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Die Kraft des Evangeliums

  Kein Mis­si­ons­werk ohne Zeit­schrift, dass über die Situa­ti­on auf den Mis­si­ons­fel­dern infor­miert. Oft fällt es mir bei sol­chen Zeit­schrif­ten sehr schwer, den Berich­ten zu fol­gen. Immer scheint es einem so, dass man neue Namen und neue Orte vor sich liest. Dem Mis­si­ons­werk Voice of Hope ist aber jetzt offen­sicht­lich eine gute Kreu­zung aus Mis­si­ons­nach­rich­ten und erbau­li­cher Zeit­schrift gelun­gen. Das zwei­te Exem­plar die­ser Zeit­schrift lag heu­te in mei­nem Brief­kas­ten und ich war vom Lay­out und Qua­li­tät des Drucks sehr über­rascht. Das Design erin­nert einen an das Timo­­theus-Maga­­zin: Gro­ße Bil­der, ein­fa­che Gra­phi­ken und mehr­spal­ti­ger Text. Auch die the­ma­ti­sche Aus­wahl der Arti­kel geht in eine deut­lich kon­ser­va­ti­ve refor­mier­te Rich­tung. Das Heft ent­hält eine Rei­he über die Offen­ba­rung von Joel Bee­ke (aus Reve­la­ti­on von RHB), eine Kurz­bio­gra­phie über D. Mar­tyn Lloyd-Jones, eine Pre­digt vom sel­bi­gen und einen umfang­rei­chen Aus­schnitt aus dem bald auf deutsch erschei­nen­den Römer-Brief-Kom­­men­­tar von R.C. Sproul. Die Arti­kel bestehen somit vor allem aus umfang­rei­chen Lese­pro­ben, die aber so aus­führ­lich sind, dass wirk­lich ein The­ma gut über­blickt wird. Lese­rat­ten kön­nen so gut erwä­gen, ob das zitierte …

Gratis-eBook bei ceBooks.de

Lie­be Leser die­ses Blogs, neben die­sem Blog betrei­ben wir seit meh­re­ren Jah­ren den eBook-Shop ceBooks.de. Zuletzt gab es eini­ge tech­ni­sche Schwie­rig­kei­ten und so nah­men wir dies zum Anlass um den Shop neu auf­zu­stel­len. Wir haben in ein neu­es Shop­sys­tem inves­tiert und ceBooks.de damit von Grund auf erneu­ert und zukunfts­fä­hig gemacht. Um auf die alten Bestel­lun­gen zugrei­fen zu kön­nen, ist es jetzt erfor­der­lich, sich ein­ma­lig im Shop mit der bis­he­ri­gen E‑Mail-Adres­­se neu zu regis­trie­ren. Die Regis­trie­rung erfolgt unter https://cebooks.de/account/register und muss nach Erhalt einer Akti­­vie­­rungs-Mail bestä­tigt wer­den. Auf­grund der beson­de­ren Situa­ti­on bie­ten wir befris­tet für die Zeit bis zum 31.03.2020 die eBook-Bio­­­gra­­fie Mary Sles­sor — Die wei­ße Köni­gin von Oko­yong kos­ten­los zum Down­load an. Nutzt die Zeit zuhau­se um die Bibel und gute christ­li­che Lite­ra­tur zu lesen. Beson­ders schnell und bequem geht das mit einem eBook aus unse­rem Sor­ti­ment. Neben vie­len eBooks bie­ten wir auch Hör­spie­le, Hör­bü­cher und span­nen­de Mul­­ti­­me­­dia-Geschich­­ten von Ase­ba für Kin­der an. Alles bequem und in weni­gen Minu­ten von zuhau­se erhält­lich. Bes­te Grü­ße Alex­an­der Rem­pel, Chris­ti­an Neu­feld, Edu­ard Klassen

Tipp: Johannes Kuhlo (Helmut Ludwig)

