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Verlosung: Jay Adams, Silke Berg und Maraget Epp

2 Buch-Pakete

Drei ver­schie­de­ne Bücher ver­lo­sen wir die­se Woche. Ein Buch des Bibel­leh­rers Jay Adams dar­über, wie man von Pre­dig­ten am bes­ten pro­fi­tiert: Auf­ge­passt und mit­ge­dacht. Dann ein Buch von Sil­ke Berg über eine erleb­te Lei­dens­ge­schich­te: 1028 Tage mit Andre­as. Und zuletzt eine span­nen­de und authen­tisch erzähl­te Geschich­te von Mar­ga­ret Epp, die in der umwäl­zen­den Zeit des 16. Jahr­hun­derts statt­fin­det: Streit­wa­gen im Rauch. Wei­ter­le­sen

Tipp: Selbstverwirklichung – Das Zauberwort in Psychologie und Seelsorge (Lothar Gassmann)

Eine Antwort

Die Paro­len „Selbst­ver­wirk­li­chung“, „Selbst­be­stim­mung“, „Eman­zi­pa­ti­on“ und „Auto­no­mie“ sind heu­te in aller Mun­de. Ihnen gemein­sam ist, dass sie das Stre­ben des Men­schen zum Aus­druck brin­gen, aus sich selbst zu leben, über sich selbst zu bestim­men und zu sich selbst zu fin­den. Der Mensch kommt von sich selbst, bleibt bei sich selbst und geht zu sich selbst. Er hat in sich selbst Anfang, Weg und Ziel. Er ist sich selbst genug.

Wie anders lau­ten da die Aus­sa­gen der Bibel: Der Mensch kommt von Gott, lebt in Gott und geht zu Gott (1 Kor 8,6; Kol 1,16ff.). Chris­tus ist der Anfang und das Ende, der Weg und das Ziel (Joh 14,6; Eph 1,1ff.; Offb 1,8). Jesus sagt: „Will mir jemand nach­fol­gen, der ver­leug­ne sich selbst und neh­me sein Kreuz auf sich und fol­ge mir. Denn wer sein Leben erhal­ten will, der wird’s ver­lie­ren; wer aber sein Leben ver­liert um mei­net­wil­len, der wird’s fin­den“ (Mt 16,24f.).

Ist heu­te das Selbst des Men­schen an die Stel­le Got­tes getre­ten? Die­ses Buch beschäf­tigt sich mit die­ser äußerst wich­ti­gen Fra­ge und legt eine bibli­sche Lösung vor.

Fol­gen Ver­lag, als eBook 2,99 EUR, ePub/Mobi, erhält­lich bei: ceBooks.de

Tipp: Charles T. Russell und die Zeugen Jehovas (F. Graf-Stuhlhofer)

Der unbelehrbare Prophet

Jeder kennt sie, sei es durch ihre Haus­be­su­che, ihr Anbie­ten von Zeit­schrif­ten an fre­quen­tier­ten Plät­zen oder durch Schlag­zei­len wegen einer Blut­trans­fu­si­ons-Ver­wei­ge­rung: Die Zeu­gen Jeho­vas. In Dis­kus­sio­nen ist ihrer Argu­men­ta­ti­on kaum jemand gewach­sen, zu gründ­lich ist ihre Schu­lung.

Nimmt man jedoch ihre Lite­ra­tur genau­er unter die Lupe, bie­tet sich ein erschüt­tern­des Bild; man ent­deckt vie­le Bei­spie­le von (absicht­li­cher?) Irre­füh­rung. Sol­che Ver­su­che der Irre­füh­rung wer­den in die­sem Buch gründ­lich und scho­nungs­los auf­ge­deckt. Der Nach­weis erfolgt aus­schließ­lich unter Zugrun­de­le­gung der von der Wacht­turm­ge­sell­schaft selbst her­aus­ge­ge­ben Lite­ra­tur.

Las­sen Sie sich mit hin­ein­neh­men in ein detek­ti­vi­sches Aben­teu­er …

Fol­gen Ver­lag, als eBook 5,99 EUR, ePub/Mobi, erhält­lich bei: ceBooks.de

35 Jahre CLV

7 Buchpakete je 35 EUR

Vor 35 Jah­ren wur­de CLV gegrün­det. Zum Jubi­lä­um hat der Ver­lag 7 beson­de­re Buch­pa­ke­te geschnürt.

