Alle Artikel in: Ehe/Familie/Erziehung

Erklärt mir mal, wo komm ich her?
Ein Aufklärungsbuch von Ute Buth

Die Auf­klä­rung der Kin­der war mal wei­test­ge­hend ein Mono­pol des elter­li­chen Hau­ses. Oft genug bedeu­te­te das zwar, dass man gar nicht auf­ge­klärt wur­de, doch ver­passt man heu­te die recht­zei­ti­ge Auf­klä­rung der Kin­der, sprin­gen ande­re Instan­zen schnell ein. Ob es sich nun um Sexu­al­­kun­­­de-Unter­­richt, Freun­des­kreis, Kon­fir­ma­ti­ons­un­ter­richt, und schließ­lich natür­lich die gren­zen­lo­sen Wei­ten des Inter­nets, in dem die Gren­ze zwi­schen Sexu­al­auf­klä­rung und Schmutz im bes­ten Fall als unscharf zu bezeich­nen ist.  Obwohl das ein her­aus­for­dern­des Feld ist, den­ke ich, dass es wich­tig ist hier zu inves­tie­ren, und den „alter­na­ti­ven Auf­klä­rern“ vor­an­zu­kom­men. Wer dafür ein hilf­rei­ches Buch sucht, um mit Kin­dern ab etwa 6 Jah­ren ins Gespräch zu kom­men, dürf­te in dem Buch von Fr Dr. Buth eine hilf­rei­che Unter­stüt­zung haben. In unse­rer Fami­lie kom­men die Fra­gen häu­fig im Rah­men einer Schwan­ger­schaft: „Kön­nen auch Papas Kin­der krie­gen“, „Wie kommt das Baby in den Bauch und wie­der raus“ sind eigent­lich ganz typi­sche Indi­ka­to­ren um ins Gespräch zu kom­men. Das hier vor­ge­stell­te Buch kann nun ent­we­der Hin­wei­se für in Eigen­ver­ant­wor­tung geführ­te Gesprä­che geben oder auch von den Kin­dern selbst gele­sen wer­den. Als …

Sag mal — wer ist Jesus?

Sin­c­lair B. Fer­gu­son ist wahr­schein­lich so etwas wie ein Uni­­ver­­­sal-Theo­­lo­­ge, sein Werk umfasst Kom­men­ta­re (Jako­­bus-Brief, Mar­­kus-Evan­­ge­­li­um), dog­ma­ti­sche Wer­ke (The Holy Spi­rit in der CoCT-Rei­he, The Chris­ti­an Life, eine Ein­füh­rung in Dog­ma­tik), his­­to­­risch-theo­­lo­­gi­­sche Stu­di­en (The Who­le Christ, Ein Werk, dass die Mar­row-Kon­­tro­­ver­­­se ana­ly­siert). Der Schot­te ist Mit­her­aus­ge­ber eines theo­lo­gi­schen Lexi­kons, Dozent am West­mins­ter Theo­lo­gi­cal Semi­na­ry und reger Pre­di­ger (auf sermonaudio.com fin­den sich immer­hin über 680 Pre­dig­ten von ihm, wenn man bereit ist, sich auf den hef­ti­gen schot­ti­schen Akzent ein­zu­las­sen). Ent­spre­chend habe ich auch gleich zuge­grif­fen, als ich erfuhr, dass es von Fer­gu­son ein Kin­der­buch gibt. Die 33 Lek­tio­nen des Buches sind grob in 6 Tei­le unter­teilt, von denen die ers­ten drei wei­test­ge­hend chro­no­lo­gisch das Leben Jesu durch­ge­hen. Hier zeigt sich die Inter­dis­zi­pli­na­ri­tät des Autors gro­ße Vor­tei­le. So geht er zunächst von all­ge­mei­nen Fra­gen aus: „Was bedeu­tet der Name Jesus?“ ‚„Wie konn­te Jesus wis­sen, was Gott von ihm erwar­te­te?“ oder „Wie ver­hielt sich Jesus als Kind und als Jugend­li­cher?“ Anschlie­ßend geht er die Sta­tio­nen der Tau­fe, der Ver­su­chung, der Beru­fung der Jün­ger, der Lehr­tä­tig­keit, der Wun­der und schließ­lich des …

