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Verlosung: Jay Adams, Silke Berg und Maraget Epp [BEENDET]

2 Buch-Pakete

Drei ver­schie­de­ne Bücher ver­lo­sen wir die­se Woche. Ein Buch des Bibel­leh­rers Jay Adams dar­über, wie man von Pre­dig­ten am bes­ten pro­fi­tiert: Auf­ge­passt und mit­ge­dacht. Dann ein Buch von Sil­ke Berg über eine erleb­te Lei­dens­ge­schich­te: 1028 Tage mit Andre­as. Und zuletzt eine span­nen­de und authen­tisch erzähl­te Geschich­te von Mar­ga­ret Epp, die in der umwäl­zen­den Zeit des 16. Jahr­hun­derts statt­fin­det: Streit­wa­gen im Rauch.

Auf­ge­passt und mit­ge­dacht, Jay Adams, Beta­ni­en Ver­lag 2016

Die Pre­digt ist ein grund­le­gen­des Mit­tel Got­tes, um unser Leben zum Guten zu ver­än­dern und geist­li­ches Wachs­tum her­vor­zu­brin­gen. Und zu einer guten Pre­digt gehö­ren nicht nur der Pre­di­ger, Got­tes Wort und der Hei­li­ge Geist. Auch der Zuhö­rer hat eine Ver­ant­wor­tung. Die Bibel sagt mehr über die Ver­ant­wor­tung des Hörers als über die Pflich­ten des Pre­di­gers. Wir sol­len rich­tig auf die Bot­schaft hören, sie ver­ste­hen und anwen­den. Dazu hat Jay Adams die­ses ein­zig­ar­ti­ge Buch geschrie­ben. Es zeigt:

  • Wel­che Grund­vor­aus­set­zun­gen erfor­dert gewinn­brin­gen­des Hören von Pre­dig­ten?
  • Wie kann man sich auf das Pre­digt­hö­ren vor­be­rei­ten?
  • Wie gehen wir mit Ablen­kun­gen um?
  • Wie drin­gen wir zu Got­tes Bot­schaft vor und wie kom­men wir vom Ver­ste­hen zur prak­ti­schen Anwen­dung?
  • Wie kön­nen wir den Pre­di­ger ermu­ti­gen?
  • Wie machen wir das Bes­te aus schlech­ten Pre­dig­ten?

Wer Adams Rat­schlä­ge und Anwei­sun­gen beher­zigt, wird künf­tig bes­ser von Pre­dig­ten pro­fi­tie­ren und somit sel­ber „aus­ge­rüs­tet zum Werk des Diens­tes, für die Erbau­ung der Gemein­de“ (Ephe­ser 4,12).

1028 Tage mit Andach­ten, Sil­ke Berg, Dani­el-Ver­lag 2014

Wie gehen wir damit um, wenn wir von Gott ein Wun­der erbit­ten, aber nichts pas­siert? Ver­än­dert sich unser Bild von Gott als einem lie­ben­den Vater, wenn wir als sei­ne Kin­der lei­den und wenn Er schein­bar schweigt?

Die Auto­rin nimmt uns mit hin­ein in die Höhen und Tie­fen einer Lei­dens­ge­schich­te, die kurz nach der Hoch­zeit durch die furcht­ba­re Dia­gno­se ‚Kno­chen­krebs‘ beginnt und  mit dem frü­hen Tod des Ehe­man­nes  endet. Ein­fühl­sam beschreibt sie ihre Gedan­ken und Gefüh­le in einem All­tag, der geprägt ist von Che­mo­the­ra­pie, Bestrah­lun­gen und Ein­schrän­kun­gen.

In der Aus­ein­an­der­set­zung mit der Krank­heit und dem Leid taucht immer wie­der die Fra­ge auf, wie Got­tes Lie­be mit die­sen schwe­ren Erleb­nis­sen in Ein­klang gebracht wer­den kann. Im Rin­gen um Ant­wor­ten wird bei­den klar, dass sie dort­hin schau­en müs­sen, wo Gott sei­ne Lie­be bedin­gungs­los gezeigt hat: zum Kreuz. Das Ergeb­nis ist ein tie­fes Ver­trau­en, das sich gera­de dort zeigt, wo Gott anders ant­wor­tet, als wir es uns wün­schen. Und sein Wun­der ist, dass wir gestärkt aus dem Leid her­vor­ge­hen.

