NIMM UND LIES

das christliche Literaturblog

21. Februar 2012
von eddi
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NIMM UND LIES Verlosung - Februar 2012

Wir haben schon Mitte Februar über­schrit­ten und die monat­li­che Ver­lo­sung hat noch nicht begon­nen. Aber das wer­den wir gleich nach­ho­len. Die­ses Mal haben wir weit mehr Exem­plare eines Buches zu ver­lo­sen als sonst üblich. Freund­li­cher­weise haben wir von week­view eine schöne Zahl Zeit­pla­ner gestif­tet bekom­men, die wir an die Leser des Blogs ver­lo­sen möch­ten. Das heißt kon­kret, dass ihr einen von zehn hoch­wer­ti­gen Zeit­pla­nern gewin­nen könnt.

Zum einem ver­lo­sen wir den A5-Timer „Noblesse“ im Wert von 19,80. Für alle, die mehr als einen Ter­min pro Tag zu ver­wal­ten haben oder den Timer auch als Tage­buch benut­zen wol­len, ist diese edle und hoch­wer­tige Aus­füh­rung der ideale Begleiter.

Zum ande­ren ver­lo­sen wir den Taschen-Planer (For­mat 10x16cm) in der Leder-Ausführung im Wert von 19,80 Euro. Die kom­pakte Aus­füh­rung ist eher für die sinn­voll, die einige Ter­mine pro Woche über­sicht­lich pla­nen wol­len. Das kon­se­quent ein­ge­setzte weekview-Konzept erleich­tert zudem die Prio­ri­tä­ten­pla­nung. Man hat „das Leben im Blick“, zumin­dest das vor uns lie­gende Jahr.

Bild + Beschrei­bung: http://daslebenimblick.de/de/zeitplaner/

Rezen­sion hier im Blog: A5-Timer „Star­ter“

Erhält­lich bei: www.weekview.de, Amazon.de

Teil­nah­me­be­din­gun­gen:

  1. Hin­ter­lasse einen Kom­men­tar mit dem Wunschkalender.
  2. In der 17. Kalen­der­wo­che wün­schen wir uns von jedem Gewin­ner ein ehr­li­ches Feed­back zum Kalen­der. Nur so kön­nen diese Kalen­der noch bes­ser werden.
  3. Teil­nah­me­schluss: 29.02.2012, 23.59 Uhr

16. Februar 2012
von alex
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Blognews 16/02/2012 — DUDEKBROTHERS online, „Goldsommer“ nominiert, Hörspiel-Restposten

1 EUR je Hör­spiel beim CMV – Das große säku­lare Hörspiel-Label Europa hat im letz­ten Jahr ange­kün­digt fast aus­schließ­lich auf Hörspiel-Kassetten zu ver­zich­ten. Der Markt für die klas­si­sche MC ist auf­grund der erfolg­rei­chen CD und Download-Möglichkeiten offen­sicht­lich weg­ge­bro­chen. Auch die Anbie­ter von Blanko-Tapes schwin­den. Bei christ­li­chen Ver­la­gen sieht es kaum anders aus. Des­halb haben nahezu alle Ver­lage von der Kas­sette auf die Audio-CD gewech­selt. Der Christ­li­che Missions-Verlag (CMV) als Her­aus­ge­ber vie­ler Kinder-Hörspiele als MC bie­tet ab sofort seine Rest­be­stände zum beson­ders güns­ti­gen Preis von einem Euro je Kas­sette an. Wer ein Kassetten-Deck besitzt und christ­li­che Hör­spiele für Kin­der sucht sollte nicht zögern und im Shop des Ver­lags vor­bei­schauen.

