Alle Artikel mit dem Schlagwort: Bücher lesen

Leserunde: Lit! A Christian Guide To Reading Books (IX)

Viel­leicht lesen die­sen Blog auch ab und an Besu­cher, die wenig oder gar nicht lesen. Ich hof­fe, dass nicht nur Lese­rat­ten hier ihre Tipps abho­len. Tony Rein­ke hat in sei­nem Buch Lit! A Chris­tian Gui­de To Rea­ding Books ein wun­der­bar hilf­rei­ches Kapi­tel für alle, die kei­ne Zeit zum Lesen fin­den. Das 10. Kapi­tel hat die Über­schrift: Zu beschäf­tigt, um zu lesen — Sechs Wege, um Zeit zum Bücher­le­sen zu fin­den (und sie zu erhal­ten). Ich wünsch­te, ich könn­te die­ses Kapi­tel kom­plett über­set­zen und allen zum Lesen geben, die mir jemals gesagt haben, sie hät­ten kei­ne Zeit zum Lesen. Nicht jeder wird es schaf­fen 75 Bücher pro Jahr zu lesen — das ist Tony Rein­ke jähr­li­ches Ziel. Doch jeder, der weni­ger als 8,9 Bücher pro Jahr liest, liest laut einer Umfra­ge vom Bör­sen­blatt im Jahr 2008 weni­ger als der Durch­schnitt der Befrag­ten. Chris­ten, deren Lebens­grund­la­ge ein Buch ist, soll­ten zumin­dest in unse­ren Brei­ten­gra­den ver­sier­te Leser sein. Wie man neben der Bibel noch genü­gend Zeit für ande­re Bücher fin­det, erklärt Tony Rein­ke im 10. Kapitel.

Leserunde: Lit! A Christian Guide To Reading Books (VIII)

Soll­te man, oder soll­te man lie­ber nicht? Tony Rein­ke sagt, man darf und man soll. Man soll als Christ Bücher aus dem Bereich der Bel­le­tris­tik lesen. „Und nicht nur christ­li­che Roma­ne sind wert­voll, son­dern auch klas­si­sche Roma­ne von Nicht­chris­ten.“ Kapi­tel 9 aus dem Buch Lit! A Chris­tian Gui­de To Rea­ding Books wird wahr­schein­lich die meis­ten Irri­ta­tio­nen, Dis­kus­sio­nen und Wider­sprü­che her­vor­ru­fen. Und wer meint, in die­sem Kapi­tel die Legi­ti­ma­ti­on für die Lek­tü­re leich­ter Roma­ne gefun­den zu haben, der hat Rein­ke sicher falsch ver­stan­den. Doch auch wenn man Rein­ke ver­sucht rich­tig zu ver­ste­hen, blei­ben immer noch Fra­gen offen. Tony Rein­ke schil­dert im 9. Kapi­tel Lite­ra­tur ist das Leben — Sich die Vor­tei­le von fik­tio­na­ler Lite­ra­tur erschlie­ßen sei­ne Bel­­le­­tris­­tik-Ent­­­de­­ckungs­­­rei­­se. Man kann ihn auf die­ser Rei­se beglei­ten, nur muss man nicht zu den glei­chen Ergeb­nis­sen wie er kom­men. Doch fan­gen wir mit einem Zitat von Leland Ryken — dem „Rei­se­füh­rer“ des Autors — an:

Leserunde: Lit! A Christian Guide To Reading Books (VII)

