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Der Tempel aller Zeiten

Biblische Studien von Gregory Beale

Heu­te wie­der eine Gast­re­zen­si­on:

Ein Bru­der emp­fahl mir „Der Tem­pel aller Zei­ten“, als er mein Inter­es­se am The­ma bemerk­te. Seit ich „Der Mes­si­as im Tem­pel“ von Roger Lie­bi gele­sen hat­te, lese ich die Bibel mit ande­ren Augen und erwei­ter­tem Hori­zont. Hin­zu kamen eige­ne ‒ frei­lich beschei­de­ne­re ‒ Stu­di­en hin­zu, die mei­nen Blick wei­ter schärf­ten. Ein grund­le­gen­des Inter­es­se an der Mate­rie ist also von Vor­teil, möch­te man das Buch in die Hand neh­men. Wei­ter­le­sen

Tipp: Fragen und Antworten zur Wahrheit der Bibel

Band 1

In den USA ist die von Ans­wers in Gene­sis (AiG) her­aus­ge­ge­be­ne Buch-Rei­he Ans­wers weit ver­brei­tet und hat bei man­chen Lesern den Zwei­fel an der Evo­lu­ti­ons­theo­rie geweckt. Für den deutsch­spra­chi­gen Raum hat der Publi­zist Lothar Gass­mann eini­ge Fra­gen & Ant­wor­ten-Arti­kel in einem ers­ten Band ver­öf­fent­licht. Die AiG-Autoren behan­deln von Inter­es­sier­ten oft gestell­te Fra­gen wie z. B. Gibt es Gott wirk­lich?, Woher nahm Kain sei­ne Frau?, Sind natür­li­che Selek­ti­on und Evo­lu­ti­on ein und das­sel­be? Mit je einem Bei­trag ergän­zen Dr. Lothar Gass­mann und Prof. Dr. Wer­ner Gitt das Buch, wobei letz­te­rer auf die Zehn Gefah­ren der The­is­ti­schen Evo­lu­ti­ons­leh­re ein­geht.

Fra­gen und Ant­wor­ten rich­ten sich an inter­es­sier­te Lai­en, wobei der Leser nicht umhin kommt, ein­zel­ne Fach­be­grif­fe nach­zu­schla­gen. Die Fuß­no­ten befin­den sich am Ende eines jeden Kapi­tels, für mein Emp­fin­den prak­ti­scher wären Fuß­no­ten direkt unter dem Text. Inzwi­schen ist der zwei­te Band im Jere­mia-Ver­lag mit dem The­men­schwer­punkt Schöp­fung in sechs Tagen oder Jahr­mil­lio­nen? erschie­nen.

Fra­gen und Ant­wor­ten zur Wahr­heit der Bibel, Band 1, Ken Ham/Lothar Gass­mann (Hrsg.), 178 Sei­ten, Jere­mia-Ver­lag, Freu­den­stadt, 12,80 EUR

„In deiner Gerechtigkeit erlöse mich“

Wann hatte Luther sein Turmerlebnis?

„Nun fühl­te ich mich ganz und gar neu­ge­bo­ren und durch offe­ne Pfor­ten in das Para­dies selbst ein­ge­tre­ten. Da zeig­te sich mir sogleich die gan­ze Schrift von einer ande­ren Sei­te. Von daher durch­lief ich die Schrift, wie ich sie im Gedächt­nis hat­te, und las auch in ande­ren Aus­drü­cken die glei­che Struk­tur [ana­lo­gia], wie: >das Werk Got­tes<, d.h. was Gott in uns wirkt, >die Kraft Got­tes<, mit der er uns kräf­tig macht, >die Weis­heit Got­tes<, mit der er uns wei­se macht, >die Stär­ke Got­tes<, >das Heil Got­tes<, >die Herr­lich­keit Got­tes<. Nun, mit wie­viel Haß ich frü­her das Wort >Gerech­tig­keit Got­tes< geh­aßt hat­te, mit um so grö­ße­rer Lie­be pries ich die­ses Wort als das für mich süßes­te; so sehr war mir die­se Pau­lus­s­tel­le wirk­lich die Pfor­te zum Para­dies. Spä­ter las ich Augus­tins »De spi­ri­tu et lit­te­ra«, wobei ich unver­hoff­ter­wei­se dar­auf stieß, daß auch er die Gerech­tig­keit Got­tes ähn­lich inter­pre­tiert: [als die Gerech­tig­keit], »mit der uns Gott beklei­det, indem er uns rechtfertigt«/1/. Und obwohl dies noch unvoll­kom­men gesagt ist und Augus­tin von der Anrech­nung [impu­ta­tio] nicht alles klar expli­ziert, gefiel es mir doch, daß die Gerech­tig­keit Got­tes gelehrt wird, mit der wir gerecht­fer­tigt wer­den“ Wei­ter­le­sen

