschrif­ten über­ein­stim­men und damit die zuver­läs­si­ge Wei­ter­ga­be von Got­tes Wort bewei­sen? Con­stan­tin unter­nimmt vie­le Rei­sen und durch­sucht die gro­ßen Biblio­the­ken in Euro­pa nach den ältes­ten Büchern. Aber erst bei sei­nen Rei­sen in den Ori­ent zum ältes­ten christ­li­chen Klos­ter der Welt wird sei­ne akri­bi­sche Suche belohnt. Er ent­deckt die ältes­te voll­stän­dig erhal­te­ne Abschrift des Neu­en Tes­ta­ments. Hein­rich Töws ist es gelun­gen, die wah­re Geschich­te Con­stan­tin von Tisch­endorfs (1815 — 1874) für Kin­der inter­es­sant nach­zu­er­zäh­len. Das groß­for­ma­ti­ge Buch ist auf jeder zwei­ten Sei­te mit schö­nen, natür­li­chen Bil­dern illus­triert und kann dazu die­nen, das Ver­trau­en der Kin­der in die Bibel zu stär­ken. Con­stan­tin und die Raub­rit­ter, Heinrich …

Tipp: Jesus — Meine Kraft im Alltag (Armin Mauerhofer)

Es gibt lei­der zu vie­le Gläu­bi­ge, die Jesus aus eige­ner Kraft nach­zu­fol­gen ver­su­chen. Immer wie­der sind sie von sich und ihrer man­gel­haf­ten Nach­fol­ge ent­täuscht. Die­sem unbe­frie­di­gen­den Zustand wird im vor­lie­gen­den eBook die befrei­en­de Bot­schaft der uns in Jesus zur Ver­fü­gung ste­hen­den Kraft gegen­über­ge­stellt. Der Ver­fas­ser zeigt auf, dass es der Auf­trag eines jeden Gläu­bi­gen ist, sein Den­ken, Füh­len, Wol­len und sei­ne Glie­der Jesus ganz zur Ver­fü­gung zu stel­len, denn er will sie gebrau­chen. Er will im All­tag das Leben der Gläu­bi­gen nicht nur bestim­men, son­dern er selbst will die­ses Leben sein. In beson­de­rer Wei­se wirkt sich die Tat­sa­che, dass Jesus in den Gläu­bi­gen wohnt, im Zusam­men­le­ben mit ande­ren Men­schen aus, und zwar in Ehe, Fami­lie, am Arbeits­platz und in der Gemein­de. Wes­halb? Weil der im Gläu­bi­gen leben­de Chris­tus eine umge­stal­ten­de Wir­kung auf des­sen prak­ti­sches Ver­hal­ten aus­übt. Jesus ver­mag sogar unse­ren Cha­rak­ter umzu­for­men. Die­se beglü­cken­de Tat­sa­che auf­zu­zei­gen, ist Haupt­an­lie­gen des vor­lie­gen­den eBooks. Dar­über hin­aus kann die­ses eBook Ver­kün­di­gern gute Anre­gun­gen zu Bibel­stun­den und Pre­dig­ten über den Koloss­erbrief geben. ceBooks.de im Fol­gen Ver­lag, als eBook 4,99 EUR, ePub/Mobi, …

Tipp: Napoleon Bonaparte (Gottfried Mai)

Den tiefs­ten Ein­druck in der Welt­ge­schich­te haben Men­schen hin­ter­las­sen, die gleich­zei­tig Feld­her­ren und Staats­män­ner waren. Mehr als jeder ande­re vor ihm beein­fluss­te Napo­le­on Bona­par­te die moder­ne Welt hin­sicht­lich des Kriegs­we­sens, der Gesell­schafts­ord­nung, der Ver­wal­tung und Gesetz­ge­bung. Sein Auf­stieg in weni­gen Jah­ren vom ein­fa­chen Artil­le­rie­of­fi­zier zum Kai­ser der Fran­zo­sen und Herr­scher über wei­te Tei­le Euro­pas ist mär­chen­haft und bei­spiel­los. Weni­ger mär­chen­haft, son­dern nur noch bru­tal war die Aus­übung sei­ner Macht, deren Ver­su­chung er in der uner­sätt­li­chen Gier nach stän­di­ger Aus­wei­tung erlag.Die Köni­gin Loui­se von Preu­ßen hat nach ihrer Begeg­nung mit Napo­le­on im Jah­re 1807 in Til­sit fast pro­phe­tisch das Urteil gespro­chen: „Er ist ohne alle Mäßi­gung, und wer nicht Maß hal­ten kann, ver­liert das Gleich­ge­wicht und fällt.“ Napo­le­on ver­ei­nig­te in sei­ner Hand mehr Macht als sie je Karl der Gro­ße beses­sen hat­te. Er tri­um­phier­te über Päps­te, Kai­ser und Köni­ge. Auf dem Schlacht­feld hat­te er sei­ne Macht erwor­ben dort zer­rann sie ihm auch, nach­dem er in sech­zig Schlach­ten das Blut unge­zähl­ter Men­schen zu sei­nem Ruhm und sei­ner Ehre ver­gos­sen hat­te. Nach 20 Jah­ren Macht­fül­le ver­lor er das Spiel …

Tipp: Der Wettlauf zum Mond – und der Erfinder der Raumfahrt

Am 21. Juli 1969 setz­ten die ers­ten Men­schen ihre Füße auf den Mond. Zum 50. Jah­res­tag der ers­ten Mond­lan­dung ist ein evan­ge­lis­ti­sches Heft im hand­li­chen For­mat (15 x 15 cm) bei CMV erschie­nen. Für Lai­en gut ver­ständ­lich wer­den die Vor­ge­schich­te zur Lan­dung nach­ge­zeich­net und erstaun­li­che Fak­ten um das „Raum­schiff Erde“ genannt. Dass meh­re­re der Astro­nau­ten, die auf dem Mond lan­de­ten, einen leben­di­gen Glau­ben an Gott hat­ten, ist heu­te den meis­ten Men­schen nicht bewusst und dürf­te man­che Leser über­ra­schen. Ein inhalt­lich gelun­ge­nes, infor­ma­ti­ves und evan­ge­lis­ti­sches Heft zum Wei­ter­ge­ben. Der Wett­lauf zum Mond – und der Erfin­der der Raum­fahrt, Hein­rich Töws, 36 Sei­ten, CMV, Bie­le­feld, 0,50 EUR