Alle Artikel mit dem Schlagwort: Zehn Fragen an....

Zehn Fragen an Jerry Bridges

Die bei­den Bücher „Stre­ben nach Hei­li­gung“ und „Gott ver­trau­en“ sind eigent­lich Klas­si­ker christ­li­cher Lite­ra­tur. Lei­der hat man Brid­ges‘ Bücher hier in Deutsch­land fast schon aus den Augen ver­lo­ren. Viel­leicht hilft die­ses Inter­view dabei, auf die­sen Autor wie­der auf­merk­sam zu wer­den. 1. Wie kamen Sie dazu, Bücher zu schrei­ben? Ich habe durch schwe­re Erfah­run­gen gelernt, dass der Ent­wurf der Bibel zum The­ma Hei­li­gung etwas ist, was ich “Abhän­gi­ge Ver­ant­wor­tung“ nen­ne. Das bedeu­tet, wir sind ver­ant­wort­lich dafür, geist­li­che Dis­zi­plin zu üben, die zum Gehor­sam führt, aber wir sind vom Hei­li­gen Geist abhän­gig, der uns ermög­licht so zu han­deln. Ein alter Freund von mir ermu­tig­te mich das Schrei­ben zu ver­su­chen. Somit schrieb ich mein ers­tes Buch: The Pur­su­it of Holi­ness (zu deutsch: Stre­ben nach Hei­li­gung, EBTC), wel­ches die Grund­la­gen der „abhän­gi­gen Ver­ant­wor­tung“ lehrt. Das Buch wur­de 1978 ver­öf­fent­licht. Seit dem gab Gott mir immer wie­der Ideen für ande­re Bücher. 2. Ist aktu­ell ein neu­es Werk geplant? Ich bin gera­de dabei ein Buch zu been­den, mit dem vor­läu­fi­gen Titel: „Humi­li­ty in Action: The Cha­rac­ter Traits of the Eight Beatitudes …

Zehn Fragen an Andreas Fett

Der lang­jäh­ri­ge Frei­zeit­lei­ter aus Schop­pen hat vor eini­ger Zeit einen per­sön­li­chen Lebens­be­richt ver­öf­fent­licht unter dem Titel, Ja, Vater. Des­wei­te­ren ist vor kur­zem eine Kurz­ge­schich­ten­samm­lung für Teen­ager erschie­nen: Fese­lut­ter für lun­ge Jeu­te. 1. Wie kamen Sie dazu Bücher zu schrei­ben? Der Anstoß war ein Brief von Freun­den. Sie schrie­ben: „Könn­te das, was ihr mit Gott erlebt habt, nicht ein Trost für vie­le ande­re sein?“ Dazu füg­ten sie eine Lis­te mit 43 Vor­schlä­gen für den künf­ti­gen Buch­ti­tel an. Also, am Anfang stand ein Buch­ti­tel. Das Buch schrieb das Leben – „Ja, Vater!“. Im Grun­de ist es nichts wei­ter als ein Tat­sa­chen­be­richt – ein Ein­blick in eine schwe­re Krank­heits­zeit. 2. Ist aktu­ell ein Buch­pro­jekt geplant? Ja, seit Jah­ren bin ich dabei eine Ein­stiegs­hil­fe zum Ent­de­cken der Bibel zu schrei­ben. 10 über­schau­ba­re Hef­te sol­len Kin­der und Teen­ager an das Wort Got­tes her­an­füh­ren. In der Jun­g­­schar- und Frei­zeit­ar­beit stel­le ich fest: Der Bedarf ist rie­sig! Wir kön­nen kaum noch auf ein Grund­wis­sen zurück­grei­fen. Das „Christ­li­che Abend­land“ wird zuneh­mend zur Mit­ter­nachts­re­gi­on mit zusätz­li­cher Sonnenfinsternis.

