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Wayne A. Mack: Demut — die vergessene Tugend

Einen ver­sier­ten Leser erkennt man dar­an, dass er sofort einen Stift zückt, wenn jemand eine Buch­emp­feh­lung aus­spricht. Wenn die Per­son sogar den Autor kennt und in irgend­ei­ner Form zum Buch bei­getra­gen hat, ist die­se Emp­feh­lung beson­ders wert­voll. Heu­te stel­le ich ein Buch vor, nicht nur weil ich es wich­tig fin­de, son­dern weil es eine Per­son wert­voll fin­det, die ich schät­ze. Joel R. Bee­ke hat das Vor­wort — somit eine Emp­feh­lung — für das Buch Demut — die ver­ges­se­ne Tugend geschrie­ben. Ich ken­ne Joel R. Bee­ke weder per­sön­lich, noch habe ich ihn real gese­hen. Da ich aber eini­ges von ihm sel­ber gele­sen und sei­ne Vor­trä­ge gehört habe, wür­de ich jedes Buch lesen, wel­ches er emp­fiehlt. Nach­dem ich das Vor­wort von Demut las, wuss­te ich, dass ich das Buch mit gro­ßem Inter­es­se lesen wür­de. Es sind vor allem drei Aspek­te, wes­we­gen ich die­ses Buch vor­stel­le und wei­ter empfehle.

Töws: Wir tuen (fast) alles, um die Preise gering zu halten

Der CMV in Bie­le­feld gehört mitt­ler­wei­le zu den größ­ten Anbie­tern von kon­­ser­­va­­tiv-evan­­ge­­li­­ka­­len Kin­der­hör­spie­len und Büchern für das Vor­le­se­al­ter. Der von Men­no­ni­ten gegrün­de­te Ver­lag bie­tet neben Kin­der­li­te­ra­tur ein umfang­rei­ches Ange­bot aus dem Bereich Jün­ger­schaft und Nach­fol­ge. Dazu zäh­len neben Klas­si­kern wie „Zur geist­li­chen Rei­fe“ und „Geist­li­che Lei­t­er­schaft“ von Oswald San­ders auch Erst­auf­la­gen wie „Demut — die ver­ges­se­ne Tugend“ von Way­ne A. Mack. NIMM UND LIES: Herr Töws, der Christ­li­che Mis­­si­ons-Ver­­lag wur­de von Mit­glie­dern der Men­­no­­ni­­ten-Gemein­­de Bie­le­feld ins Leben geru­fen. Wie kamen Sie dazu, einen neu­en Ver­lag zu grün­den? Töws: Aus­schlag­ge­bend war die Tat­sa­che, dass vie­le wert­volle, aber ver­grif­fene christ­li­che Bücher ande­rer Ver­lage nicht mehr neu auf­ge­legt wur­den. Das woll­ten wir ändern, aber natür­lich auch mit neu­en Pro­duk­tio­nen den christ­li­chen Markt berei­chern. NIMM UND LIES: Was ist das Beson­dere an Ihrem Ver­lag? Töws: Wahr­schein­lich die enge Bin­dung an eine Orts­ge­meinde, da wir unse­re Ver­lags­ar­beit als einen Zweig der Gemein­de­ar­beit betrach­ten, wo vie­le Gemein­de­glie­der ihre Gaben ent­fal­ten und für unse­ren Herrn ein­set­zen können.

Literatur für den Nachwuchs

Vor weni­gen Wochen bin ich Vater gewor­den. Schon bevor es soweit war, habe ich eini­ge Bücher zum The­ma Kin­der­er­zie­hung gele­sen. Es ist eine gro­ße Her­aus­for­de­rung und Lebens­auf­ga­be, ein Kind zu erzie­hen. Uns als Eltern ist es des­halb wich­tig, unse­rem Sohn Theo, Jesus lieb zu machen. Was bie­tet sich dabei bes­ser an (neben einem christ­li­chen Vor­bild), als das Vor­le­sen von bibli­schen Geschich­ten? Der Christ­li­che Mis­­si­ons-Ver­­lag hat Ende letz­ten Jah­res „Mei­ne bibli­schen Lieb­lings­ge­schich­ten“ im Groß­for­mat (18 x 24 cm) auf­ge­legt. Inge­samt sind es 18  ver­schie­de­ne Geschich­ten aus der Bibel, die kind­ge­recht nach­er­zählt wer­den. Ich freue mich jetzt schon, wenn Theo etwas älter ist, und wir ihm die Bücher vor­le­sen kön­nen. Die Geschich­ten sind für Kin­der zwi­schen 3 und 8 Jah­ren geeig­net. Die ganz­sei­ti­gen Illus­tra­tio­nen sind sehr natür­lich gemalt und die Bücher ins­ge­samt spa­ren mit Aus­schmü­ckung des bibli­schen Tex­tes. Als „Bonus“ befin­den sich bei eini­gen der Bücher the­ma­tisch pas­sen­de, ein­fa­che Kin­der­lie­der. Wer also ein wenig Noten lesen kann, wird hier eine gute Ergän­zung zur Geschich­te fin­den. Außer­dem sind es über­wie­gend sehr bekann­te Lie­der, zum Teil von Mar­gret Bir­ken­feld. Die Anzahl der Seiten …

Das Tal der fliegenden Steine

Das Tal der flie­gen­den Stei­ne The­ma und Inhalt  Peter Dun­ning und sein Freund Bill Adams sind Schü­ler am Mel­­bourne-Gym­­na­­si­um. Beson­ders Peter bekommt durch sein kon­se­quen­tes Christ­sein Wider­stand aber auch Bewun­de­rung zu spü­ren. Nach der Schu­le stu­diert Bill Medi­zin und Peter geht auf eine Bibel­schu­le um als Mis­sio­nar nach Afri­ka gehen zu kön­nen. In Afri­ka arbei­tet er weit abge­le­gen von jeg­li­cher „Zivi­li­sa­ti­on“ unter Urein­woh­nern. Er fin­det Freun­de die ihn unter­stüt­zen, aber auch Fein­de die ihm den Tod wün­schen. Sein treu­er Part­ner Baru ist ihm eine gro­ße Hil­fe um die Zusamm­hän­ge der oft dunk­len Geschich­te Afri­kas zu ver­ste­hen. Als die größ­ten Fein­de ent­pup­pen sich mehr und mehr die „Leo­par­den­män­ner“. Die „Leo­par­den­män­ner“ bestehen aus einer Grup­pe von Alten die die alten Riten und Kul­te wie­der auf­le­ben las­sen wol­len. Men­schen wer­den durch eine eiser­ne Löwen­kral­le schreck­lich ver­un­stal­tet und es kommt zu Todes­op­fern. Als die Lage mehr und mehr zu eska­lie­ren scheint, ver­sucht Peter Hil­fe beim Distrikt­of­fi­zier zu fin­den. Zur glei­chen Zeit macht sich Bill als aus­ge­bil­de­tet Arzt mit „Prof“, ihrem alten Che­mie­leh­rer, nach Afri­ka auf. Sie kom­men gera­de rechtzeitig …