Monate: Juli 2016

Tipp: Sei klug! Denk mal weiter

Ein unge­wöhn­li­ches Rät­sel­buch mit chris­t­­lich-bibli­­schem Inhalt ist jüngst bei CMV erschie­nen. Es ver­bin­det die Sprü­che Salo­mos mit der Haupt­stadt Ber­lin und dabei her­aus­ge­kom­men ist ein unter­halt­sa­mes und Sprü­che-leh­­ren­­des Kno­bel­buch. Auf 34 Sei­ten fin­den sich „Such­bil­der, Kno­be­lauf­ga­ben, Zah­­len- und Wort­spie­le“, die sich vor allem an Kin­der rich­ten. Als Rah­men­hand­lung die­nen Brie­fe, die ein Vater wäh­rend einer Geschäfts­rei­se an sei­ne bei­den Kin­der Lina und Ben schreibt. Er betrach­tet die Stadt und sei­ne vie­len Sehens­wür­dig­kei­ten und über­legt sich dazu eine pas­sen­de Leh­re aus den Sprü­chen Salo­mos. Kin­der ab 6 Jah­ren wer­den die Rät­sel in die­sem Heft (2,90 EUR) sicher mit Ver­gnü­gen lösen und dabei eine Men­ge über Ber­lin und die Sprü­che Salo­mos erfahren.

Bibliographie zu Hanniel Strebel

Han­ni­el Stre­bel, 1975, ist ver­hei­ra­tet, Vater von fünf Söh­nen und wohn­haft in Zürich. Betriebs­öko­nom FH und Theo­lo­ge (MTh / USA), arbei­tet seit 14 Jah­ren in der Erwach­se­nen­bil­dung. Er schloss sein Theo­lo­gie­stu­di­um mit einer Arbeit über Home Edu­ca­ti­on ab, die 2011 im Ver­lag für Kul­tur und Wis­sen­schaft erschien. 2013 pro­mo­vier­te er an der Oli­vet Uni­ver­si­ty (PhD / USA) in Sys­te­ma­ti­scher Theo­lo­gie mit einer Stu­die über den nie­der­län­di­schen Den­ker Her­man Bavinck und des­sen »Theo­lo­gie des Ler­nens«. Er bloggt täg­lich zu den The­men Bil­dung, Fami­lie und Theo­lo­gie unter www.hanniel.ch. Im Fol­gen­den sind alle Medi­en auf­ge­lis­tet, die Han­ni­el Stre­bel ver­fasst hast. Eine Theo­lo­gie des Ler­nens, Buch, 402 S., Ver­lag für Kul­tur und Wis­sen­schaft (VKW) Fünf Jun­gen und kein Cha­os in Sicht, eBook, 120 S., Fol­gen Ver­lag Home Edu­ca­ti­on, eBook, 216 S., VKW Ich kon­su­mie­re, also bin ich?, eBook, 89 S., Fol­gen Ver­lag In der Grü­nen und in der Roten Zone, eBook, 102 S., Fol­gen Ver­lag Papa­blog, eBook, 125 S., Fol­gen Ver­lag Väter und Söh­ne, eBook, 72 S., Fol­gen Ver­lag Vom Glück vier Jun­gen zu erzie­hen, eBook, 122 S., Fol­gen Ver­lag Wenn Vater und Sohn zusam­men ler­nen, ebook, 69 S., Fol­gen Verlag

Tipp: Die kleine Pflaume Flodderich

Vor weni­gen Woche habe ich hier das ers­te Hör­spiel aus dem Ver­lag CV Dil­len­burg vor­ge­stellt (Das Geheim­nis von Schloss Moril­li­on). Jetzt star­tet auch der Ver­lag CLV sei­ne ers­te Kin­­der­­hör­­spiel-Rei­he: Fre­der­i­cos Aben­teu­er. In die­sem Hör­spiel erzählt der Natur­for­scher und Welt­rei­sen­der Fre­der­i­co sei­nen Nich­ten und Nef­fen sei­ne ers­te Geschich­te. Dabei geht es um die etwas vor­lau­te und unter­neh­mungs­lus­ti­ge Pflau­me mit dem sym­pa­thi­schen Namen Flod­de­rich. Ihr gan­zes Leben hängt sie am Ast ihres Pflau­men­baums. Sie will nicht län­ger hän­gen blei­ben und reißt sich los um end­lich Aben­teu­er zu erle­ben. Dabei begeg­net sie vie­len unbe­kann­ten Tie­ren und Pflan­zen und erlebt bei­na­he mehr Aben­teu­er, als ihr am Ende lieb ist … Was Flod­de­richs Aben­teu­er mit Gott und den Men­schen zu tun hat, erzählt Fre­der­i­co den Kin­dern ganz zum Schluss. Das The­ma in die­sem Hör­spiel ist: Wie ler­ne ich Zufrie­den­heit? Die Geschich­te um Flod­de­rich ist ein gelun­ge­ner Start einer Hör­­spiel-Rei­he für Kin­der ab 6 Jah­ren. Es ist sehr auf­wän­dig und pro­fes­sio­nell mit über 20 Stim­men pro­du­ziert. Das Titel­lied ist sehr ein­gän­gig und passt zu der musi­ka­li­schen Unter­ma­lung im Hör­spiel. Das Book­let ist lie­be­voll illus­triert und lässt …