Johan­nes Kuhlo (1856−1941) ent­stamm­te dem frucht­ba­ren Erwe­ckungs­bo­den des Min­­den-Raven­s­­ber­­ger Lan­des. Schon im elter­li­chen Pfarr­haus emp­fing er ent­schei­den­de Ein­drü­cke für sein spä­te­res Leben, die wäh­rend des Theo­lo­gie­stu­di­ums auf den Uni­ver­si­tä­ten Hal­le, Leip­zig und Erlan­gen noch ver­tieft wur­den Eine Prak­ti­kan­ten­zeit im Rau­en Haus, der Grün­dung Wicherns, in Ham­burg ließ den jun­gen Kan­di­da­ten der Theo­lo­gie wert­vol­le Ein­bli­cke tun in die segens­rei­che Arbeit der männ­li­chen Dia­ko­nie. Sein ers­tes Pfarr­amt in dem länd­li­chen Hüll­horst führ­te Kuhlo wie­der in sei­ne enge­re Hei­mat zurück, wo er zehn Jah­re in gro­ßem Segen wir­ken durf­te. Dann hol­te ihn Vater Bodel­schwingh als Vor­ste­her des Brü­der­hau­ses Naza­reth an die Bethe­ler Anstal­ten bei Bie­le­feld. Hier hat Kuhlo fast fünf Jahr­zehn­te gelebt und gear­bei­tet. Noch im Ruhe­stand, ja bis zu sei­nem Heim­gang im 85. Lebens­jahr aber war er uner­müd­lich tätig als Vor­kämp­fer der Posau­nen­ar­beit, die gera­de ihm ent­schei­den­de Impul­se ver­dankt. Sein Flü­gel­horn beglei­te­te ihn das gan­ze Leben lang Die Lie­be zur Musik lag den Kuh­los im Blut. Schon im Eltern­haus begann er als Sechs­jäh­ri­ger zu bla­sen, und spä­ter hat er sich in Wort und Schrift, auf unge­zähl­ten Rei­sen, Konferenzen …

Tipp: Jesus — Meine Kraft im Alltag (Armin Mauerhofer)

Es gibt lei­der zu vie­le Gläu­bi­ge, die Jesus aus eige­ner Kraft nach­zu­fol­gen ver­su­chen. Immer wie­der sind sie von sich und ihrer man­gel­haf­ten Nach­fol­ge ent­täuscht. Die­sem unbe­frie­di­gen­den Zustand wird im vor­lie­gen­den eBook die befrei­en­de Bot­schaft der uns in Jesus zur Ver­fü­gung ste­hen­den Kraft gegen­über­ge­stellt. Der Ver­fas­ser zeigt auf, dass es der Auf­trag eines jeden Gläu­bi­gen ist, sein Den­ken, Füh­len, Wol­len und sei­ne Glie­der Jesus ganz zur Ver­fü­gung zu stel­len, denn er will sie gebrau­chen. Er will im All­tag das Leben der Gläu­bi­gen nicht nur bestim­men, son­dern er selbst will die­ses Leben sein. In beson­de­rer Wei­se wirkt sich die Tat­sa­che, dass Jesus in den Gläu­bi­gen wohnt, im Zusam­men­le­ben mit ande­ren Men­schen aus, und zwar in Ehe, Fami­lie, am Arbeits­platz und in der Gemein­de. Wes­halb? Weil der im Gläu­bi­gen leben­de Chris­tus eine umge­stal­ten­de Wir­kung auf des­sen prak­ti­sches Ver­hal­ten aus­übt. Jesus ver­mag sogar unse­ren Cha­rak­ter umzu­for­men. Die­se beglü­cken­de Tat­sa­che auf­zu­zei­gen, ist Haupt­an­lie­gen des vor­lie­gen­den eBooks. Dar­über hin­aus kann die­ses eBook Ver­kün­di­gern gute Anre­gun­gen zu Bibel­stun­den und Pre­dig­ten über den Koloss­erbrief geben. ceBooks.de im Fol­gen Ver­lag, als eBook 4,99 EUR, ePub/Mobi, …