Tipp: Psalmen der Schöpfung

Wie Gott durch die Natur zu uns spricht

Fran­ci­ne Rivers ist bei Lese­rin­nen vor allem für ihre erfolg­rei­chen Roma­ne bekannt. Dass sie ihr erzäh­le­ri­sches Talent auch anders zu nut­zen weiß, beweist sie mit Psal­men der Schöp­fung – ihrem ers­ten Andachts­buch.

In den 52 zwei­sei­ti­gen Andach­ten folgt sie der Anwei­sung Got­tes aus Römer 1,20, dass sei­ne „ewi­ge Kraft und Gott­heit“ an sei­ner Schöp­fung wahr­ge­nom­men wer­den kann. Sie blickt auf Tie­re, Pflan­zen und ande­re bemer­kens­wer­te und oft unauf­fäl­li­ge Beson­der­hei­ten in der Schöp­fung und ver­bin­det sie mit Aus­sa­gen aus der Bibel. Ihr Ziel nennt sie schon auf den ers­ten Sei­ten: Gott ist der Schöp­fer und ihm gebührt die Ehre und das Lob.

Die Andach­ten enden mit Fra­gen zum Nach­den­ken, wie das Gele­se­ne ange­wandt wer­den kann und bie­ten ein vor­for­mu­lier­tes, pas­sen­des Gebet. Meist wird im Buch die Bibelüber­tra­gung Hoff­nung für alle ver­wen­det. Hier hät­te ich mir eine zuver­läs­si­ge Bibelüber­set­zung gewünscht.

Es ist durch­ge­hend vier­far­big und sehr schön bebil­dert und eig­net sich her­vor­ra­gend für Chris­ten, die neue Ent­de­ckun­gen in der Schöp­fung machen wol­len. Eine sehr gute Alter­na­ti­ve zu den Lie­bes­brie­fen von Jesus, die im sel­ben Ver­lag erschie­nen sind.

Psal­men der Schöp­fung, Fran­ci­ne Rivers, Gerth, 2018, Hard­co­ver, 224 S.

Tipp: ABC-Serie für Kinder im Vorschulalter

6 Hefte für die Vorschulzeit

In der säku­la­ren Gesell­schaft ist es wei­test­ge­hend Kon­sens, dass Kin­der mög­lichst früh in den Genuss von „pro­fes­sio­nel­len Bil­dungs­ein­rich­tun­gen“ gelan­gen. (Christ­li­che) Eltern, die ihre Kin­der nicht den (säku­la­ren) Kin­der­gär­ten über­las­sen, sto­ßen nicht sel­ten auf Unver­ständ­nis und erstaun­te Bli­cke.

