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Besprechung: Unheilvolle Nähe

Die­ser Roman der Cape Refu­­ge-Rei­he war wie auch die ers­ten 3 Bän­de mit­rei­ßend und span­nend zu lesen. Der Poli­zei­chef Cade und die Jour­na­lis­tin Blair klä­ren in die­sem Kri­mi­nal­ro­man einen mys­te­riö­sen Mord auf. Der Kri­mi­nal­ro­man­au­tor Gib­son wird schon nach kur­zer Zeit zum Tat­ver­däch­ti­gen, da das Opfer genau­so auf­ge­fun­den wur­de, wie er es in sei­nem Roman schreibt. Er bleibt unter Poli­zei­ge­wahr­sam, aber den­noch ver­schwin­den zwei wei­te­re Mäd­chen. Eine der bei­den wird wenig spä­ter an genau dem Ort auf­ge­fun­den, wo Cade Blair sei­nen Hei­rats­an­trag machen möch­te. Es wird ein unver­gess­li­cher Tag für die bei­den, aber lan­ge nicht so, wie sie es sich vor­ge­stellt haben. Als ich an die­ser Stel­le im Buch ankam, war es mir, als hät­te ich das Buch schon ein­mal gele­sen. Zum einen war da der ver­rück­te Autor, der sofort ver­däch­tigt wur­de und dann wur­de auch noch Cade ver­däch­tigt, weil alle Bewei­se gegen ihn spra­chen. Ich sah mir dann noch­mal die ande­ren Bücher der Rei­he an und stell­te die fest, dass der Ver­rück­te“ der sofort ver­däch­tigt wur­de, nicht als Per­son, aber als Prot­ago­nist schon im zwei­ten Band vor­kam und …

Die einzige Hoffnung

In dem Roman Die ein­zi­ge Hoff­nung han­delt es sich um den gläu­bi­gen Poli­zei­chef Cade, der bei einem Ein­satz einen Mann anfährt. Alles sieht nach einem Unfall aus, doch im Kran­ken­haus stirbt der Ver­letz­te an einer Schuss­wun­de und Cade wird ohne sei­nes Wis­sens in ein Ver­bre­chen ver­wi­ckelt. Am dar­auf­fol­gen­den Tag ver­schwin­det Cade und er gerät unter Ver­dacht. Doch sei­ne gute Freun­din Blair, die zu dem Zeit­punkt noch kei­ne Chris­tin ist, glaubt an sei­ne Unschuld und sucht auf eige­ne Faust nach ihm, da die Poli­zei kaum etwas unter­nimmt, um ihn zu fin­den. Dabei begibt sich Blair häu­fig in Gefahr. Doch die Suche lohnt sich. Denn sie fin­det auf dem Weg dahin nicht nur Cade son­dern auch Gott. Obwohl das Cover des Buches mich nicht unbe­dingt über­zeu­gen wür­de, hat es der Inhalt des Romans alle­mal getan. Der Roman ist sehr gut und span­nend geschrie­ben und fes­selt einen von der ers­ten Sei­te an. Mit hat beson­ders gut gefal­len, dass der Glau­be und die christ­li­chen Wer­te nicht zu kurz gekom­men sind. Das Buch bie­tet nicht nur Span­nung son­dern auch die Liebesgeschichte …

Gefährliche Zuflucht

Die letz­te Nacht war viel kür­zer als üblich. Nicht weil ich nicht schla­fen konn­te, son­dern weil ich nicht schla­fen woll­te. Ich habe mich am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de an einen Roman gewagt. Und er war der Grund, war­um mir nicht nach Schla­fen zumu­te war. Ich muss­te noch unbe­dingt die letz­ten 100 Sei­ten lesen. Und die waren unheim­lich span­nend und mit­rei­ßend. An Schla­fen war nicht mehr zu den­ken. Ich las den Roman „Gefähr­li­che Zuflucht“. Es ist der bis­her zwei­te Roman  aus dem recht jun­gen Boas Ver­lag. Ich muss geste­hen, dass ich sehr sel­ten Roma­ne lese. Anfang des Jah­res begann ich einen his­to­ri­schen Roman zu lesen, bewäl­tig­te inner­halb eini­ger Mona­te nur ca. 2⁄3 des Buches. Letz­tes Wochen­en­de habe ich es dann wie­der gewagt und wuss­te nach eini­gen Sei­ten, das ich Band 1 der Cape Refu­­ge-Rei­he auf jeden Fall zu Ende lesen wer­de. Dass ich aber schon nach weni­gen Tagen mit der Lek­tü­re fer­tig sein wür­de, das habe ich nicht erwar­tet. Ok, um was geht es also im Roman?