Offen und ehr­lich schil­dert die Auto­rin ihre Zwei­fel und Kämp­fe, aber auch die schö­nen Sei­ten die­ser inten­si­ven Zeit, die sie in Ber­lin erle­ben, als die Mau­er fällt und die letz­ten Tage der DDR anbre­chen.

Streit­wa­gen im Rauch, Mar­ga­ret Epp, Samen­korn, 2017

Don Feli­pe, ein jun­ger spa­ni­scher Edel­mann, wird von einem Pries­ter mit einer geheim­nis­vol­len Sen­dung nach Gent geschickt. Der jun­ge Spa­ni­er ahnt nicht, was das für eine Sen­dung ist, und wel­che weit­rei­chen­den Fol­gen die­se Auf­ga­be für sein Leben haben wird. In Gent begeg­net er außer­dem sei­nen Ver­wand­ten und einer alten Bekann­ten sei­ner Groß­mut­ter. Irgend­wie sind die­se Leu­te anders, als alle, die er bis­her kann­te. Sie haben etwas gemein­sam, das dem Spa­ni­er mit flä­mi­schen Wur­zeln fremd ist. Wird er her­aus­fin­den kön­nen, was es ist? Und war­um lässt ihm die gan­ze Sache kei­ne Ruhe, auch nach­dem er sei­nen Auf­trag aus­ge­führt hat?

Teil­nah­me­be­din­gun­gen:

  1. Beant­wor­te die fol­gen­de Fra­ge: Wie vie­le Bücher hast du in dei­ner eige­nen Biblio­thek (unge­fäh­re Stück­zahl)?
  2. Unter allen Ant­wor­ten wer­den zwei Pake­te mit je drei Büchern ver­lost.
  3. Teil­nah­me­schluss: 13. Juli 2018, 23.59 Uhr
  4. Ver­sen­dung kann nur an deut­sche Adres­sen erfol­gen.

Los geht’s! Die Ver­lo­sung hat hier­mit begon­nen.

Kategorie: Verlosungen

von

Alexander Rempel (1986), verheiratet mit Jennifer, ein Sohn und drei Töchter. Liebhaber christlicher Medien, eBook-Fan und Gründer des ersten christlichen eBook-Verlags, ceBooks.de.

19 Kommentare

  1. Ich besit­ze ca. 300 christ­li­che Bücher und gemein­sam mit mei­ner Frau noch­mal ca. 300 säku­la­re Wer­ke.

  2. Alex sagt

    Ich hal­te mich mal an die Auf­tei­lung in säku­lar und christ­lich: ca. 150 christ­li­che und 150 säku­la­re Bücher

  3. I. Splisser sagt

    In mei­ner Samm­lung, ebooks ein­ge­rech­net, sind es ca. 400 Bücher.

  4. Annette sagt

    Ich habe eben extra noch mal nach­ge­guckt. Unge­fähr 200 – 220. Ich dach­te, es wären weni­ger…

  5. Anita sagt

    Mei­ne pri­va­te Biblio­thek umfasst ca. 50 Bücher.

  6. Sabine Frisch sagt

    In mei­ner Samm­lung sind es 250 — 300 Bücher

  7. Dennis sagt

    Ich besit­ze in etwa 80 Bücher, fast alle davon zäh­len zur Kate­go­rie: Erbau­en­de Christ­li­che Lite­ra­tur.

  8. In mei­ner eige­nen Biblio­thek befin­den sich etwa 400 – 500 Bücher, mit weni­gen Aus­nah­men christlich(-theologische) Lite­ra­tur.

  9. Vlad sagt

    Seit dem ich Kin­der habe wächst die Kin­der­bü­cher Biblio­thek (ca 100 Bücher) und mei­ne Bücher wer­den mehr und mehr aus­ge­mis­tet (aktu­ell um die 400)
    (ich will nur noch sol­che Bücher behal­ten wel­che auch zukünf­tig mei­nen Kin­dern lehr­reich sein könn­ten)

  10. Mario sagt

    In mei­ner Biblio­thek sind etwa 50 Bücher.

  11. Edu sagt

    ca 300 bis 350 Bücher befin­den sich in unse­ren Rega­len

  12. PeterG sagt

    Ich habe ca. 3500 Bücher — pri­vat und beruf­lich zusam­men.

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