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Wenn Tiere reden könnten

Manch­mal kommt es vor, dass man all­ge­mein bekann­te Bücher weni­ger erwähnt, dabei haben die Bücher von Wer­ner Gitt einen beacht­li­chen Ein­fluss auf mei­ne Jugend gehabt. Die posi­ti­ve Schreib­wei­se von Wer­ner Gitt ist ein­fach ermu­ti­gend.  Über die Schöp­fung zu stau­nen ist heu­te eine ver­ges­se­ne Tugend, dabei wis­sen wir mehr über die Din­ge die­ser Welt, als alle Genera­tio­nen zuvor. Bücher wie Wenn Tie­re reden könn­ten sind hier ein guter Anfang. In zehn ein­fach ver­ständ­li­chen Kapi­teln wer­den unter­schied­li­che Wun­der­wer­ke der Schöp­fung vor­ge­stellt! Halt, eigent­lich stel­len sie sich selbst vor, dar­un­ter der so gewöhn­li­che Sper­ling, der total unge­wöhn­li­che Wal und das aus allen Rah­men fal­len­de Schna­bel­tier. Eine Kost­pro­be: Hät­ten Sie gewusst, dass mein gesam­ter Schä­del leich­ter ist als mei­ne bei­den Aug­äp­fel?! Dar­aus brau­chen Sie jetzt nicht etwa bos­haf­te Schlüs­se auf mein Spat­zen­hirn zu zie­hen. Mei­ne Augen sind weit­aus bes­ser als die Ihri­gen. Wir Vögel haben sie­­ben- bis acht­mal mehr Seh­zel­len pro Flä­chen­ein­heit als Sie. Dadurch ent­steht in unse­rem Gehirn ein viel schär­fe­res Bild. Wenn Sie z. B. einen Gegen­stand so genau erken­nen wol­len, wie ihn ein Bus­sard wahr­nimmt, müss­ten Sie einen Feld­ste­cher (8 x 30) …

Tipp: Bibel und Wissenschaft

Dr. Roger Lie­bi hat Aus­sa­gen aus der Bibel mit wis­sen­schaft­li­chen Erkennt­nis­sen ver­gli­chen und dabei fest­ge­stellt, dass eine bedeu­ten­de Zahl bibli­scher Aus­sa­gen erst in den letz­ten Jahr­hun­der­ten durch die Wis­sen­schaft bestä­tigt wur­den. Die Bibel ist kein wis­sen­schaft­li­ches Buch son­dern Got­tes schrift­li­che Offen­ba­rung an uns Men­schen. Daher beschreibt die Bibel natur­wis­sen­schaft­li­che Fak­ten ganz neben­bei und ohne viel Auf­he­bens. Eben dar­um, weil es Gott nicht um die Ver­mitt­lung von wis­sen­schaft­li­chen Kennt­nis­sen ging. Dr. Lie­bi nennt Bei­spie­le aus sehr unter­schied­li­chen Gebie­ten wie den Geo­wis­sen­schaf­ten, der Bio­lo­gie oder der Hygie­ne. Zum Bei­spiel, dass die jüdi­sche Beschnei­dung von Jun­gen exakt am 8. Tag erfol­gen soll­te, heu­te weiß man, war­um. Oder dass das Licht sich bewegt, eine Erkennt­nis, die erst durch Isaac New­ton nach­ge­wie­sen wur­de. Man­che der 30 aus der Bibel abge­lei­te­ten wis­sen­schaft­li­chen Aus­sa­gen wer­den Skep­ti­ker nicht über­zeu­gen. Dafür sind ande­re umso ver­blüf­fen­der. Got­tes­fer­ne Leser, die mit Offen­heit für Got­tes Offen­ba­rung an die Lek­tü­re die­ses optisch anspre­chen­den Buches her­an­ge­hen, wer­den sich kaum der Erkennt­nis ver­schlie­ßen kön­nen, dass die Bibel ein Buch über­na­tür­li­cher Quel­le sein muss. Das Buch hat 80 Sei­ten und ist bei CLV für sehr …

NEU: Magazin schöpfung.info

Theo­lo­gi­sche Stand­punk­te, die unter den Evan­ge­li­ka­len im deutsch­spra­chi­gen Raum vor weni­gen Jahr­zehn­ten noch Kon­sens waren, wur­den bis ins neue Jahr­tau­send hin­ein vor allem auf den Ebe­nen der Ver­ant­wor­tungs­trä­ger auf­ge­weicht und ver­än­dert. Teils Jahr­tau­sen­de alte auf Bibel und Bekennt­nis fußen­de Stand­punk­te wur­den in Fra­ge gestellt und „neu bewer­tet“. Ein Ergeb­nis davon ist die Auf­ga­be des Ver­trau­ens in die abso­lu­te Glaub­wür­dig­keit der Bibel, die Öff­nung für Bibel­kri­tik und letzt­end­lich die Auf­ga­be der Ver­bind­lich­keit des wört­li­chen Schöpfungsberichts.

Das Buch der Schöpfung

Denn was von ihm unsicht­bar ist, sei­ne unver­gäng­li­che Kraft und Gott­heit, wird seit der Erschaf­fung der Welt mit der Ver­nunft an sei­nen Wer­ken wahr­ge­nom­men … Röm.1,20 Das Buch der Schöp­fung Über­aus beein­dru­ckend ist die Schöp­fung Got­tes.  J.C. Ryle stellt in sei­nem Buch „Seid hei­lig!“ fest: (Got­tes) Schöp­fung ist abso­lut voll­kom­men — voll­kom­men ob wir durchs Tele­skop oder durchs Mikro­skop schau­en; voll­kom­men in der Gestal­tung eines mäch­ti­gen Pla­ne­ten wie des Jupi­ters mit sei­nen Satel­li­ten, der sekun­den­ge­nau die Zeit ein­hält, in der er die Son­ne umrun­det, und voll­kom­men in der Gestal­tung des kleins­ten Insekts, das über den Boden kriecht.

Wissen vs. Glauben

In mei­nem Glau­bens­le­ben ist mir eine beson­de­re Tücke mei­nes Her­zens erst in der letz­ten Zeit auf­ge­fal­len: Ich muss­te fest­stel­len, dass ich immer wie­der geneigt bin, Glau­ben durch Wis­sen zu erset­zen. Den­ken wir hier­bei an die Auf­er­ste­hung Chris­ti. Natür­lich ist die Auf­er­ste­hung Chris­ti ein his­to­ri­sches Fak­tum. Dies kann ich wis­sen, auch kann ich mich mit allen his­to­ri­schen Ein­zel­hei­ten der Auf­er­ste­hung beschäf­ti­gen. Eine Har­mo­nie der dazu­ge­hö­ri­gen Tex­te durch­füh­ren. Auch kann ich beken­nen und wis­sen, dass Chris­tus Gott ist (wenigs­tens dass was ich dar­un­ter ver­ste­he, was ein Gott ist).  Den­noch kann es sein, dass ich gleich­zei­tig gar nicht dar­an glau­be. Die­se Din­ge wer­den für mich nur zu einer Ange­le­gen­heit der Ver­nunft nicht aber zu einer Ange­le­gen­heit des Herzens.