Zehn Fragen an Alexander Strauch

Über 200.000 mal wur­de Alex­an­der Strauchs Buch „Bibli­sche Ältes­ten­schaft“ in der gan­zen Welt ver­kauft. In Deutsch­land ist er unter ande­rem für die Bücher „Der neu­tes­ta­ment­li­che Dia­kon“ und „Platz ist in der kleins­ten Hüt­te bekannt“ (Vor etwa einem hal­ben Jahr ganz neu in einer schö­nen Har­d­­co­­ver-Ver­­­si­on erschie­nen). 1. Wie kamen Sie dazu Bücher zu schrei­ben? Die Ver­wir­rung über das The­ma Ältes­te war so schreck­lich, dass ich vom Herrn dazu geführt wur­de, zu ver­su­chen Ant­wor­ten auf die zahl­rei­chen Fra­gen zu geben, wel­che mir von ver­schie­de­nen Brü­dern und Schwes­tern gestellt wur­den. Zudem hat­te ich eine geziel­te Visi­on vor Augen damit dies Buch eine Aus­le­gung sämt­li­cher Bibel­stel­len zum The­ma „Ältes­ten­schaft“ wird. Ich ver­such­te von allen mei­nen eige­nen Tra­di­tio­nen Abstand zu neh­men und die Tex­te für sich selbst spre­chen zu las­sen. 2. Ist aktu­ell ein Buch­pro­jekt geplant? Ich arbei­te der­zeit Tag und Nacht an einer voll­stän­di­gen Revi­si­on von The New Tes­ta­ment Deacon (Der neu­tes­ta­ment­li­che Dia­kon), weil in die­sem The­ma viel Ver­wir­rung herrscht. Ich bit­te um eure Gebe­te, dass ich vor Feh­lern bewahrt wer­de und dass das Buch die bibli­sche Leh­re getreu wiedergibt.

Zehn Fragen an Eberhard Platte

Bru­der Eber­hard hat sich bereit erklärt, unse­re zehn Fra­gen zu beant­wor­ten. 1. Wie kamen Sie dazu Bücher zu schrei­ben? Als gelern­ter Schrift­set­zer und als selb­stän­di­ger Gra­­fik-Desi­­g­ner hat­te ich schon immer mit Büchern und Ver­la­gen zu tun. Auch habe ich ger­ne und viel gele­sen. Neben­be­ruf­lich bin ich seit Jah­ren in vie­len Gemein­den zu Semi­na­ren und Bibel­aben­den unter­wegs. Da wur­de ich häu­fig gefragt, ob ich mei­ne Refe­ra­te und Pre­dig­ten nicht schrift­lich hät­te. So begann ich, mei­ne Semi­nar­the­men als Bücher her­aus­zu­brin­gen. Die ers­ten Bücher wur­den über die Christ­li­che Ver­lags­ge­sell­schaft in Dil­len­burg ver­legt. Nach­dem die ers­ten Auf­la­gen ver­grif­fen waren, lag es nahe, dass ich im Eigen­ver­lag sie her­aus­brach­te, damit sie jeder­zeit ver­füg­bar sind. Alle mei­ne bis­he­ri­gen Bücher sind über mei­ne Home­page www.wachsen-im-glauben.de erhält­lich. 2. Ist aktu­ell ein Buch­pro­jekt geplant? Ja, meh­re­re: 1. „Nur gesun­de Gemein­den wach­sen. Was unse­re Gemein­den krank macht.“ 2. „Ver­mächt­nis. — Die letz­ten Wor­te Jesu an uns.“ 3. „Nein, ich bin noch nicht zu alt! — Got­te gebraucht (auch) Senioren!“

Zehn Fragen an Winfried Borlinghaus

1. Wie kamen Sie dazu lite­ra­risch aktiv zu wer­den? Bis­her habe ich noch kein eige­nes Buch geschrie­ben, eher Arti­kel in Zeit­schrif­ten, klei­ne­ren Büchern mit meh­re­ren Autoren und im Inter­net 2. Ist  aktu­ell ein Buch­pro­jekt geplant? Es bleibt eher bei der Ant­wort auf Fra­ge eins. 3. In wel­chem Bereich sehen Sie die größ­te Not in der heu­ti­gen Chris­ten­heit und wie könn­te man da am bes­ten ein­schrei­ten oder hel­fen? Die größ­te Not sehe ich in der Tat­sa­che der gedank­li­chen, bezie­hungs­mä­ßi­gen, berufs­mä­ßi­gen, unter­hal­tungs­mä­ßi­gen, zeit­li­chen und digi­ta­len Über­for­de­rung. Das stän­di­ge Bemü­hen bei all die­sen Punk­ten den Anschluss nicht ver­lie­ren zu dür­fen, führt zum Rück­zug auf sich selbst und die eige­ne Lebens­be­wäl­ti­gung. Dies wird para­do­xer­wei­se noch durch pau­sen­lo­se Gemein­­de- und Lebens­­hil­­fe-Pro­­­gram­­­me und den damit ver­bun­de­nen Erwar­tungs­druck poten­ziert. Ein mir bekann­ter Christ sag­te mal: „Ich hetz­te von einer Besin­nung zur nächs­ten“! Mir scheint, dass vie­le Chris­ten heu­te sich eher selbst ver­ste­hen und nahe sein wol­len, als Jesus und Gott dem Vater. Von ihm erhofft man sich die För­de­rung der eige­nen Lebens- und Gemein­de­zie­le oder zumin­dest eine zeit­ge­mä­ße „spi­ri­tu­el­le Unter­hal­tung“. Des­halb brau­chen wir …