Tipp: Napoleon Bonaparte (Gottfried Mai)

Den tiefs­ten Ein­druck in der Welt­ge­schich­te haben Men­schen hin­ter­las­sen, die gleich­zei­tig Feld­her­ren und Staats­män­ner waren. Mehr als jeder ande­re vor ihm beein­fluss­te Napo­le­on Bona­par­te die moder­ne Welt hin­sicht­lich des Kriegs­we­sens, der Gesell­schafts­ord­nung, der Ver­wal­tung und Gesetz­ge­bung. Sein Auf­stieg in weni­gen Jah­ren vom ein­fa­chen Artil­le­rie­of­fi­zier zum Kai­ser der Fran­zo­sen und Herr­scher über wei­te Tei­le Euro­pas ist mär­chen­haft und bei­spiel­los. Weni­ger mär­chen­haft, son­dern nur noch bru­tal war die Aus­übung sei­ner Macht, deren Ver­su­chung er in der uner­sätt­li­chen Gier nach stän­di­ger Aus­wei­tung erlag.Die Köni­gin Loui­se von Preu­ßen hat nach ihrer Begeg­nung mit Napo­le­on im Jah­re 1807 in Til­sit fast pro­phe­tisch das Urteil gespro­chen: „Er ist ohne alle Mäßi­gung, und wer nicht Maß hal­ten kann, ver­liert das Gleich­ge­wicht und fällt.“ Napo­le­on ver­ei­nig­te in sei­ner Hand mehr Macht als sie je Karl der Gro­ße beses­sen hat­te. Er tri­um­phier­te über Päps­te, Kai­ser und Köni­ge. Auf dem Schlacht­feld hat­te er sei­ne Macht erwor­ben dort zer­rann sie ihm auch, nach­dem er in sech­zig Schlach­ten das Blut unge­zähl­ter Men­schen zu sei­nem Ruhm und sei­ner Ehre ver­gos­sen hat­te. Nach 20 Jah­ren Macht­fül­le ver­lor er das Spiel …

Tipp: Albrecht Dürer (Helmut Ludwig)

Albrecht Dürer (1471−1528) ent­stamm­te einer kin­der­rei­chen Fami­lie, er war das drit­te von acht­zehn Kin­dern. Bereits mit fünf­zehn Jah­ren war er so sehr vom Zeich­nen und Malen fas­zi­niert, dass sein Vater ihn in eine Meis­ter­leh­re gab. So kam der jun­ge Dürer zu Micha­el Wol­ge­mut, um Tech­nik, Stil und Kunst des Malens zu ler­nen. 1490 began­nen sei­ne Wan­der­jah­re. Der Maler deut­scher Fröm­mig­keit ist viel in der Welt her­um­ge­kom­men. Ita­li­en und die Nie­der­lan­de mit ihren pro­fi­lier­ten Ver­tre­tern der Kunst haben ihn beson­ders ange­zo­gen und berei­chert. Dass der berühmt gewor­de­ne und aus der deut­schen Kunst­ge­schich­te nicht mehr weg­zu­den­ken­de Künst­ler ein demü­ti­ger und glau­ben­der Mensch war, dass er mit bren­nen­dem Her­zen die Ereig­nis­se der refor­ma­to­ri­schen Bewe­gung ver­folg­te, ist nicht all­ge­mein bekannt. So will die­ses eBook vom Leben und Schaf­fen Albrecht Dürers Zeit, Werk und Per­sön­lich­keit eines begna­de­ten Künst­lers erschlie­ßen. eBook 2,99 EUR, ePub/Mobi, erhält­lich bei: ceBooks.de

