Medien
Kommentare 1

Logos Bibelsoftware bald in Deutsch

Logos BibelsoftwareBrau­chen wir eine wei­te­re deut­sche Bibel­soft­ware? Ja und nein. Nein, weil es bereits gute kos­ten­lo­se Pro­gram­me und inter­es­san­te kos­ten­pflich­ti­ge Soft­ware mit ver­schie­de­ner Aus­stat­tung für den Desk­top­be­reich gibt. Eine wei­te­re Bibel­soft­ware für den PC oder Mac wäre nicht nötig. Und auch auf mobi­len Gerä­ten kann man mit der You­Ver­si­on ver­schie­de­ne deut­sche Bibel­über­set­zun­gen bequem lesen.

Doch Logos ist mehr als nur eine wei­te­re Bibel­soft­ware. Wer die Funk­tio­na­li­tät, den Umfang, die platt­form- und gerä­te­über­grei­fen­de Anwen­dun­gen von Logos gese­hen hat, der wird mir wahr­schein­lich zustim­men: Ja, wir wol­len die Logos Bibel­soft­ware auf Deutsch haben. Noch sind die Soft­ware und die meis­ten Res­sour­cen  in eng­li­scher Spra­che. Doch das wird sich in Kür­ze ändern. Es gibt bereits ein deut­sches Forum, eine deut­sche Face­book-Sei­te und es wird auf Deutsch get­wit­tert.

Die ein­fa­che Ver­si­on der App kann HIER kos­ten­los her­un­ter­ge­la­den wer­den. In der iPad-App sind zum Start bereits eini­ge Bibeln und Bücher inte­griert. Man kann also sofort anfan­gen zu lesen und zu stu­die­ren. Am meis­ten fas­zi­niert mich, dass mei­ne Biblio­thek und mei­ne Anmer­kun­gen und vie­les mehr mit allen Gerä­ten syn­chro­ni­siert wer­den.

Hier ein Ein­füh­rungs­vi­deo zu Logos 5:

Kategorie: Medien

von

NIMM UND LIES - dieser Aufforderung möchte ich selbst nachkommen und andere dazu motivieren und anleiten. NIMM UND LIES zuerst die Bibel und dann gute christliche Literatur. Denn beim Lesen lässt sich vortrefflich denken (nach Leo Tolstoi). Ich lebe mit meiner Frau und unseren vier Kindern in Baden-Württemberg.

1 Kommentare

  1. Es ist gar nicht so wich­tig, ob die Soft­ware kos­ten­los oder kos­ten­pflich­tig zur Ver­fü­gung gestellt wird. Wenn sie nicht frei lizen­ziert ist und oben­drein auch noch unfreie Mate­ria­li­en (Bibel­tex­te usw.) zum Ein­satz kom­men, kann und darf man das Pro­gramm eben nur sehr ein­ge­schränkt ver­wen­den im Gegen­satz zu den frei­en Alter­na­ti­ven. Es kann vor allem nicht ange­hen, dass der­art wich­ti­ge Werk­zeu­ge mit der­art künst­li­chen Abhän­gig­kei­ten ver­se­hen wer­den, anstatt Soft­ware und Mate­ria­li­en zu schaf­fen, die jedem unein­ge­schränkt zu jedem erdenk­li­chen Zweck zur Ver­fü­gung ste­hen.

Hinterlasse einen Kommentar!

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.