Wie und wo soll­te der jun­ge Nach­wuchs das Aus­ma­len, Zah­len, Buch­sta­ben etc. erler­nen? Ganz ein­fach, zum Bei­spiel mit der ABC-Serie für Kin­der im Vor­schul­al­ter von Mar­tha Roh­rer. Christ­li­che Eltern, die (soweit es ihnen nur mög­lich ist) ihre Kin­der mög­lichst lan­ge in einer ent­schie­den christ­li­chen Atmo­sphä­re im häus­li­chen Rah­men erzie­hen möch­ten, haben mit der jüngst erschie­ne­nen ABC-Serie erst­klas­si­ges Mate­ri­al, um Vor­schul­kin­dern grund­le­gen­de Bil­dung zu ver­mit­teln. Die Serie besteht aus 6 DIN A4-Hef­ten mit je 68 Sei­ten, die jeweils einen ande­ren Schwer­punkt haben: Aben­teu­er mit Büchern (Far­ben und For­men erler­nen), Aus­mal­bil­der zu bibli­schen Geschich­ten (Far­ben und For­men rich­tig anwen­den), Mit Zah­len umge­hen (Die Zah­len 1 bis 10), Machs sorg­fäl­tig! (Buch­sta­ben for­men und Anlau­te erken­nen), Auf allen unse­ren Wegen (Anwen­dun­gen aus den Hef­ten A‑D), Lösun­gen fin­den (Gewon­ne­ne Fer­tig­kei­ten ein­set­zen).

Erschie­nen ist die Rei­he im schwei­ze­ri­schen Ver­lag Edi­ti­on Nehemia. Mögen die­se Hef­te eine Ermu­ti­gung für Eltern sein, ihre Kin­der selbst im häus­li­chen, got­tes­fürch­ti­gen Umfeld auf die Schu­le vor­zu­be­rei­ten.

ABC-Serie für Kin­der im Vor­schul­al­ter, Mar­tha Roh­rer, 6 DIN A4-Hef­te, je 68 Sei­ten, Edi­ti­on Nehemia, Stef­fis­burg (CH), je 3,90 EUR

Tipp: Liebe deinen Körper

Sexualität, Gender und Ethik aus Sicht von Medien, Politik und Bibel

Die Gesell­schaft hat bei der Sicht auf den mensch­li­chen Kör­per einen nach­christ­li­chen Weg beschrit­ten. Die Aus­wüch­se sind Trans­gen­de­ris­mus, eine Auf­reiß-Kul­tur, Homo­se­xua­li­tät, Abtrei­bung und Eutha­na­sie.

Abtrei­bungs­be­für­wor­ter behaup­ten, dass das unge­bo­re­ne Leben zwar ein Mensch sei, aber kei­ne Per­son – daher wäre es ver­tret­bar, es zu töten. Ver­tre­ter des Trans­gen­de­ris­mus füh­ren an, dass die männ­li­che oder weib­li­che Per­son nicht zwin­gend mit dem bio­lo­gi­schen Kör­per über­ein­stimmt – Geschlechts­um­wand­lun­gen wären daher eine Lösung. Auf­grund der Zwei­tei­lung wird am Ende des Lebens die Eutha­na­sie ange­wandt, da der Mensch nach dem Ver­lust von gewis­sen Fähig­kei­ten den „Sta­tus“ als Per­son ver­lie­ren wür­de.

Die im deutsch­spra­chi­gen Raum nur wenig bekann­te Best­sel­ler­au­torin Nan­cy R. Pear­cy kon­fron­tiert auf über 400 Sei­ten das säku­la­re Dog­ma der Zwei­tei­lung von Kör­per und Person/Geist mit der christ­lich-bibli­schen Sicht auf den Kör­per. Die von Fran­cis Scha­ef­fer (L’A­b­ri) gepräg­te Autorin hat ein gut ver­ständ­li­ches Buch ver­fasst und mit zahl­rei­chen Quel­len belegt.

Beim Lesen tuen sich ethi­sche Abgrün­de auf, die nicht für jeder­mann ver­träg­lich sind. Ins­be­son­de­re Pre­di­ger und Ältes­te, Leh­rer und Stu­den­ten soll­ten es lesen um einen christ­lich-bibli­schen Gegen­ent­wurf mit einer gesun­den Lie­be zum Kör­per zu ver­in­ner­li­chen.