SoundWords mit neuem Online-Auftritt

Die Macher von SoundWords.de haben ihr umgfang­rei­ches Online-Por­­tal über­ar­bei­tet und tech­nisch auf den neu­es­ten Stand gebracht. Im aktu­el­len News­let­ter heißt es: +++ neu +++ aktu­ell +++ neu +++ aktu­ell +++ neu +++ Geschafft! End­lich ist es so weit: Die Neu­ge­stal­tung der Inter­net­sei­te www.soundwords.de ist abge­schlos­sen. Es war längst über­fäl­lig, Sound­Words auf moder­ne­re Bei­ne zu stel­len. End­lich kön­nen auch Tablet- und Smar­t­­pho­­ne-Nut­­zer Sound­Words kom­for­ta­bel nutzen.Es gibt auch eini­ge neue Fea­tures, zum Bei­spiel die Nut­zung von Social Media (E‑Mail, Whats­App, Face­book, Twit­ter, Goog­le+), ver­schie­de­ne PDF-For­­ma­­te (A4, A5 und das für E‑Book-Rea­­der geeig­ne­te For­mat A6), Arti­kel­rei­hen und eine Benut­zer­ver­wal­tung für Arti­kel, die wir gern aus dem öffent­li­chen Bereich her­aus­neh­men wol­len (zur­zeit ist die­se Funk­ti­on noch nicht rele­vant!). Viel Freu­de und geist­li­chen Gewinn beim Stö­bern auf der neu gestal­te­ten Inter­net­sei­te von www.soundwords.de! Zur Inter­­net-Sei­­te von SoundWords.

Bibliographie zu Anton Schulte

In 2010 ist der volks­tüm­li­che Evan­ge­list und Buch­au­tor Anton Schul­te im Alter von 85 Jah­ren heim­ge­gan­gen. Er war Grün­der des Mis­si­ons­werks Neu­es Leben im Wes­ter­wald. Im Fol­gen­den möch­te ich alle Medi­en auf­lis­ten, wel­che es von und über ihn in deut­scher Spra­che gibt. Da es auch vie­le anti­qua­risch erhält­li­che Wer­ke gibt, liegt der Schwer­punkt auf Medi­en, wel­che noch neu erwor­ben wer­den kön­nen. Ergän­zun­gen und Kor­rek­tu­ren kön­nen im Kom­men­tar­feld hinter­las­sen wer­den. Auf eine Minu­te, ebook, 50 S., Fol­gen Ver­lag Christ­sein — Die gro­ße Chan­ce, ebook, 54 S., Fol­gen Ver­lag Dar­auf kann man sich ver­las­sen, ebook, 30 S., Fol­gen Ver­lag Der Mann, auf den die Welt war­tet, ebook, 50 S., Fol­gen Ver­lag Es gibt einen Weg zu Gott, ebook, 88 S., Fol­gen Ver­lag Gedan­ken über Ehe und Fami­lie, ebook, 48 S., Fol­gen Ver­lag Glau­be light — Jesus pur, ebook, 30 S., Fol­gen Ver­lag Gott begeg­nen, Hör­buch, CD, CMV Got­tes 10 Gebo­te, ebook, 107 S., Fol­gen Ver­lag Him­mel auf Erden, ebook, 62 S., Fol­gen Ver­lag Ist die Kir­che noch zu ret­ten?, ebook, 104 S., Fol­gen Ver­lag Liegt der Him­mel hin­ter dem Mond?, ebook, 68 S., Fol­gen Ver­lag Mensch Anton, von Anton Schul­te und Sabi­ne Lan­gen­bach, Buch, …

Tipp: In seiner Hand (CD)