ceBooks.de veröffentlicht 300. eBook

Der christ­li­che eBook-Ver­­lag ceBooks.de (Fol­gen Ver­lag) hat das 300. eBook ver­öf­fent­licht. Es han­delt sich um Band 2 der Rei­he „All­tag aus christ­li­cher Welt­sicht“ von Han­ni­el Stre­bel (hanniel.ch) für eine Erzie­hung, die sich am Wort Got­tes und nicht am Kon­sum­zeit­al­ter ori­en­tiert. Das eBook ist bei ceBooks.de erhält­lich. In der Rei­he „All­tag aus christ­li­cher Welt­sicht“ gehe ich Tätig­kei­ten nach, die bedeu­ten­den Raum ein­neh­men. Vie­le Chris­ten, und mögen sie das frömms­te Bekennt­nis haben, wer­den durch zwei gesell­schaft­li­che Wand­lun­gen „ein­ge­sackt“: Die por­no­gra­fi­sche Epi­de­mie und die in jeden Win­kel unse­res Lebens vor­drin­gen­de Web­tech­no­lo­gie. In der vor­lie­gen­den Abhand­lung geht es um unse­ren Umgang mit der Sexua­li­tät in ver­schie­de­nen Lebens­pha­sen. Heu­te wird so viel von Sex und so wenig über Sex gespro­chen. Men­schen sind weni­ger an Selbst­be­herr­schung und viel mehr an unmit­tel­ba­rer Lust­be­frie­di­gung inter­es­siert. Chris­ten ken­nen den Begrün­der der Sexua­li­tät per­sön­lich. Er ihnen alles mit­ge­ge­ben, was sie zu einem erfül­len­den Leben vor Ihm benö­ti­gen – also auch im Umgang mit ihrer Sexua­li­tät. Es geht dabei um viel­mehr als den Geschlechts­akt, näm­lich um Ehe, Fami­lie, Kin­der, aber auch um Geschlech­ter­rol­len, Geburt und Tod. Jeder Abschnitt kann in einem …

Tipp: … und sehe eure Ordnung (Armin Mauerhofer)

Die vor­lie­gen­de Stu­die ent­spricht einem wach­sen­den Bedürf­nis, sich im Gemein­­de-Auf­­­bau und in der Auf­trags­set­zung ganz neu nach der Bibel zu ori­en­tie­ren. Der Ver­fas­ser bestä­tigt nicht eine bestehen­de Norm, son­dern ver­sucht, die Pro­ble­me des Gemein­de­le­bens ganz neu ins rich­tungs­wei­sen­de Licht der Hei­li­gen Schrift zu stel­len. Das zei­gen schon die ein­lei­ten­den Gedan­ken über die Zuge­hö­rig­keit zur Gemein­de Jesu, die in Über­ein­stim­mung mit Got­tes Wort einer jahr­hun­der­te­al­ten Tra­di­ti­on ent­ge­gen­ste­hen. Wich­tig ist der Blick­punkt, dass Gaben und Funk­tio­nen in unzer­trenn­li­chem Zusam­men­hang ste­hen. Die­se bibli­sche Schau dient als not­wen­di­ges Kor­rek­tiv allen »Gaben-Bewe­­gun­­­gen« gegen­über, die eine gan­ze Theo­lo­gie der Cha­ris­ma­ta neben die Haupt­ak­zen­te der Heils­ver­kün­di­gung stellt. Ande­rer­seits die­nen die Aus­füh­run­gen als ech­te Her­aus­for­de­rung einem fes­ten Amts­den­ken gegen­über, wo mensch­li­che Ein­rich­tun­gen weit­ge­hend die Gna­den­ga­ben und gött­li­che Beru­fung »ersetzt« haben und für »über­flüs­sig« erklä­ren. Außer­or­dent­lich wich­tig ist das vom Ver­fas­ser skiz­zier­te Anlie­gen der bewuss­ten För­de­rung des Jugend­un­ter­richts bis hin zur vor­ge­schla­ge­nen Grün­dung von christ­lich geführ­ten Schu­len. Die ver­schie­de­nen Skiz­zen fas­sen das Anlie­gen des Ver­fas­sers hilf­reich zusam­men und zei­gen die Not­wen­dig­keit einer echt hel­fen­den Kri­tik an fest­ge­fah­re­nen Sys­te­men, eröff­nen aber zugleich vie­le Mög­lich­kei­ten zu …