Gold­som­mer“ für den DeLiA-Literaturpreis 2012 nomi­niert – Jedes Jahr ver­leiht die Ver­ei­ni­gung deutsch­spra­chi­ger Lie­bes­ro­man­au­to­rin­nen und –auto­ren (DeLiA) Preise in meh­re­ren Kate­go­rien. Dar­un­ter auch „Bes­ter Lie­bes­ro­man“. Das Finale erreicht hat auch der Roman „Gold­som­mer“ der evan­ge­li­ka­len Auto­rin Eli­sa­beth Büchle. Erschie­nen ist das Buch bei Gerth Medien. Ob „Gold­som­mer“ am Ende auf den vor­de­ren Plät­zen ver­tre­ten sein wird, wird am 12.5.2012 bekannt gege­ben. Im Livestream kann die Ver­an­stal­tung im Lite­ra­tur­por­tal Lovely­books mit­ver­folgt werden.

DUDEKBROTHERS – Wer sagt denn, dass Jugend­li­che nur „abhän­gen“ und zu nichts Sinn­vol­lem fähig sind? Gar nicht mal so wenige. Die Vor­stel­lung des Teen­agers und Jugend­li­chen zeich­net ein unschö­nes Bild der jun­gen Gene­ra­tion. Ein kur­zer Test macht es deut­lich. Wer in der Such­ma­schine Bing „Jugend­li­che und“ ein­gibt, bekommt ein­drucks­voll ange­zeigt, was mit Jugend­li­chen ver­bun­den wird.

Aber nur gut, dass das Bild nicht ganz so ein­deu­tig ist. Drei Brü­der haben mit ihrem Blog DUDEKBROTHERS begon­nen, Jugend­li­che zu sinn­vol­len Auf­ga­ben zu moti­vie­ren. Die beson­de­ren Jahre der Unab­hän­gig­keit ber­gen Poten­tial um für Gott und Men­schen „Gro­ßes“ zu bewir­ken. Die DUDEKBROTHERS wol­len hier­bei eine Platt­form bie­ten. Schaut im Blog vor­bei und unter­stützt das Team.

14. Februar 2012
von eddi
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Leserunde: Lit! A Christian Guide To Reading Books (XIV) — ENDE

Wir sind nun am Ende eines sehr nütz­li­chen Buches ange­kom­men. Wir wen­den uns heute dem 15. und letz­ten Kapi­tel des Buches Lit! A Chris­tian Guide To Rea­ding Books von Tony Reinke zu. Er schließt das Buch mit dem Kapi­tel Glück­lich bis ans Ende — Fünf Kenn­zei­chen eines gesun­den Lesers.

Ein gro­ßer Leser zu wer­den, ist kein Unfall. Die­ses Buch beschäf­tigte sich durch­weg mit den gewöhn­li­chen Her­aus­for­de­run­gen des Lesens. In die­sem letz­ten Kapi­tel nenne ich fünf Eigen­schaf­ten eines rei­fen Lesers. Das sind fünf Ziele, die ich in mei­nem Leben errei­chen möchte und ich arbeite bestän­dig daran, diese Ziele zu errei­chen. Wei­ter­le­sen →

12. Februar 2012
von alex
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Randy Alcorn über die Liebe zu Büchern

Ich liebe Bücher. Über Jahre hin­weg habe ich viel Geld für Tau­sende von groß­ar­ti­gen Büchern aus­ge­ge­ben. Einige davon ver­lieh ich, aber die meis­ten stan­den ein­fach bei mir im Regal. Und doch ärgerte es mich, wenn meine Lieb­lings­bü­cher nicht zurück­ge­ge­ben wur­den oder zer­fled­dert zurückkamen.

1985 beschloss ich, alle meine Bücher aus mei­nem Büro zu neh­men und sie in unsere neue Gemein­de­bi­blio­thek zu stel­len. Dies sparte der Gemeinde eine Menge Geld und machte kaum benutzte gute Bücher ande­ren Men­schen zugäng­lich. Ich werde nie ver­ges­sen, wie ich ein paar Jahre spä­ter in der Biblio­thek stand und mir die Namen derer durch­las, die viele mei­ner Lieb­lings­bü­cher aus­ge­lie­hen hat­ten. Manch­mal stan­den bei jedem Buch Dut­zende von Namen. Ich erkannte, dass ich, indem ich diese Bücher frei­ge­ge­ben hatte, in das Leben ande­rer Men­schen inves­tiert hatte. Plötz­lich war ich umso erfeu­ter, je abge­grif­fe­ner das Buch aus­sah! Meine Sicht­weise ver­än­derte sich total. Zwar liebte ich Bücher immer noch, doch meine emo­tio­nale Bin­dung an deren Besitz ist gerin­ger denn je. Der Leib Christi gewann durch diese Rege­lung, und ich selbst auch.