Wir kom­men heu­te zu Kapi­tel 8: Wie man Bücher lesen soll­te. 20 Tipps und Tricks für das Lesen von Sach­bü­chern aus dem Buch von Tony Rein­ke Lit! A Chris­tian Gui­de To Rea­ding Books. Ich habe zu jeden Tipp den für mich wich­tigs­ten Gedan­ken über­setzt und eini­ge Arti­kel aus Tony Rein­kes Blog pas­send ver­linkt. Auch wenn die­se Tipps und Tricks sich auf Sach- und Fach­bü­cher bezie­hen, kann vie­les davon auch auf Bio­gra­phien, Erzäh­lun­gen und Roma­ne ange­wandt wer­den. Wenn man ver­sucht umzu­set­zen, was der Autor in die­sem Kapi­tel beschreibt, so „riecht“ es nach Arbeit. Wer jedoch nach­hal­tig und effi­zi­ent lesen möch­te, wird davon pro­fi­tie­ren. 1. Schnell lesen. „Wegen der unter­schied­li­chen Auf­fas­sungs­ga­ben, wird nicht jeder Leser bereit sein, schnell zu lesen. Und das ist gut so, weil vie­le Bücher nicht all schnell gele­sen wer­den soll­ten. Wenn du jedoch schnel­ler lesen ler­nen kannst, dann tue es.“ Eine schnel­le­re Lese­ge­schwin­dig­keit bedeu­tet nicht auto­ma­tisch, dass man weni­ger ver­steht und behält. Wer sein Gehirn und sei­ne Augen nicht trai­niert, wird in der Regel längst nicht alle Kapa­zi­tä­ten aus­schöp­fen, die Gott den Men­schen gege­ben hat. …

Leserunde: Lit! A Christian Guide To Reading Books (VI)

Wir lesen wei­ter das Buch von Tony Rein­ke Lit! A Chris­tian Gui­de To Rea­ding Books und kom­men jetzt zum zwei­ten Teil: Eini­ge prak­ti­sche Rat­schlä­ge zum Bücher­le­sen. Oft fra­ge ich Men­schen, mit denen ich ins Gespräch kom­me, was sie gera­de lesen oder wel­ches gute Buch sie in letz­ter Zeit gele­sen haben. Sel­ten habe ich danach gefragt, wie jemand liest. Das wer­de ich in Zukunft ver­stärkt tun. Tony Rein­ke berich­ten in den kom­men­den Kapi­teln nicht nur, was er liest, son­dern auch wie er es tut. Für den zwei­ten Teil des Buches habe ich mir vor­ge­nom­men, jede Woche zwei Kapi­tel zu bespre­chen. Immer am Diens­tag und Don­ners­tag lade ich alle Leser zur Dis­kus­si­on und Austauein.

Leserunde: Lit! — Fortsetzung

Im neu­en Jahr wol­len wir mit unse­rer Leserun­de: Lit! A Chris­tian Gui­de To Rea­ding Books fort­set­zen und hof­fent­lich been­den. Nächs­te Woche Diens­tag folgt die Bespre­chung von Kapi­tel 7. Die Kapi­tel im zwei­ten Teil des Buches sind jeweils ca. 10 Sei­ten lang. Mich wür­de inter­es­sie­ren, ob wir (1) pro Woche ein Kapi­tel, oder (2) zwei Kapi­tel pro Woche lesen und bespre­chen sol­len. Die ers­te Opti­on hät­te den Vor­teil, dass jeder Arti­kel nur ein The­ma behan­deln wür­de und bei der Dis­kus­si­on nur ein The­ma im Vor­der­grund stän­de. Aller­dings wür­den wir mit dem Buch erst in zwei Mona­ten durch sein. Die zwei­te Opti­on hät­te den Vor­teil, dass wir in einer rela­tiv kur­zen Zeit mit dem Buch fer­tig wären. Dabei müss­ten wir in Kauf neh­men, zwei The­men gleich­zei­tig zu behan­deln. Die Ent­schei­dung wür­de mir leich­ter fal­len, wenn sich eini­ge Leser dazu äußern wür­den. Um kei­ne Zeit zu ver­lie­ren, emp­feh­le ich, das 7. Kapi­tel Read with Resol­ve (Mit Ent­schlos­sen­heit lesen) bis nächs­te Woche Diens­tag zu lesen. Jetzt wird es rich­tig prak­tisch. Und wer bis­her bei die­ser Leserun­de nicht mit­ge­macht hat, kann immer …

Leserunde: Lit! A Christian Guide To Reading Books (V)