Tipp: Von Saba nach Zion (Dr. Fritz May)

Im Mai 1991 geschah eines der größ­ten Wun­der in der Geschich­te des Vol­kes und Staa­tes Isra­el: In einer dra­ma­ti­schen Ret­tungs­ak­ti­on brach­ten 36 israe­li­sche Flug­zeu­ge inner­halb von 36 Stun­den 14.800 schwar­ze Kin­der Salo­mos (falaschas) aus dem afri­ka­ni­schen Hun­­­ger- und Bür­ger­kriegs­land Äthio­pi­en, nach »Zion, Jeru­sa­lems Land«. Ihre Heim­kehr wur­de unter dem Code-Wort »Ope­ra­ti­on Salo­mo« gene­ral­stabs­mä­ßig geplant und durch­ge­führt. Vie­le nann­ten sie »ein Werk Got­tes«. Jah­re zuvor konn­ten bereits bei ähn­li­chen Aktio­nen Tau­sen­de von äthio­pi­schen Juden geret­tet wer­den. Der theo­lo­gi­sche Publi­zist Fritz May, einer der bes­ten Isra­el-Ken­­ner, schil­dert in die­sem inter­es­san­ten und span­nend geschrie­be­nen Bericht Vor­ge­schich­te, Ablauf und Hin­ter­grün­de der spek­ta­ku­lä­ren Ereig­nis­se. Zugleich macht er den Leser mit der fas­zi­nie­ren­den Geschich­te eines 3000 Jah­re alten jüdi­schen Volks­stam­mes im Land des »Löwen von Juda« bekannt, der lan­ge ver­schol­len und ver­ges­sen war und nun nach Zion heim­kehr­te. Fol­gen Ver­lag, als eBook 3,99 EUR, ePub/Mobi, erhält­lich bei: ceBooks.de

Tipp: Wie war das mit Jesus? (Jost Müller-Bohn)

In Deutsch­land herrscht zuneh­mend geist­li­cher Not­stand. Wäh­rend einer öffent­li­chen Rät­sel­stun­de wur­de vor Tau­sen­den Zuschau­ern die Fra­ge gestellt: »Was sehen Sie, wenn Sie in den Him­mel kom­men?« Die Ant­wort lau­te­te: »Die Engel,« oder: »Die Ster­ne«. Sonst gab es kei­ne wei­te­ren Anga­ben. Von Gott, dem Schöp­fer oder von Jesus Chris­tus wuss­te kei­ner etwas zu sagen. »Wie war das mit Jesus?« stellt Kin­dern und Jugend­li­chen unse­rer Tage die ein­zel­nen Berich­te des Neu­en Tes­ta­men­tes gut und ver­ständ­lich vor, immer mit dem Blick auf wich­ti­ge Ein­zel­hei­ten aus dem Leben Jesu. Der Autor schreibt in sei­nem Vor­wort: »Des­halb war es mir seit län­ge­rer Zeit ein Anlie­gen, eine ein­fa­che Schil­de­rung vom Leben Jesu, sei­nen Jün­gern und den Men­schen, die ihnen begeg­ne­ten, zu ver­fas­sen, die dann von Schü­lern im Reli­­­gi­ons- oder Kon­fir­man­den­un­ter­richt, aber auch von Erwach­se­nen, die durch das all­ge­mei­ne Des­in­ter­es­se gegen­über den geist­li­chen Wer­ten zu einem geist­li­chen Tief­stand gekom­men sind, gele­sen wer­den, um gera­de ihnen die ein­fachs­ten Begrif­fe und den Inhalt der Bot­schaft des Neu­en Tes­ta­ments in kurz­ge­fass­ter, ver­ständ­li­cher Form dar­zu­le­gen.« Illus­triert ist das eBook mit Holz­schnit­ten von Juli­us Schnorr von Carol­s­feld (1794−1872). Folgen …