Lie­be dei­nen Kör­per, Nan­cy R. Pear­cey, 434 Sei­ten, Beta­ni­en Ver­lag, August­dorf, 19,90 EUR

Unter den Lisu

Leben und Werk von Isobel Kuhn

© lizenz­frei

Die Bedeu­tung von James Fra­ser und der Fami­lie Kuhn für die christ­li­che Mis­si­on unter den Lisu, einer eth­ni­schen Min­der­heit am süd­west­li­chen Ran­de kann nicht hoch genug bewer­tet wer­den. Heu­te ver­dankt das Lisu-Volk sei­ne Schrift dem Ein­satz von James Fra­ser. Ja viel mehr, selbst die chi­ne­si­sche Regie­rung gibt das Chris­ten­tum als „Staats­re­li­gi­on“ die­ser Pro­vinz an. Wie eine anti­christ­li­che Far­ce liest sich hier der deut­sche Arti­kel über das Lisu-Volk. Was heu­te so brei­te Bah­nen schlägt fing mehr als pri­mi­tiv mit dem Werk von James Fra­ser an und wur­de durch das Ehe­paar Kuhn fort­ge­setzt. Iso­bel wur­de 1901 in einer christ­li­chen Fami­lie gebo­ren. Ihr Vater bete­te zwar bereits am Kin­der­bett dafür, dass sei­ne Toch­ter Mis­sio­na­rin wird, und die Mut­ter lei­te­te einen Unter­stüt­zer­kreis für Mis­si­on, den­noch woll­te es die Fami­lie alles ande­re als akzep­tie­ren, als Iso­bel (auch „Bel­le“ genannt) ihre Ent­schei­dung mit­teil­te, dass sie ihr Leben der Mis­si­on in Chi­na geweiht habe. „Das wirst du nur über mei­ne Lei­che tun“, war die Reak­ti­on ihrer Mut­ter. Zunächst war Iso­bel ent­setzt und doch befand sie sich hier nur mit­ten in der Schu­le Got­tes, der sie Schritt für Schritt füh­ren soll­te. Zunächst in das Moo­dy Semi­na­ry, wel­ches sie mit Bra­vour abschloß. Doch hier kam eine kla­re Absa­ge vom Mis­si­ons­board: Iso­bel sei für den Dienst in Chi­na nicht geeig­net und kann kei­nes­falls akzep­tiert wer­den! Die Ursa­che lag dar­in, dass einer der um per­sön­li­che Emp­feh­lung gebe­te­nen Review­er sich in den deut­lichs­ten Tönen gegen Iso­bel aus­sprach: Sie sei unge­hor­sam, stolz und rebel­lisch. Doch auch hier her­aus führ­te Gott Iso­bel wun­der­bar her­aus, und die­se Erfah­rung liess sie nur wei­ter in den Dienst rei­fen. Über­haupt ist das The­ma des Wach­sens in den Wil­len Got­tes hin­ein ein zen­tra­ler Kern im Leben Iso­bels. Selbst als ihr zwei­tes Kind als eine Fehl­ge­burt stirbt, beugt sich Iso­bel dem Wil­len Got­tes. Schließ­lich aber fin­det eine Erwe­ckung durch eine Bibel­schu­le unter den Lisu statt, die immer in der Regen­zeit statt­fin­det. In die­ser Zeit haben die Bau­ern viel Freie Zeit und neh­men das Evan­ge­li­um gera­de­zu gie­rig auf. Von Jahr zu Jahr neh­men immer mehr Chris­ten der Lisu teil, die bald schon so weit sind, das Evan­ge­li­um in die nächs­ten Orte zu tra­gen. Schon bald ist auch das voll­stän­di­ge Neue Tes­ta­ment in der Lisu Spra­che vor­han­den. Doch hier geht der Dienst von Iso­bel auch bald zu Ende. Sie erkrankt an Krebs, an dem sie mit 55 Jah­ren stirbt. Das Werk von Fam. Kuhn und James Fra­ser lebt aber wei­ter: Heu­te geht man davon aus, dass über 90% der ca. 1 Mil­li­on Lisu Chris­ten sind. Zudem ver­fü­gen sie über die Mög­lich­keit ihre Spra­che in Schrift fest­zu­hal­ten.