In die­ser neu­en Auf­nah­me sin­gen jun­ge Frau­en Lie­der von Got­tes Güte. Es ist eine gute Mischung aus älte­ren und neue­ren Lie­dern, von denen die meis­ten nur wenig bekannt sein dürf­ten. Die Lie­der wer­den mal aca­pel­la, mal mit unter­schied­li­cher instru­men­ta­ler Beglei­tung gesun­gen. Die Lie­der klin­gen wohl­tu­end unbe­schwert und leicht gesun­gen. Alle Lied­tex­te sind im Book­let abge­druckt. Lei­der bie­tet der Ver­lag kei­ne Hör­pro­be an. Musik­lieb­ha­ber von leben­di­gem und anspruchs­vol­lem Gesang frei von Rock-Ele­­men­­ten wer­den hier kaum ent­täuscht wer­den. Die CD ent­hält fol­gen­de Lie­der: Gott mein Herr Lobet Gott Was geschieht, Herr Psalm 23 Herr, du bist mein Licht (In allem Dun­kel) Weil bei Jesus Ich seh die Him­mel Dar­um freu ich mich an dei­ner Güte Frau­en­chor am Roten Meer In Chris­tus Was ist leich­ter? Hal­le­lu­ja! Freut euch, das Grab ist leer Weil es Hoff­nung gibt Hab auf Hoff­nung gebaut Von dei­ner Gna­de will ich sin­gen Das ist Glück Die CD hat 54 Minu­ten und ist bei CSV für 12,90 EUR erhältlich.

Tipp: Mit Gottes Hilfe in die Ehe

Es ist der bis­her zwei­te Ehe­vor­be­rei­tungs­kurs, auf den ich gesto­ßen bin. Vor fast acht Jah­ren haben mei­ne dama­li­ge Ver­lob­te und ich den Kurs Vor­be­rei­tung auf die Ehe von Way­ne A. Mack durch­ge­ar­bei­tet und haben uns dadurch vor­be­rei­tet gefühlt. Der Kurs ist mit 168 Sei­ten im A4-For­­mat sehr umfang­reich und benö­tigt daher etwas Aus­dau­er. Es ist daher erfreu­lich, dass mit dem neu­en Vor­be­rei­tungs­kurs Mit Got­tes Hil­fe in die Ehe eine Alter­na­ti­ve vor­han­den ist. Dabei han­delt es sich um ein Heft mit knap­pen 60 Sei­ten im A5-For­­mat. Also deut­lich abge­speck­ter im Ver­gleich zu Macks Kurs. Der Vor­be­rei­tungs­kurs wur­de von Ältes­ten einer Men­­no­­ni­­ten-Gemein­­de mit dem Anlie­gen ent­wi­ckelt, Fami­li­en ein „soli­des Fun­da­ment“ anzu­bie­ten. Für nahe­zu alle wich­ti­gen Berei­che gibt es eine Aus­bil­dung und müs­sen Qua­li­fi­ka­tio­nen nach­ge­wie­sen wer­den. Die Ehe trau­en sich jedoch viel zu vie­le Paa­re auch ohne Vor­be­rei­tung zu. Der Kurs besteht aus 8 The­men­blö­cken: Grund­la­gen & Bestands­auf­nah­me Wesen & Bedürf­nis­se Kom­mu­ni­ka­ti­on & Kon­flikt­be­wäl­ti­gung Finan­zen & Ein­rich­tung Eltern & Schwie­ger­el­tern Glau­be & Gemein­de Sexua­li­tät & Kin­der­se­gen Treue­ver­spre­chen & Segen Es wird emp­foh­len den Kurs sechs Mona­te vor Ehe­schlie­ßung zu begin­nen. Die Ver­lob­ten soll­ten zunächst jeder für sich jeweils ein …