Wir been­den heu­te den ers­ten Teil der Leserun­de zu dem Buch Lit! A Chris­tian Gui­de To Rea­ding Books und damit auch den ers­ten Teil des Buches: Eine Theo­lo­gie der Bücher und des Lesens. Nach Weih­nach­ten habe ich geplant, die Serie fort­zu­set­zen. Nähe­re Infos fol­gen im neu­en Jahr. Kapi­tel 6 hat die geheim­nis­vol­le Über­schrift: Der Gott, der Dra­chen ermor­det. Die rei­ni­gen­de Kraft der christ­li­chen Vor­stel­lungs­kraft / Phan­ta­sie. Begin­nen wir mit dem „weih­nacht­li­chen“ Part des Kapi­tels und lesen einen Abschnitt aus dem 12. Kapi­tel der Offen­ba­rung des Johannes:

Leserunde: Lit! A Christian Guide To Reading Books (IV)

Kurz vor Weih­nach­ten wol­len wir mit dem ers­ten Teil des Buches Lit! A Chris­ti­an Gui­de To Rea­ding Books abschlie­ßen. Heu­te möch­te ich eine Zusam­men­fas­sung nur von Kapi­tel 5  geben. Kapi­tel 6 folgt dann am kom­men­den Don­ners­tag, wel­ches sogar „weih­nacht­li­che“ Ele­men­te ent­hält. Das 5. Kapi­tel trägt die Über­schrift: The Giver’s Voice. Seven Bene­fits of Rea­ding Non-Chris­­ti­an Books (deutsch: Die Stim­me des Gebers. Sie­ben Grün­de, war­um man von nicht­christ­li­chen Büchern pro­fi­tie­ren kann).  Tony Rein­ke setzt vor­aus, dass die Bibel das wich­tigs­te Buch ist und die höchs­te Prio­ri­tät bei unse­rer Lek­tü­re ein­nimmt. Selbst­ver­ständ­lich lesen wir aber auch gute christ­li­che Bücher, die auf der Bibel basie­ren. Wie sieht es aber mit nicht­christ­li­chen Büchern aus? Darf man sie lesen, oder soll­te man sie viel­leicht sogar lesen? Im vor­her­ge­hen­den Kapi­tel erläu­ter­te Rein­ke, dass die Vor­aus­set­zung, um über­haupt von Büchern zu pro­fi­tie­ren, eine sta­bi­le, bibli­sche Welt­an­schau­ung von höchs­ter Bedeu­tung ist. Man soll­te also wis­sen, was die Bibel zu den wich­tigs­ten The­men aus­sagt. Danach steht einem im Prin­zip die Welt mit ihren Büchern offen. Rein­ke ist aber nicht der Mei­nung, dass man alles lesen sollte, …

Leserunde: Lit! A Christian Guide To Reading Books (III)

Ich fin­de es übri­gens echt schön, dass eini­ge das Buch Lit! A Chris­ti­an Gui­de To Rea­ding Books gemein­sam mit mir lesen, durch­ar­bei­ten und hier ihre Kom­men­ta­re hin­ter­las­sen. Auch wenn es in der Vor­weih­nachts­zeit oft hek­tisch zugeht und für den ein oder ande­ren sicher wich­ti­ge­re Din­ge zu tun sind. Heu­te wol­len wir das vier­te Kapi­tel bespre­chen: Rea­ding from across the Can­yon. How a Bibli­cal World­view Equips Us to Bene­fit from Books. Auf Deutsch wür­de das so lau­ten: Lek­tü­re von jen­seits des Can­yon. Wie eine bibli­sche Welt­an­schau­ung die Vor­aus­set­zung schafft, von Büchern zu pro­fi­tie­ren. Die Bibel bie­tet uns eine geschlos­se­ne Welt­an­schau­ung. Sie voll­kom­men zu erfas­sen, wer­den wir wohl nie imstan­de sein. Den­noch ist es abso­lut wich­tig, wenn man als Christ in der Welt leben möch­te, zumin­dest die Eck­pfei­ler der bibli­schen Welt­an­schau­ung zu ken­nen und zu stu­die­ren. Tony Rein­ke stellt sie­ben Fra­gen, um die wich­tigs­ten Wahr­hei­ten der Bibel zu erfas­sen. Die Ant­wor­ten fal­len bei ihm zwar kurz und knapp aus, erfas­sen aber das Wesent­li­che. Die Fra­gen lauten:

Leserunde: Lit! A Christian Guide To Reading Books (II)

Wir lesen gemein­sam das Buch Lit! A Chris­tian Gui­de To Rea­ding Books. Ich schrei­be zu jedem Kapi­tel eine Zusam­men­fas­sung, so dass jeder in die Dis­kus­si­on ein­stei­gen kann. Nach den ers­ten bei­den Grund­la­gen­ka­pi­teln lenkt Tony Rein­ke unse­ren Blick im drit­ten Kapi­tel auf die größ­te Kon­kur­renz des Buches: das Bild. Die Über­schrift lau­tet: „Lesen ist glau­ben. Wie man in einer Augen­­schmaus-Kul­­tur Bücher genießt.“ Die Zeit der bil­der­lo­sen Zei­tun­gen ist längst vor­bei. Es gibt wohl kei­ne Zei­tung und kein Maga­zin, das ohne Bil­der aus­kommt. Bei ande­re Medi­en, wie z.B. beim Fern­se­hen, bei Fil­men, Video­spie­len, Video­ban­den zu Wer­be­zwe­cken und ande­re For­men des ani­mier­ten oder beweg­ten Bil­des kann man zu Recht sogar von einer Bil­der­flut spre­chen. Das Bild im wei­te­ren Sin­ne steht längst nicht mehr als Ergän­zung zum Wort, son­dern ist eine aus­ge­präg­te Kon­kur­renz zum Wort. Die­se Kon­kur­renz hat lei­der nicht immer erfreu­li­che Neben­wir­kun­gen. Der Medi­en­wis­sen­schaft­ler Neil Post­man sag­te tref­fend über das Fern­se­hen: „Fern­se­hen wur­de nicht für Idio­ten erschaf­fen — es erzeugt sie.“ Tony Rein­ke möch­te in die­sem drit­ten Kapi­tel aus bibli­scher Sicht über die Gefah­ren des Bil­des nach­den­ke. Er schreibt in sei­nen ein­lei­ten­den Zeilen:

Leserunde: Lit! A Christian Guide To Reading Books (I)

Die­se Woche begin­nen wir das Buch Lit! A Chris­ti­an Gui­de To Rea­ding Books zu bespre­chen. Nach Mög­lich­keit soll­te man bis heu­te die Ein­lei­tung und die ers­ten bei­den Kapi­tel gele­sen haben. Wie die Leserun­den ablau­fen wer­den, kann HIER nach­ge­le­sen wer­den. Wer viel liest, steht in der Gefahr am Buch der Bücher — der Bibel — „vor­bei­zu­le­sen“. Man wür­de ger­ne noch so vie­le Bücher lesen. Dazu erschei­nen wöchent­lich neue Bücher, die unser Inter­es­se wecken. Bei all die­sem Über­fluss an Büchern möch­te Gott, dass wir sein Buch, was er geschrie­ben hat oder schrei­ben ließ, nicht ver­ges­sen. Ja, er möch­te noch mehr. Er möch­te, dass wir alle ande­ren Bücher neben der Bibel durch die Bril­le der Bibel lesen. Tony Rein­ke for­dert in sei­nem Buch Lit! im ers­ten Kapi­tel dazu auf, zual­ler­erst eini­ge bibli­sche und theo­lo­gi­sche Grund­über­zeu­gun­gen über Bücher, über das Lesen und über Buch­hand­lun­gen zu ent­wi­ckeln. Doch wo soll­te man begin­nen? Tony Rein­ke beginnt mit den ers­ten Wor­ten, die Gott selbst geschrie­ben und publi­ziert hat: Die zehn Gebo­te, die er mit sei­nem Fin­ger auf stei­ner­ne Tafeln schrieb. Die­ses Ereig­nis ver­än­der­te alles was noch zukünftig …