Biblische Themen Kidsgerecht verpackt

Ich habe schon län­ger nach einem Buch für die Kate­che­se unse­rer Kin­der gesucht und war mit dem klei­nen Kin­der­ka­te­chis­mus von MacKen­zie nicht wirk­lich zufrie­den (Es wird ein­fach nicht dadurch kin­der­ge­rech­ter, wenn man die Ant­wor­ten ein­fach nur kür­zer hält). R. Lut­zer scheint mir dabei ein bes­se­rer Ansatz gelun­gen zu sein: In etwa der Sor­tie­rung, wie man die­se in einer Dog­ma­tik gewöhnt ist, geht sie ca. 40 The­men auf jeweils 2 – 3 Sei­ten durch. Ange­fan­gen bei Gott, Schöp­fung und Jesus wer­den in beson­de­rer Wei­se die Heils­leh­re (Erlö­sung, Erret­tung, Recht­fer­ti­gung) und Lebens­be­rei­che, die bereits für Kin­der gro­ße Lern­fel­der (Freund­schaf­ten, Sor­gen, Gedan­ken, Mut) sind, bespro­chen. Jedes Kapi­tel besteht dabei aus zen­tra­len Bibel­stel­len, die oft­mals sehr gut gewählt sind und sich häu­fig auch zum Aus­wen­dig­ler­nen eig­nen. Unser 6‑jähriger und unse­re 8‑jährige kom­men mit den Tex­ten bereits ziem­lich gut zurecht. Nicht immer schei­nen die Bei­spie­le beson­ders gut zu passen,dazu dürf­te der Ver­gleich der Drei­ei­nig­keit mit einem Ei gehö­ren, oder das sich die Dis­kus­si­on des The­mas Ver­ge­bung sich nahe­zu gänz­lich auf das zwi­schen­mensch­li­che Ver­hal­ten beschränkt. Die­se Schwä­chen abge­se­hen emp­fin­de ich das Buch als …

Tipp: Binty

Ein Buch von Sin­gles für Sin­gles über das Leben als eine Toch­ter des Aller­höchs­ten. So könn­te man das Buch kurz beschrei­ben. „Bin­ty“ ist das ara­bi­sche Wort für „mein Mäd­chen“, „mei­ne Toch­ter“. Wer sein Leben Jesus über­ge­ben hat und Ver­ge­bung der Sün­den erle­ben durf­te, darf sich sicher sein, ein Kind Got­tes zu sein. Ein Leben als Toch­ter Got­tes ist wun­der­bar, denn der Vater liebt und sorgt sich um sei­ne Toch­ter. Er ist treu, gütig und ein wun­der­ba­rer Rat­ge­ber und Füh­rer. Was kann es schö­ne­res geben, als eine Bin­ty Got­tes zu sein?! Die Autorin macht mit ihrer ange­neh­men Art Mut, als Toch­ter Got­tes ihm wür­dig zu leben. Sie geht auf vie­le ver­schie­de­ne Berei­che des Lebens von Frau­en und ins­be­son­de­re ledi­ger Frau­en ein. Wie kann ich als Sin­gle ein erfüll­tes Leben füh­ren, ohne den roten Faden zu ver­lie­ren? Wie kann ich eine gute Freun­din sein? Wie kann Gott mich gebrau­chen? Die­se und eini­ge ande­re The­men bewegt Lia­ne Fens­ke in ihrem Buch. Sie bringt ihre eige­nen Erleb­nis­se und Erfah­run­gen ein und berich­tet von Freun­den und Bekann­ten, wie sie Gott in …