Ihr seid das Salz der Welt – Die Gemeinde getrennt von der Welt erhalten

Matth. 5,13: Ihr seid das Salz der Erde. Wo nun das Salz dumm wird, womit soll man’s sal­zen? Es ist hin­fort zu nichts nüt­ze, denn das man es hin­aus­schüt­te und las­se es die Leu­te zer­tre­ten. Mit die­sen Wor­ten begrün­de­te unser HERR die Aus­zeich­nung und Getrennt­heit der Gemein­de. Immer dann, wenn wenn die­se Tren­nung zwi­schen der Gemein­de und der Welt rui­niert wur­de, ver­lor sich auch die Kraft der Kir­che. Die Kir­che wur­de dann wie das Salz, dass sei­nen Geschmack ver­lo­ren hat, und dass nur noch weg­ge­wor­fen wer­den kann, damit die Leu­te es zer­tre­ten. Dies ist ein gro­ßes Prin­zip, und es gab noch nie eine Zeit in all den Jahr­hun­der­ten der christ­li­chen Geschich­te, wenn es nicht berück­sich­tigt hät­te wer­den sol­len. Die wirk­lich erns­ten Atta­cken auf die Chris­ten­heit waren nicht die, die mit Feu­er und Schwert aus­ge­führt wur­den, oder durch die Andro­hung von Stra­fe und Tod. Es war viel mehr die raf­fi­nier­te Atta­cke, die sich mit freund­li­chen Wor­ten mas­kiert hat. Nicht die Atta­cke von außen, son­dern die von innen. Der Feind hat sei­ne töd­lichs­te Arbeit getan, wen er mit …

Besprechung: Und ob ich schon wanderte im finstern Tal

»Trost­bü­cher« wur­den vor allem im Mit­tel­al­ter ver­wen­det um Kran­ken im Lei­den und Ster­ben Trost zu spen­den. Sie sind etwas aus der Mode gekom­men und könn­ten mit die­ser Aus­ga­be von Mar­tin Luther etwas von ihrer frü­he­ren Popu­la­ri­tät zurück­ge­win­nen. Rund 100 kur­ze Tex­te beinhal­tet das vor­lie­gen­de Buch »Und ob ich schon wan­der­te im fins­tern Tal«. Die alt­deut­sche Spra­che Luthers ist behut­sam an die heu­ti­ge ange­passt, so dass immer wie­der Luther-typi­­sche For­mu­lie­run­gen erkenn­bar wer­den. Die Tex­te sind kurz aber auch kna­ckig und bie­ten daher viel Anstoß zum Nach­den­ken über die trös­ten­den und biblisch-beleh­­ren­­den Wor­te. Es wäre kein Luther-Buch, wenn es bil­li­ge Trost­flos­keln beinhal­ten wür­de. Es nährt kein Selbst­mit­leid. Statt­des­sen weist er dar­auf hin, dass Gott die Men­schen durch das Leid irdi­schen Leben zur »Reue und Buße wegen unse­rer Sün­den bewe­gen will«. Er lenkt den Blick weg vom lei­den­den Men­schen und auf Chris­tus hin. Jede Sei­te endet mit einem Bibel­text aus den Sprü­chen und einem Vers »Zum Nach­den­ken«. Der Ver­lag hat erfreu­li­cher Wei­se Wert auf eine hoch­wer­ti­ge Druck­aus­ga­be (7,90 EUR) gelegt. Es ist als Hard­co­ver gebun­den und ver­fügt über ein Lese­bänd­chen. Damit eig­net es …

Besprechung: Kudus, Kobras, Killeraffen

In  dem Buch „Kudus, Kobras, Kil­leraf­fen“ berich­tet der Autor von sei­nen lang­jäh­ri­gen  Erfah­run­gen als Tier­wär­ter im Zoo von Los Ange­les. Da Gary Rich­mond eben­falls als Pfar­rer in einer Gemein­de tätig war und sich des­halb gut im Wort Got­tes aus­kennt, fin­det er zu vie­len sei­ner Erleb­nis­se im Zoo einen sehr sinn­vol­len Bezug auf den Men­schen und den Glau­ben. In eini­gen sei­ner Geschich­ten erzählt er von Par­al­le­len zwi­schen Mensch und Tier oder von eige­nen Erleb­nis­sen, die ihn zum Nach­den­ken gebracht haben. Im Grun­de besteht das Buch aus sei­nen Gedan­ken, die dabei zustan­de gekom­men sind. So berich­tet er bei­spiels­wei­se auch von gefähr­li­chen Situa­tio­nen, in die er und sei­ne Mit­ar­bei­ter gera­ten sind. Die­se Erzäh­lun­gen ver­lei­hen dem Buch sehr viel Span­nung und Abwechs­lung. Am Ende des Buches befin­den sich noch eini­ge lus­ti­ge Bege­ben­hei­ten, die den Leser zum Lachen brin­gen sol­len. In einer der 29 Geschich­ten geht es um eine alte Dame, die den Zoo regel­mä­ßig besuch­te. Da sie glaub­te, dass die Tie­re nicht genug Unter­hal­tung bekä­men, brach­te sie kur­zer­hand Gum­mi­bäl­le mit, die sie in den Käfi­gen ver­teil­te. Dies wur­de dem …