Buch­pa­ket »MacAr­thur-Kom­men­ta­re« (6 Bän­de)
Buch­pa­ket »Mac­Do­nald« (2 Bücher im Paket)
Buch­pa­ket »Evan­ge­li­um« (3 x 20er-Packs im Paket)
Buch­pa­ket »Elli­ot« (7 Bücher im Paket)
Buch­pa­ket »Bio­gra­fi­en« (5 Bücher im Paket)
Buch­pa­ket »Ehe & Fami­lie« (6 Bücher im Paket)
Buch­pa­ket »Aben­teu­er« (2 Buch­se­ri­en im Paket)

Tipp: Goldene Winke für Prediger (Charles H. Spurgeon)

Reden bei Pastoren-Konferenzen

Die­ses eBook ent­hält Reden, die Charles H. Spur­ge­on (1834−1892) auf Pas­to­ren­kon­fe­ren­zen gehal­ten hat. In jeder Rede ist es förm­lich zu spü­ren, mit wel­chem gewal­ti­gen Ernst und wel­cher Lie­be zum Wort Got­tes er den Pas­to­ren das Ziel vor­hielt, nach dem sie stre­ben soll­ten.

Sein Ide­al eines Pre­di­gers war ein hohes und dem­ge­mäß waren die Anfor­de­run­gen, die er an sie stell­te, und die er unab­läs­sig selbst zu erfül­len streb­te, hoch und streng.

Sei­ne Reden kamen aus den Tie­fen sei­nes Her­zens und wer ihn kann­te, wuss­te, dass er nicht nur pre­dig­te son­dern sich an dem Gesag­ten mes­sen ließ. Sein gan­zes Leben war ein Zeug­nis davon, mit wel­chem Ernst und wel­cher Hin­ga­be er sei­nen Dienst auf­fass­te.

Sei­ne Reden haben auch nach über 100 Jah­ren nicht an ihrer Aktua­li­tät ver­lo­ren und sind heu­te für Pre­di­ger und Pas­to­ren viel­leicht noch nöti­ger als zu sei­ner Zeit.

Fol­gen Ver­lag, als eBook 3,99 EUR, ePub/Mobi, erhält­lich bei: ceBooks.de

Tipp: Trost und Freud zu jeder Zeit (Jost Müller-Bohn)

Paul Gerhardts Lieder im Wandel der Jahrhunderte

Segens­reich ist es, sich mit Lebens­bil­dern von Got­tes­män­nern zu beschäf­ti­gen, die uns noch heu­te durch ihre gedruck­ten Pre­dig­ten oder Lie­der zum Segen sind. Wir erfah­ren dabei, wie unse­re geist­li­chen Vor­fah­ren neben Sie­gen auch man­che Anfech­tun­gen und sogar Nie­der­la­gen hin­neh­men muss­ten.

Die Ver­se Paul Ger­hardts sind als Lie­der erschie­nen, nicht als Gedich­te. Die Bücher, in denen sie zum ers­ten Mal gedruckt wor­den sind, waren Gesang­bü­cher. Inter­es­san­ter­wei­se wur­den die­se Lie­der­bü­cher nicht in der Kir­che zu Got­tes­diens­ten ver­wandt, son­dern in klei­nen Haus­ge­mein­den zur andäch­ti­gen Erbau­ung am Abend und am Mor­gen. Es hat sehr lan­ge gedau­ert, bis die evan­ge­li­sche Chris­ten­heit von der geist­li­chen Tie­fe und dem Reich­tum der Paul Ger­hardtschen Lie­der etwas ver­stan­den hat.

Mei­nes Wis­sens gibt es nach Dr. Mar­tin Luther kei­nen grö­ße­ren evan­ge­li­schen Kir­chen­lie­der­dich­ter, der uns im geist­li­chen Lie­de Glau­bens­zu­ver­sicht und Trost ver­mit­teln könn­te, als eben Paul Ger­hardt. Wenn bei Mar­tin Luther die ver­sam­mel­te Gemein­de ihren Schöp­fer und Erlö­ser jubelnd preist, so betet bei Paul Ger­hardt der ein­zel­ne geführ­te und geprüf­te Christ sei­nen Schöp­fer an. Jeder Jün­ger des Herrn, der aus vol­lem Her­zen in sei­ne Lie­der ein­stimmt, freut sich dar­über, dass ein ande­rer dafür Wor­te gefun­den hat, weil er selbst nicht imstan­de war, in Wor­te von die­ser Schön­heit zu klei­den, was er in sei­nem Inners­ten emp­fand.