Von Prinzessinnen, Prinzen und ihren Untertanen

Was für ein her­aus­for­dern­der Titel! Ich besit­ze das Vor­recht, Beat Tan­ner per­sön­lich zu ken­nen, einen Men­schen, der sich vor allem durch Freund­lich­keit und Mit­ge­fühl aus­zeich­net. Das er aber auch kla­re Töne fin­den kann, hat er nun mit die­sem hand­li­chen Rat­ge­ber bewie­sen. Gibt es aber nicht Erzie­hungs­rat­ge­ber, auch christ­li­che, in Hül­le und Fül­le? Sind wir nicht schon müs­sig gewor­den, die nächs­te neue Erzie­hungs­me­tho­de aus­zu­pro­bie­ren? Tan­ners Büch­lein erweist sich vor allem des­we­gen als erfri­schend, weil es wie­der ganz zurück, an den Anfang und Ursprung der Schrift führt. Die Lösung, die das Buch für das Gesell­schafts­phä­no­men Macht­um­kehr (zwi­schen Eltern und Kin­dern) anbie­tet, liegt in einer aus­führ­li­chen Bespre­chung von Eph. 6,1−4. Krei­send ent­wi­ckelt der Autor einen neu­en Zugang zu die­sen so alt­be­kann­ten aber wenig beach­te­ten Ver­sen. Wie oft hält man die­se Stel­le für ver­al­tet, und meint im gren­zen­lo­sen Wün­scheer­fül­len und Ver­wöh­nen der Kin­der einen bes­se­ren (und ein­fa­che­ren) Weg für die Erzie­hung gefun­den zu haben? Ich muss­te mich beim Lesen so oft an die eige­ne Nase packen, dass sie rot wur­de. Was bei den Kleins­ten noch als kon­trol­lier­bar erscheint, nimmt …

Nicht wie bei Räubers!

Eines mor­gens wacht Tom im Königs­pa­last auf und kann es kaum fas­sen. Ges­tern war er noch Skla­ve einer unbarm­her­zi­gen Räu­ber­ban­de, heu­te aber wird er geba­det, bekommt fri­sche Klei­der und wird herz­lich in die Königs­fa­mi­lie auf­ge­nom­men, ein­schließ­lich Kro­ne. Er wur­de vom Königs­sohn mit dem Blut des­sel­ben frei­ge­kauft. Tom kann sein Glück (und sei­ne Erlö­sung) kaum fas­sen… bis er eine kost­ba­re Spiel­uhr zer­stört! Vol­ler Angst vor einer erbar­mungs­lo­sen Bestra­fung  flieht er aus dem Palast. Doch die Lie­be des könig­li­chen Vaters trägt wei­ter. In die Arme sei­nes Vaters kann sich Tom herz­lich fal­len las­sen. Sei­ne Lie­be und sein Ver­trau­en wach­sen in ihm, auch wenn er wei­ter­hin Fehl­trit­te begeht. Schon bald wird er für eine beson­de­re Mis­si­on aus­ge­rüs­tet: Die Befrei­ung des Räu­ber­dor­fes… Ich habe schon län­ger nach Mate­ri­al gesucht, dass das The­ma Kind­schaft (Adop­ti­on) kinds­ge­recht ver­ar­bei­tet und habe es in die­sem Buch gefun­den. Sehr behut­sam geht die Autorin damit um, was unse­re Iden­ti­tät in Chris­tus wirk­lich bedeu­tet: Wir sind als Kin­der Got­tes adop­tiert. Nun domi­nie­ren Lie­be und Ver­trau­en unser Ver­hält­nis zu Gott. The­men wie die Not­wen­dig­keit des Gebets und …