Fas­zi­niert las ich über Iso­bel Kuhn in Chris­ti­an Heroes Then & Now. Emp­feh­lens­wert sind auch ihre auto­bio­gra­phi­schen Schrif­ten.

Tipp: Albrecht Dürer (Helmut Ludwig)

Maler und Christ

Albrecht Dürer (1471−1528) ent­stamm­te einer kin­der­rei­chen Fami­lie, er war das drit­te von acht­zehn Kin­dern. Bereits mit fünf­zehn Jah­ren war er so sehr vom Zeich­nen und Malen fas­zi­niert, dass sein Vater ihn in eine Meis­ter­leh­re gab. So kam der jun­ge Dürer zu Micha­el Wol­ge­mut, um Tech­nik, Stil und Kunst des Malens zu ler­nen.

1490 began­nen sei­ne Wan­der­jah­re. Der Maler deut­scher Fröm­mig­keit ist viel in der Welt her­um­ge­kom­men. Ita­li­en und die Nie­der­lan­de mit ihren pro­fi­lier­ten Ver­tre­tern der Kunst haben ihn beson­ders ange­zo­gen und berei­chert. Dass der berühmt gewor­de­ne und aus der deut­schen Kunst­ge­schich­te nicht mehr weg­zu­den­ken­de Künst­ler ein demü­ti­ger und glau­ben­der Mensch war, dass er mit bren­nen­dem Her­zen die Ereig­nis­se der refor­ma­to­ri­schen Bewe­gung ver­folg­te, ist nicht all­ge­mein bekannt.

So will die­ses eBook vom Leben und Schaf­fen Albrecht Dürers Zeit, Werk und Per­sön­lich­keit eines begna­de­ten Künst­lers erschlie­ßen.

eBook 2,99 EUR, ePub/Mobi, erhält­lich bei: ceBooks.de

Tipp: Meinst du noch oder glaubst du schon?

Gute Gründe für deinen Glauben

Der aus Eng­land stam­men­de Autor Phil­ipp Nunn hat 15 Jah­re in Kolum­bi­en gelehrt und war in der Gemein­de­grün­dungs­ar­beit aktiv. Heu­te lebt er mit sei­ner Fami­lie in den Nie­der­lan­den.

Phil­ipp Nunn geht in die­sem Buch der Fra­ge nach, ob das (bibli­sche) Chris­ten­tum sinn­voll und „ver­nünf­tig“ ist. Dabei geht er auf die bei­den vor­herr­schen­den Denk­an­sät­ze der meis­ten Men­schen ein. Der moder­ne Ansatz, bei dem es vor allem um die Fra­ge geht, „ob das Chris­ten­tum in sich schlüs­sig, ratio­nal und wahr ist“. Und die post­mo­der­ne Anschau­ung, bei der es eher dar­um geht, ob das Chris­ten­tum sich „rich­tig anfühlt“ und „es funk­tio­niert“.

Phil­ipp Nunn ver­mei­det es, schwie­ri­ge Fra­gen mit simp­len Ant­wor­ten abzu­tun und bie­tet statt­des­sen einen bibli­schen Denk­rah­men an. Anhand von Hin­wei­sen beschreibt der Autor in sach­li­chem Ton und kla­rer Spra­che, dass es sehr gute Grün­de für den christ­li­chen Glau­ben gibt. Die­ses Buch ist beson­ders für jun­ge Leu­te mit christ­li­chem Hin­ter­grund geeig­net, und lässt sich gewinn­brin­gend von Älte­ren lesen, da es auf eine betont jugend­li­che Spra­che ver­zich­tet.

