Musik/Lieder, Rezensionen
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Tipp: In seiner Hand (CD)

Lieder von Gottes Güte

in-seiner-hand-cdIn die­ser neu­en Auf­nah­me sin­gen jun­ge Frau­en Lie­der von Got­tes Güte. Es ist eine gute Mischung aus älte­ren und neue­ren Lie­dern, von denen die meis­ten nur wenig bekannt sein dürf­ten. Die Lie­der wer­den mal aca­pel­la, mal mit unter­schied­li­cher instru­men­ta­ler Beglei­tung gesun­gen.

Die Lie­der klin­gen wohl­tu­end unbe­schwert und leicht gesun­gen. Alle Lied­tex­te sind im Book­let abge­druckt. Lei­der bie­tet der Ver­lag kei­ne Hör­pro­be an. Musik­lieb­ha­ber von leben­di­gem und anspruchs­vol­lem Gesang frei von Rock-Ele­men­ten wer­den hier kaum ent­täuscht wer­den.

Die CD ent­hält fol­gen­de Lie­der:

  • Gott mein Herr
  • Lobet Gott
  • Was geschieht, Herr
  • Psalm 23
  • Herr, du bist mein Licht (In allem Dun­kel)
  • Weil bei Jesus
  • Ich seh die Him­mel
  • Dar­um freu ich mich an dei­ner Güte
  • Frau­en­chor am Roten Meer
  • In Chris­tus
  • Was ist leich­ter?
  • Hal­le­lu­ja!
  • Freut euch, das Grab ist leer
  • Weil es Hoff­nung gibt
  • Hab auf Hoff­nung gebaut
  • Von dei­ner Gna­de will ich sin­gen
  • Das ist Glück

Die CD hat 54 Minu­ten und ist bei CSV für 12,90 EUR erhält­lich.

Kategorie: Musik/Lieder, Rezensionen

von

Alexander Rempel (1986), verheiratet mit Jennifer, ein Sohn und zwei Töchter. Liebhaber christlicher Medien, eBook-Fan und Gründer des ersten christlichen eBook-Verlags, Folgen Verlag.

2 Kommentare

  1. J. Keller sagt

    Schö­ne Lie­der, anspre­chen­de Kom­pi­la­tio­nen, unsau­be­re Per­for­mance

    Ich habe mich wirk­lich auf die­se CD gefreut — es Lie­der, die ganz nach mei­nem (kon­ser­va­ti­ve­ren Geschmack) sind. Die Kom­pi­la­tio­nen sind ein­fach, aber anspre­chend, wenn auch teil­wei­se der Syn­the­si­zer zu stark hör­bar ist.
    Die Gros­se Ent­täu­schung ist aller­dings die Per­for­mance. Mehr­mals wer­den Töne nicht getrof­fen, Endun­gen sit­zen nicht rich­tig und die Aus­spra­che ist oft undeut­lich. Man hat das Gefühl, dass hier lei­der die fes­te Hand eines guten Diri­gen­ten bei der Auf­nah­me gefehlt hat.

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