Des­halb haben Paul Ger­hardts Lie­der in ihrer Aus­sa­ge­kraft nichts ver­lo­ren, sie müs­sen nicht in unse­re Spra­che über­setzt wer­den. Paul Ger­hardt redet die Mut­ter­spra­che der glau­ben­den See­le, die jeder ver­steht, der an Jesus Chris­tus glaubt und den Schöp­fer ver­herr­li­chen möch­te.

Sei­ne Lie­der blei­ben hilf­rei­cher Trost, geleb­te Chris­ten­freu­de und prak­ti­sche Erbau­ung. Des­halb haben sich sei­ne Lie­der bis in das 20. Jahr­hun­dert in aller Jugend­fri­sche erhal­ten. Das Wun­der des Schöp­fer­geis­tes, aber auch die Ein­ma­lig­keit sei­ner Glau­bens­spra­che lässt sich nicht ana­ly­sie­ren.

In die­sem Buch kom­men his­to­ri­sche Per­sön­lich­kei­ten zu Wort, die unter ver­schie­dens­ten Umstän­den ihres Lebens in allen Jahr­hun­der­ten den Lied­schatz Paul Ger­hardts zu Heil und Trost ver­wandt haben. Johann Sebas­ti­an Bach, Husa­ren­ge­ne­ral Joa­chim von Zie­ten, Köni­gin Lui­se von Preu­ßen, Kunst­ma­ler und Illus­tra­tor Lud­wig Rich­ter und Pfar­rer Diet­rich Bon­hoef­fer sind Men­schen, die Trost und Hoff­nung aus dem »Hohen Lied der Treue Got­tes« schöp­fen konn­ten. Bekann­te und unbe­kann­te Chris­ten haben die Güte Got­tes mit den bekann­ten christ­li­chen Volks­wei­sen geprie­sen: »Nun ruhen alle Wäl­der«, »Geh aus, mein Herz, und suche Freud« oder auch weih­nacht­li­che Andacht gehabt, wenn sie zur Advents­zeit san­gen: »Wie soll ich dich emp­fan­gen«, »Ich steh an dei­ner Krip­pen hier«.

Wir wol­len mit ihnen neue Lebens- und Glau­ben­kraft an Paul Ger­hardts ewig jun­gen Lie­dern gewin­nen. Jost Mül­ler-Bohn

Fol­gen Ver­lag, als eBook 3,99 EUR, ePub/Mobi, erhält­lich bei: ceBooks.de

Tipp: Aufbruch im Heiligen Land (Dr. Fritz May)

Messianische Juden in Israel

Seit eini­ger Zeit steht eine bis­her weit­hin unbe­kann­te jüdi­sche Min­der­heit in den Schlag­zei­len der israe­li­schen Medi­en und im Mit­tel­punkt des Inter­es­ses von Juden und Chris­ten: Sie nen­nen sich „Mes­sia­ni­sche Juden“. Wer sind die­se neu­en Juden, die als die „vier­te reli­giö­se Kraft Isra­els“ bezeich­net wer­den und die ihren Ursprung auf die Urge­mein­de in Jeru­sa­lem zurück­füh­ren?

Was glau­ben sie? Wie leben sie? Wie hal­ten sie es mit ihrem mes­sia­ni­schen Zeug­nis? Wie ste­hen sie zum Juden­tum und zum Volk, Staat und Land Isra­el? Sind sie dem Juden­tum oder dem Chris­ten­tum zuzu­rech­nen? Wel­che gesell­schaft­li­chen Schwie­rig­kei­ten haben sie? Und was kön­nen Chris­ten für sie tun?

Fol­gen Ver­lag, als eBook 4,99 EUR, ePub/Mobi, erhält­lich bei: ceBooks.de

Wie ich reformiert wurde!