Randy Alcorn, Geld, Besitz und Ewig­keit, 3L Ver­lag, Wal­dems 2010, S. 274

9. Februar 2012
von eddi
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Leserunde: Lit! A Christian Guide To Reading Books (XIII)

Das 14. Kapi­tel (das vor­letzte) von Lit! A Chris­tian Guide To Rea­ding Books mit der Über­schrift Leser her­an­bil­den — Wie Eltern und Pas­to­ren in ande­ren eine Liebe zu Büchern ent­zün­den kön­nen gehört zusam­men mit dem 10. Kapi­tel zu mei­nen Favo­ri­ten aus dem prak­ti­schen Teil des Buches. Mir scheint, als ver­wende der Autor seine ganze sprach­li­che, krea­tive und kogni­tive Über­zeu­gungs­kraft in die­sen Kapi­teln, um mit sei­nem Buch größt­mög­li­che Aus­wir­kun­gen zu erzie­len. Wenn das Eltern­haus für die eige­nen Kin­der und die Gemeinde für die neuen Kin­der im Glau­ben nicht früh Anreize zum Lesen schafft und geübte Leser her­an­bil­det, geht wert­vol­les Poten­zial ver­lo­ren. Denn nicht vie­len Erwach­se­nen gelingt es mit zuneh­men­dem Alter eine Affi­ni­tät zu Büchern zu ent­wi­ckeln. Des­we­gen rich­tet Tony Reinke ermu­ti­gende Worte an Eltern und Pastoren.

Zuhause und in der Gemeinde sind Bücher über­aus wich­tige Hilfsmittel.

Die­ses Kapi­tel möchte zwei Ziel­grup­pen unter­stüt­zen, die dazu bestimmt sind, andere zum Lesen zu ermu­ti­gen — Eltern und Pas­to­ren. Es möchte Eltern und Pas­to­ren hel­fen, krea­tiv dar­über nach­zu­den­ken, wie sie in ande­ren eine Sehn­sucht nach Büchern ent­zün­den kön­nen. (S. 165)

Es erscheint mir nicht sinn­voll, hier alle Anre­gun­gen zusam­men­zu­fas­sen. Ich habe mir vier Ideen für Eltern her­aus­ge­sucht, die mei­ner Mei­nung nach unab­läs­sig sind, um Kin­der zum Lesen zu moti­vie­ren. Wei­ter­le­sen →

8. Februar 2012
von eddi
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Leserunde: Lit! A Christian Guide To Reading Books (XII)

Ich erin­nere mich noch gut an das Stöh­nen und Ächzen in der Klasse, als der Deutsch­leh­rer die nächste gemein­same Lek­türe ankün­digte. Begeis­tert hielt er eines die­ser gel­ben Reclam­bü­cher hoch, von denen wir zuvor schon einige mit Mühe gele­sen hat­ten. Ver­mut­lich wür­den damals die wenigs­ten frei­wil­lig zu die­sen klei­nen gel­ben Büchern grei­fen. Doch die kol­lek­tive Lek­türe hatte durch­aus posi­tive Effekte. Man quälte sich gemein­sam von Woche zu Woche und hatte das Buch nach einer gewis­sen Zeit durch­ge­le­sen. Doch reichte das bloße Lesen bei wei­tem nicht für eine gute Note in der Klas­sen­ar­beit aus. Erst das Gespräch über das Buch, die sou­ve­rä­nen Ant­wor­ten des Leh­rers auf (dumme) Fra­gen und mög­li­cher­weise ein Lese­ta­ge­buch führ­ten zum gewünsch­ten Erfolg. Am Ende hatte man das Gefühl, einen klei­nen Teil der Welt­li­te­ra­tur für sich ein­ge­nom­men zu haben. Heute bin ich mei­nen Deutsch­leh­rern dank­bar, dass sie mich mit Schil­ler, Goe­the und ande­ren Auto­ren und ihren Wer­ken bekannt machten.

