Alle Artikel mit dem Schlagwort: Ole Hallesby

NIMM UND LIES Verlosung 02/2013 *BEENDET*

UPDATE: Die Gewin­ner ste­hen fest und wur­den per E‑Mail benach­rich­tigt: Annet­te Arndt, Miri Äm und Ulri­ke Wer­ner. Herz­li­chen Glück­wunsch! In die­sem Monat ver­lo­sen wir drei Buch­pa­ke­te mit jeweils drei ver­schie­de­nen Titeln. Ich möch­te nicht ver­heh­len, dass bei die­ser Ver­lo­sung Face­­book-Nut­­zer einen gewis­sen Vor­teil haben. Nähe­re Infor­ma­tio­nen wei­ter unten in den Teil­nah­me­be­din­gun­gen. 1. Bibli­sche Prin­zi­pi­en des Gemein­de­wachs­tums, Ken Fle­ming Die­ses Buch erklärt nicht die neu­es­ten Erkennt­nis­se aus Manage­ment, Mar­ke­ting und Psy­cho­lo­gie, son­dern zeigt ein­fach, was wirk­li­ches, bibli­sches Gemein­de­wachs­tum ist und geht die wich­tigs­ten Gemein­den des NTs durch (Antio­chia, Gala­ti­en, Phil­ip­pi, Thes­sa­lo­nich, Korinth, Ephe­sus). 2. Gedan­ken für jun­ge Män­ner, J. C. Ryle J. C. Ryle (1816−1900) war bereits 71 Jah­re alt, als er »Gedan­ken für jun­ge Män­ner« ein letz­tes Mal über­ar­bei­te­te. Als Pas­tor, Ehe­mann und Vater von fünf Kin­dern (dar­un­ter drei Söh­ne) ist er ohne Fra­ge der Rich­ti­ge für die­se Auf­ga­be. Was er sagt ist wohl über­legt und stammt von einem bewähr­ten und got­tes­fürch­ti­gen Mann, bei dem Leben und Leh­re über­ein­stim­men.   3. Wie ich Christ wur­de, Ole Hal­les­by Ole Hal­les­by ist „reli­giö­ser Hei­de“. Dann bricht die Fra­ge auf: …

Ole Hallesby – Der Fels aus Norwegen

Ich lese sehr ger­ne Bio­gra­phien, kam aber aus ver­schie­de­nen Grün­den in letz­ter Zeit sel­ten dazu eine zu lesen. So habe ich mich sehr gefreut, als die Lebens­be­schrei­bung von Ole Hal­les­by auf mei­nem Tisch lag. Hal­les­by ist in Deutsch­land vor allem durch das Buch „Vom Beten“ bekannt gewor­den. Es ist 1954 zuerst in deut­scher Spra­che erschie­nen und seit­dem wur­den über 100.000 Exem­pla­re ver­kauft. Es ist also der Klas­si­ker schlecht­hin, und das nicht nur in Deutsch­land. „Vom Beten“ ist in über 30 ver­schie­de­nen Spra­chen erhält­lich. Zwei wei­te­re Bücher von dem nor­we­gi­schen Pro­fes­sor habe ich mit Gewinn von ihm gele­sen. In „Wie ich Christ wur­de“ beschreibt er sehr aus­führ­lich sei­ne Zwei­fel an Gott und sei­ne Bekeh­rung. Anhand sei­ner Bekeh­rung ver­sucht er Zweif­lern zur Gewiss­heit zu ver­hel­fen. Im zwei­ten Buch „War­um ich nicht reli­gi­ös bin“ schreibt Hal­les­by dar­über, dass das Chris­ten­tum nicht rein intel­lek­tu­ell erfasst wer­den kann, son­dern alle Lebens­be­rei­che durch­drin­gen will, dann, wenn man vor die Gegen­wart Got­tes gestellt wird. Alle Bücher habe ich mit Inter­es­se gele­sen und woll­te jetzt wis­sen, wer denn die­ser Mann sei.