Eine Abschiedsvorstellung

Aus unter­schied­li­chen Grün­den wer­de ich bei NIMM UND LIES in abseh­ba­rer Zeit weni­ger schrei­ben. Es müss­ten bereits fast 6 Jah­re her sein, als ich begann, Alex und Edu­ard bei ihrer groß­ar­ti­gen Arbeit unter­stüt­zen zu kön­nen.

Vor allem muss ich aber Gott dan­ken, der die­ses Blog vor allem nutz­te, um mich zu schlei­fen. Hal­le­lu­ja, preist den Herrn. Als (Zwi­schen) Abschied möch­te ich nun ein Bekennt­nis ver­öf­fent­li­chen. Ich möch­te davon erzäh­len, wie ich Gott-zen­trier­te Theo­lo­gie ent­deck­te. Bes­ser: Wie Gott mich zu einer Theo­lo­gie brach­te, die sich um ihn dreht!

Ein zerbrochener Krug

Zunächst ein­mal, muss ich beken­nen, dass die Über­schrift so zu ver­ste­hen ist, wie sie geschrie­ben ist: Nicht ich ent­schied mich zur Reform, son­dern Gott pack­te mich, schritt ein und ver­än­der­te mich. Wie­der ein­mal: Hal­le­lu­ja. Ich habe manch­mal immer noch schlaf­lo­se Näch­te, wenn ich an mei­ne Kind­heit zurück­den­ke. Bereits mit weni­ger als zehn Jah­ren war ich see­lisch am Ende. Ich war wirk­lich ein Wrack. Vie­le Mona­te war Ver­zweif­lung das ein­zi­ge Gefühl, dass ich kann­te. Ich möch­te hier gar nicht zu sehr auf Ursa­chen und Grün­de des­sen ein­ge­hen, aber ich stau­ne heu­te immer wie­der rück­bli­ckend dar­über, dass man so jung bereits so fer­tig mit dem Leben sein konn­te. Viel­leicht bie­tet sich ein­mal hier die Mög­lich­keit, näher auf die­se Zeit ein­zu­ge­hen, aber hier nur die Kon­se­quen­zen: Ich war abso­lut unbe­last­bar, habe die Zeit mit Zocken ver­bracht und dem Kon­sum von Por­no­gra­phie, hat­te kei­ne Freun­de, kei­ne Freu­de, abso­lut kei­ne Lust am Leben. Ich erin­ne­re mich noch deut­lich, wie ich als Viert-Kläss­ler wirk­lich jeden Tag mit dem Gedan­ken auf­ge­wacht bin, dass ich nun einen Tag näher an mei­nen Tod bin. Und dann wür­de mich aber ja nur die Höl­le erwar­ten… Wei­ter­le­sen

10 + 1 Fragen an Dr. Hanniel Strebel

Blogger und Autor

1. Wie kamst du dazu schrift­stel­le­risch aktiv zu wer­den?

Ich ent­stam­me einer „Voll­zeiter-Dynas­tie“ müt­ter­li­cher­seits. Das heißt, mein Urgroß­va­ter wie auch mein Groß­va­ter schrie­ben Kalen­der­blät­ter und Stil­le Zeit-Hef­te. Das Blog­gen auf hanniel.ch ist eine Art aktua­li­sier­te Form die­ses täg­li­chen Schrei­bens.

2. Ist aktu­ell ein Buch­pro­jekt geplant?

Ich habe stets meh­re­re Pro­jek­te im Kopf. In der nächs­ten Zeit wird ein Andachts­buch zum The­ma „Smart­pho­ne“ als App erschei­nen. (Im Vor­trag „Wie das Smart­pho­ne unser Leben ver­än­dert“ fas­se ich wich­ti­ge Erkennt­nis­se zusam­men). In einer ähn­li­chen Form und eben­falls als App wer­de ich ein Buch zum The­ma Sexua­li­tät ver­öf­fent­li­chen. Einen Zyklus zur Kul­tur­theo­lo­gie – also zur Fra­ge, wie sich der Christ als Teil der Kul­tur und als Trä­ger einer Gegen­kul­tur ver­hält — wird vor­aus­sicht­lich in der Form von eBooks 201819 ver­öf­fent­licht. Wei­ter­le­sen