„Die höchste Gnade Gottes ist es, wenn in der Ehe die Liebe dauernd blüht…“

Lyn­dal Roper stellt in ihrer Bio­gra­phie über Mar­tin Luther schlüs­sig dar, mit wel­cher Leich­tig­keit Luther ein tau­send Jah­re altes Ver­ständ­nis über Ehe und vor allem über Sexua­li­tät zur Sei­te wisch­te. Liest man sei­ne zahl­rei­chen Aus­sa­gen über die Ehe, wird schnell deut­lich, dass Luther des­we­gen der­art revo­lu­tio­när, fas­zi­nie­rend fort­schritt­lich und mutig anti-kul­­tu­­rell ist, dabei aber prak­tisch und in sich schlüs­sig bleibt, weil er beharr­lich und immer wie­der zum Wort Got­tes zurück­kehrt.  Im Fol­gen­den eine klei­ne Aus­wahl; die Quel­len­nach­wei­se habe ich dabei geson­dert gesam­melt(down­load). Zum Auf­wär­men eini­ge Aus­sa­gen aus den Tisch­re­den: „Es ist sehr gut, daß Gott nicht will, daß die Ehe zer­ris­sen wer­de, denn sonst wür­de sie zugrun­de gehen und auf­hö­ren, die Sor­ge für die Kin­der wür­de in Gefahr gera­ten und der Haus­stand wür­de fal­len, und danach wür­de auch das Welt­re­gi­ment und die Reli­gi­on ver­nach­läs­sigt wer­den. Es ist aber die Ehe die Grund­la­ge des Haus­we­sens, der öffent­li­chen Ord­nung, der Reli­gi­on.“ [1] „Über die Ehe, die­se ehr­wür­di­ge und gött­li­che Stif­tung, sag­te er (Luther) vie­les Aus­ge­zeich­ne­te: daß sie nach dem Got­tes­dienst um vie­ler Ursa­chen wil­len der wich­tigs­te Stand …

Tipp: ABC-Serie für Kinder im Vorschulalter

In der säku­la­ren Gesell­schaft ist es wei­test­ge­hend Kon­sens, dass Kin­der mög­lichst früh in den Genuss von „pro­fes­sio­nel­len Bil­dungs­ein­rich­tun­gen“ gelan­gen. (Christ­li­che) Eltern, die ihre Kin­der nicht den (säku­la­ren) Kin­der­gär­ten über­las­sen, sto­ßen nicht sel­ten auf Unver­ständ­nis und erstaun­te Bli­cke. Wie und wo soll­te der jun­ge Nach­wuchs das Aus­ma­len, Zah­len, Buch­sta­ben etc. erler­nen? Ganz ein­fach, zum Bei­spiel mit der ABC-Serie für Kin­der im Vor­schul­al­ter von Mar­tha Roh­rer. Christ­li­che Eltern, die (soweit es ihnen nur mög­lich ist) ihre Kin­der mög­lichst lan­ge in einer ent­schie­den christ­li­chen Atmo­sphä­re im häus­li­chen Rah­men erzie­hen möch­ten, haben mit der jüngst erschie­ne­nen ABC-Serie erst­klas­si­ges Mate­ri­al, um Vor­schul­kin­dern grund­le­gen­de Bil­dung zu ver­mit­teln. Die Serie besteht aus 6 DIN A4-Hef­­ten mit je 68 Sei­ten, die jeweils einen ande­ren Schwer­punkt haben: Aben­teu­er mit Büchern (Far­ben und For­men erler­nen), Aus­mal­bil­der zu bibli­schen Geschich­ten (Far­ben und For­men rich­tig anwen­den), Mit Zah­len umge­hen (Die Zah­len 1 bis 10), Machs sorg­fäl­tig! (Buch­sta­ben for­men und Anlau­te erken­nen), Auf allen unse­ren Wegen (Anwen­dun­gen aus den Hef­ten A‑D), Lösun­gen fin­den (Gewon­ne­ne Fer­tig­kei­ten ein­set­zen). Erschie­nen ist die Rei­he im schwei­ze­ri­schen Ver­lag Edi­ti­on Nehe­mia. Mögen die­se Hef­te eine Ermutigung …