Meinst du noch oder glaubst du schon?, Phil­ip Nunn, 152 Sei­ten, Christ­li­che Ver­lags­ge­sell­schaft, Dil­len­burg, 3,90 EUR

Verlosung: Tumor, Stärke, Glück

3 Medien-Pakete

Drei ver­schie­de­ne Bücher ver­lo­sen wir die­se Woche. Ein Buch einer Mut­ter über die letz­ten Jah­ren ihres krebs­kran­ken Soh­nes: Ich habe einen Tumor, Mama! von Maria Horn­ba­cher. Dann einen Rat­ge­ber für Jun­gen ab zir­ka 12 Jah­ren von Peter & Alex­an­dra P. König: Echt stark! Rat­ge­ber für Jun­gen. Und zuletzt eine Vor­trags-CD von Ulla Büh­ne: Die ver­zwei­fel­te Suche nach Glück.

Ich habe einen Tumor, Mama!, Maria Horn­ba­cher, Lebens­quel­le Ver­lag, 2012

Mit 18 Jah­ren haben die meis­ten Jugend­li­chen einen Füh­rer­schein gemacht, ste­cken mit­ten in einer Aus­bil­dung und berei­ten sich auf das selbst­stän­di­ge Leben vor. Anders war es bei Dani­el Horn­ba­cher. Mit 15 Jah­ren wur­de bei ihm Krebs an der Hüf­te fest­ge­stellt. Es folg­ten drei Jah­re mit Höhen und Tie­fen. Zwi­schen den vie­len Kran­ken­haus­auf­ent­hal­ten gab es unver­gess­li­che Höhe­punk­te. Als für ihn fest­stand, dass sein Leben auf die­ser Erde sich dem Ende neigt, war er fest davon über­zeugt, dass es für ihn nach dem Tod in der Herr­lich­keit bei Gott ewig wei­ter­ge­hen  wür­de. Dani­els Mut­ter erzählt in die­sem Buch ein­fühl­sam und ehr­lich, wie sie die­se schwe­re Zeit mit ihrem Sohn erleb­te.

Echt stark! Rat­ge­ber für Jun­gen, Peter & Alex­an­dra P. König, Edi­ti­on Nehemia, 2014

Hast du dir auch schon ein­mal Gedan­ken über Freund­schaf­ten zwi­schen Jun­gen und Mäd­chen gemacht?
Möch­test du wis­sen, was die Bibel dar­über sagt?
In die­sem Büch­lein fin­dest du zeit­lo­se Ant­wor­ten und vie­le prak­ti­sche Rat­schlä­ge, wie du Got­tes Anwei­sun­gen zu die­sem The­ma auf dein Leben anwen­den kannst.

Die ver­zwei­fel­te Suche nach Glück, Ulla Büh­ne, CD, leseplatz.de, 2011

Es soll­te der Höhe­punkt eines Segel­törns rund um die Welt und die Erfül­lung eines lang geheg­ten Trau­mes wer­den. Doch am Ende fand Ste­fan Ramin bei sei­ner lan­gen Suche nach dem Glück den Tod.
Die­se ver­zwei­fel­te Suche nach Glück, die Sehn­sucht nach unsterb­li­cher Lie­be, die Hoff­nung, end­lich „nach Hau­se“ zu kom­men, Gebor­gen­heit und Treue zu fin­den — die­se Sehn­sucht steckt in jedem von uns. Gibt es über­haupt ein Erfolgs-Rezept zum Glück­lich­sein? Gibt es bedin­gungs­lo­se Lie­be, die für immer hält? Gibt es Gebor­gen­heit der See­le?

Teil­nah­me­be­din­gun­gen:

  1. Beant­wor­te die fol­gen­de Fra­ge: Was war dei­ne letz­te Buch/e­Book-Anschaf­fung?
  2. Unter allen Ant­wor­ten wer­den drei Pake­te mit je drei Arti­keln ver­lost.
  3. Teil­nah­me­schluss: 05. Juli 2019, 23.59 Uhr
  4. Ver­sen­dung kann nur an deut­sche Adres­sen erfol­gen.

Los geht’s! Die Ver­lo­sung hat hier­mit begon­nen.