Das ging mir durch den Kopf, als ich das 13. Kapi­tel aus dem Buch Lit! A Chris­tian Guide To Rea­ding Books las: Gemein­sam lesen — Gemein­schaft um ein Buch zur glei­chen Zeit. In der Regel heißt Lesen, sich zurück­zu­zie­hen, sich unzu­gäng­lich zu machen. Und für man­chen ist Lesen eine über­aus selbst­süch­tige Beschäf­ti­gung. Tony Reinke lockt uns mit die­sem Kapi­tel aus unse­ren Lese­e­cken heraus. Wir sol­len wie­der das prak­ti­zie­ren, was wir wäh­rend der Schul­zeit gelernt haben. Wei­ter­le­sen →

7. Februar 2012
von eugen
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Gottes Nähe suchen

A.W. Tozer kannte ich schon von dem ein­zig­ar­ti­gen Buch „Das Wesen Got­tes“, das Sei­nes­glei­chen sucht im Bereich der Theo­lo­gie. Daher war ich auf seine Bio­gra­fie beson­ders gespannt. Nach­dem ich das Buch „ver­schlun­gen“ habe, wollte ich nur noch mehr. Ich ent­deckte etli­che sei­ner Bücher bei CLV und SCM-Hänssler.

Von einem Buch las ich schon in Tozers Bio­gra­fie: Das Buch „Got­tes Nähe suchen“. Er schrieb es wäh­rend einer län­ge­ren Zug­fahrt zu einer Gemeinde, bei der er für etli­che Tage einige Pre­dig­ten hal­ten sollte. Er ver­fasste es — wie man es so schön sagt — „in einem Atemzug“. Der Schaff­ner erzählt, er habe ihm wäh­rend der Reise etwas zu essen in sei­nen Zug­ab­teil gebracht, doch als er am nächs­ten Mor­gen vor­bei­schaute, war das Essen nicht ange­rührt und Mr. Tozer noch immer in sein Manu­skript ver­tieft. Ähnlich erging es mir beim Lesen die­ses wun­der­vol­len Buches. Wei­ter­le­sen →

6. Februar 2012
von alex
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Christliche Verlage im „Facebook-Ranking“ 2/12

Zwei Ver­lage haben sich im ver­gan­ge­nen Monat von Face­book ver­ab­schie­det. Der Her­aus­ge­ber der Neuen Luther-Bibel, „La Buona Novella Inc“, und  der „Ver­lag für Kul­tur und Wissenschaft — VKW“.

Nr. Ver­lag „Gefällt mir“
in 02/2012
„Gefällt mir“
in 01/2012
1 (1) Gerth Medien Buch 417 407
2 (2) Edi­tion Katzenstein 364 358
3 (3) Down to Earth Berlin 341 336
4 (4) SCM Bundes-Verlag 333 324
5 (5) Neu­feld Verlag 258 247
6 (7) CLV – Christ­li­che Literatur-Verbreitung 246 221
7 (6) BORN-Verlag 232 226
8 (8) 3L Ver­lag 206 206
9 (9) Beta­nien Verlag 200 193
10 (10) Ver­lag der Francke-Buchhandlung GmbH 170 162
11 (11) SCM Häns­s­ler Buch 157 145
12 (12) SCM R.Brockhaus Buch 145 137
13 (13) TOS-hörfabrik 118 117
14 (14) adeo Ver­lag 98 93
15 (15) Christ­li­che Bücher­stube Neunkirchen — Siegerland 85 74
16 (16) 4youMedia — mes­sage for life 81 74
17 (17) Neu­kir­che­ner Verlagsgesellschaft 78 69
18 (22) Ain­zig­art 61 24
19 (18) week­view – inno­va­tive Zeitplansysteme 49 48
20 (19) EMPGermany.com 35 35
21 (20) böh­rin­ger Verlag 26 26
22 (24) CMD – Christ­li­cher Mediendienst 25 22
23 (26) Brun­nen Ver­lag Basel & Brun­nen BibelPanorama 24 19
24 (25) BOAS-Verlag 23 20
25 (28) Meos Medien 11 8
26 (29) Ver­lag Linea 10 5
27 (27) Uljö 9 10
28 (30) LUQS Ver­lag 4 2
La Buona Novella Inc - 25
VKW – Ver­lag für Kul­tur und Wissenschaft - 22
Stif­tung Deut­sche Bibelgesellschaft 1135 1094
Mis­si­ons­werk Mitternachtsruf 621 597
Puls medien & events 259 254
KEB Öster­reich 187 188
Aseba Deutsch­land 11 11