Das Herz der Väter – Ein Plädoyer für das Vatersein

Ein Hin­weis vor­weg: Die­ses Buch wur­de hier bereits von Alex­an­der vor gut einem Jahr vor­ge­stellt. Doch man­che Bücher kön­nen nicht oft genug wei­ter­emp­foh­len wer­den. So wur­de hier das Buch „Pflich­ten der Eltern“ auch zwei mal rezen­siert, von Alex­an­der und von Manu­el. Klei­ne Kin­der kön­nen rei­zend sein, und wenn sie klein sind, sind sie auch schutz­los. Aus die­sem Grund schau­en gute Eltern ger­ne 24 Stun­den am Tag, nicht nur vol­ler Bewun­de­rung auf das eige­ne Kind, son­dern mit wachem Auge, ob nicht irgend­wo eine Gefahr lau­ert. Die Obacht auf äußer­li­che Gefah­ren wird mit dem Wachs­tum der Kin­der auf Gefah­ren für die See­le aus­ge­dehnt. Und irgend­wann fällt die Ver­pflich­tung weg, auf äußer­li­che Gefah­ren auf­zu­pas­sen. Aber die Sor­ge um die See­le bleibt auch dann, wenn Kin­der erwach­sen wer­den und hei­ra­ten. Ich möch­te ein Buch emp­feh­len, das zum einen die Gefah­ren für die See­le unse­rer Kin­der auf­zeigt, aber gleich­zei­tig auf Hil­fe anbie­tet. Der Autor Klaus Günt­z­schel ist in einer Fami­lie mit fünf Kin­dern auf­ge­wach­sen ist, und hat spä­ter selbst sechs Kin­der bekom­men. Er erin­nert sich ger­ne an Spar­zier­gän­ge mit seinem …

Rezension zu „Liebevoll Grenzen setzen“

Bei einem christ­li­chen Erzie­hungs­rat­ge­ber, ver­su­che ich immer zuerst das Men­schen­bild der Autoren her­aus­zu­fin­den. Manch­mal ist es offen­sicht­lich, doch meis­tens wird erst nach voll­stän­di­ger Lek­tü­re des Buches klar, woher die Autoren ihre Rat­schlä­ge bezie­hen und wohin die Erzie­hung zielt. Bei dem Buch „Lie­be­voll Gren­zen set­zen“ fin­det man ziem­lich am Anfang auf S. 38 (ich bezie­he mich auf die 1. Auf­la­ge von 2001) eine kla­re Posi­tio­nie­rung: „Als Chris­ten und Psy­cho­lo­gen leben wir in zwei total unter­schied lie­hen Wel­ten. Die reli­giö­se Welt schiebt Pro­ble­me oft­mals auf die sün­di­ge Natur des Kin­des. Die psy­cho­lo­gi­sche Welt dage­gen beschul­digt immer die Eltern und begrün­det jedes schlech­te Ver­hal­ten des Kin­des mit dem, was in sei­ner Kind­heit alles falsch gelau­fen ist. In bei­den Fäl­len gibt es jeweils einen klar iden­ti­fi­zier­ba­ren Bösen und Guten. Doch kei­ne die­ser Sicht­wei­sen ist kom­plett rich­tig. Eigent­lich ist es viel schlim­mer: Wer wir heu­te sind, ist im Grun­de das Ergeb­nis von zwei Ein­flüs­sen — unse­rem Umfeld und unse­rer Reak­ti­on hier­auf. Unse­re Erzie­hung, unse­re Bezie­hun­gen und die Umstän­de for­men auf macht­vol­le Wei­se unse­ren Cha­rak­ter und unser Ver­hal­ten. Doch wie wir auf die­se Beziehungen …