Alle Artikel mit dem Schlagwort: Evangelium21

Verlosung: Ein Leben zur Ehre Gottes *BEENDET*

Im 3L Ver­lag ist der ers­te Band der neu­en Edi­ti­on Josia erschie­nen. Die­se Edi­ti­on erscheint, wie der Name ver­mu­ten lässt, unter Feder­füh­rung unse­rer Freun­de vom Josia-Blog. In der Buch­vor­stel­lung heißt es: Du brauchst die­ses Buch. Die­ses Buch will dir die­nen, damit du lernst, zu die­nen. Nimm und lies; ler­ne ein Leben zur Ehre Got­tes zu füh­ren. Ehre Ihn in den Berei­chen, auf die es ankommt: In der Ehe oder als Sin­gle, in der Hei­li­gung, in dei­nen Ent­schei­dun­gen, auf der Arbeit, in der Schu­le, im Gespräch mit Anders­den­ken­den und in der Gemein­de. Wir von Josia haben die­ses Buch für jun­ge Leu­te geschrie­ben, weil wir für sie eine Brü­cke von der bibli­schen Leh­re zum prak­ti­schen Leben schla­gen wol­len. Denn Josia exis­tiert, um das Evan­ge­li­um der Gna­de Got­tes unter jun­gen Men­schen zu ver­brei­ten und Jugend­li­che zu moti­vie­ren, ihr Leben voll und ganz in den Dienst unse­res Herrn Jesus Chris­tus zu stel­len. Das Buch ist bei 3L erhält­lich. Wir ver­lo­sen drei Exemplare.

Schmidt: Derzeit in einer gewissen Neuausrichtung

Heu­te ver­öf­fent­li­chen wir ein Inter­view mit Ben­ja­min Schmidt. Er ist seit die­sem Jahr der neue Geschäfts­füh­rer vom Ver­lag der Herold Schrif­ten­mis­si­on e.V.. Gleich­zei­tig ist er Dia­kon in der Gemein­de frei­er evan­ge­li­scher Chris­ten Bis­kir­chen (refor­mier­te Bap­tis­ten). Mit sei­ner Frau Han­na haben sie bis­her zwei Kin­der (Eli­nor Debo­rah, 3 Jah­re; Asa­el Cal­vin, 5 Mona­te). NIMM UND LIES: Lie­ber Ben­ja­min Schmidt, wie lan­ge gibt es den deut­schen Zweig der Herold Schrif­ten­mis­si­on? Erzäh­len Sie uns etwas über die Grün­dung! Die Herold Schrif­ten­mis­si­on arbei­tet völ­lig unab­hän­gig von ande­ren Orga­ni­sa­tio­nen. Sie wur­de in den 1950er Jah­ren durch den damals 26-jäh­­ri­­gen ame­ri­ka­ni­schen Mis­sio­nar Elmer Klas­sen ins Leben geru­fen. Nach Besuch einer Bibel­schu­le in den USA spür­te Klas­sen das star­ke Ver­lan­gen, als Evan­ge­list nach Deutsch­land zu gehen. Dort ange­kom­men begann er, mit­hil­fe neu­ge­won­ne­ner deut­schen Freun­den, evan­ge­lis­ti­sche Trak­ta­te zu dru­cken und sie auf den Stra­ßen in Frank­furt a. M. zu ver­tei­len. Wenig spä­ter grün­de­te er die Herold Schrif­ten­mis­si­on, deren Haupt­auf­ga­be nach wie vor in der Her­aus­ga­be der Zeit­schrift „Herold Sei­nes Kom­mens“ besteht. In die­sem Monat (Febru­ar 2013) erscheint die 674-te deut­sche Aus­ga­be der Zeit­schrift. Fer­ner ver­ant­wor­ten wir die Her­aus­ga­be einer fran­zö­si­schen (Héraut) einer ita­lie­ni­schen (l’araldo) und einer …

NIMM UND LIES Verlosung — Juni 2012 *BEENDET*

Die­sen Monat wol­len wir eine neue Leserun­de begin­nen. Doch bevor wir begin­nen, ver­lo­sen wir zwei Exem­pla­re des gemein­sam zu lesen­den Buches an unse­re treu­en Leser. Natür­lich erhof­fen wir uns damit eine rege Teil­nah­me an der Leserun­de und den Dis­kus­sio­nen. Gemeint ist das Buch von D.A. Car­son „Ler­nen, zu beten — Geist­li­che Erneue­rung durch Gebet“. Der 3L-Ver­­lag hat uns freund­li­cher­wei­se drei Bücher für die Ver­lo­sung zur Ver­fü­gung gestellt (eins wur­de bereits bei Face­book ver­lost). Das Buch ver­folgt ein für Chris­ten wich­ti­ges Ziel: „Die gründ­li­che Beschäf­ti­gung mit eini­gen von Pau­lus‘ Gebe­ten auf eine sol­che Wei­se, dass wir Gott zu uns spre­chen hören und Kraft und Weg­wei­sung emp­fan­gen, um unser Gebets­le­ben zu ver­bes­sern — zur Ehre Got­tes wie auch zu unse­rem eige­nen Wohl.“ Gebet — etwas so Grund­le­gen­des und gleich­zei­tig Her­aus­for­dern­des — will gelernt wer­den. Kei­ner kann und will von Natur aus so beten, wie es Gott wohl­ge­fäl­lig ist. D.A. Car­son ver­folgt einen genu­in bibli­schen Weg, bibel­ge­mä­ßes Beten zu leh­ren und zu för­dern. Sein Buch ist eine gute Ergän­zung zu „Das Gebets­le­ben Jesu“ von Wolf­gang Büh­ne (sie­he Buch­be­spre­chun­gen von Alex und von Eugen). Kenn­zeich­nend für D.A. Car­son ist …

Appell für mehr konservativ-evangelikale, deutschsprachige Autoren

Ich muss geste­hen, ich war noch nie in Ame­ri­ka. Ich habe also auch noch nie eine ame­ri­ka­ni­sche Gemein­de besucht. Ich war auch noch nie in einem ame­ri­ka­ni­schen Buch­la­den. Aber manch­mal habe ich den Ein­druck, wir wis­sen alles über ame­ri­ka­ni­sche Gemein­den ken­nen vie­le ihrer Bücher. Wir ken­nen deren wich­tigs­te Pas­to­ren. Wir wis­sen, wie das Gemein­de­le­ben bei die­sen Pas­to­ren funk­tio­niert. Wir wis­sen das alles, weil wir über das Inter­net zu tau­sen­den Pre­dig­ten ame­ri­ka­ni­scher Pre­di­ger Zugang haben. Weil wir hun­der­te gute ame­ri­ka­ni­sche Blogs lesen kön­nen. Weil wir über das Inter­net eng­li­sche Bücher fast über Nacht nach Hau­se zuge­schickt bekom­men kön­nen. Und weil mitt­ler­wei­le hun­der­te Bücher aus dem Ame­ri­ka­ni­schen ins Deut­sche über­setzt wur­den. Und wenn etwas aus Ame­ri­ka kommt, viel­leicht von einem die­ser sehr bekann­ten Pas­to­ren, dann wol­len wir es sofort haben. Das, was aus Ame­ri­ka kommt, das ist gut. Ame­ri­ka, das gelob­te Land. Deutsch­land braucht Ame­ri­ka! Wirklich?