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2. Februar 2012
von eddi
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Leserunde: Lit! A Christian Guide To Reading Books (XI)

„Ein guter Leser schreibt, wäh­rend er liest“, schreibt der fran­zö­si­sche Schrift­stel­ler Charles Dant­zig. Davon ist auch Tony Reinke in sei­nem Buch Lit! A Chris­tian Guide To Rea­ding Books über­zeugt und wid­met den Mar­gi­na­lien — den Rand­be­mer­kun­gen — ein gan­zes Kapi­tel: Rand­be­mer­kun­gen — Die feine Art Bücher mit Blei­stif­ten, Kulis und Text­mar­kern zu ver­un­stal­ten. Wäh­rend des Stu­di­ums habe ich manch­mal Bücher in der Biblio­thek aus­ge­lie­hen, in denen flei­ßige Leser Pas­sa­gen unter­stri­chen und Rand­be­mer­kun­gen hin­ter­las­sen haben. Ich emp­fand das nie als stö­rend, auch wenn man aus­ge­lie­hene Bücher so nicht „ver­un­stal­ten“ sollte. Aus die­sen Büchern habe ich für mich mit der Zeit ein ein­fa­ches Anstreich­sys­tem ent­wi­ckelt. Sel­ten lese ich jetzt ein Buch ohne einen Blei­stift in der Hand. Auch Tony Rein­kes Buch sieht durch die vie­len Anstrei­chun­gen nicht mehr neu aus. Und das soll es nicht.

Im 12. Kapi­tel nennt der Autor zehn Gründe, warum er in Büchern anstreicht und rein­schreibt. Davon habe ich sechs aus­ge­wählt, die ich eben­falls als Begrün­dung nen­nen würde. Wei­ter­le­sen →

1. Februar 2012
von alex
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Wie man mit Büchern (kein) Geld verdient

Ist es mög­lich als (christ­li­cher) Buch­händ­ler finan­zi­ell sicher zu ste­hen oder gar reich zu wer­den? Tor­ben Daniel­zik vom Christ­li­chen Pres­se­spie­gel Zelt­ma­cher hat sich dazu seine Gedan­ken gemacht.

So, auch das letzte Exem­plar von Grem­mels Bonhoeffer-Büchern ist schließ­lich ver­kauft. 6 Bände für sagen­hafte 29,95 EUR. Ein gerech­ter Preis? Nun, es kommt auf den Zeit­punkt an. Nicht das Buch selbst und der Inhalt bestim­men heute den Preis, son­dern sein Lebens­lauf ange­fan­gen vom Druck bis zu sei­nem ‚Ver­grif­fen‘ Sta­tus. Oft auch eine Lei­dens­ge­schichte nicht nur des Buches son­dern auch sei­nes Händ­lers, was die­ser Bei­trag ver­mit­teln soll.

Die Buch­preis­bin­dung macht es schwie­rig. Kommt ein Buch neu her­aus, wird es zum fest­ge­setz­ten Preis ver­mark­tet und der gemeine Buch­händ­ler springt mit auf den Zug. Er inves­tiert flei­ßig in einige Exem­plare und muss dann zuse­hen, dass er sie zügig ver­kauft oder, um im Bild zu blei­ben, auf dem Zug ver­harrt, bis zum Aus­ver­kauf dabei bleibt und nicht vor­her schon abge­wor­fen wird.

…wei­ter­le­sen auf www.zeltmacher-buecher.eu