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NIMM UND LIES verlost weekview-Kalender — September 2012 *BEENDET*

UPDATE: Die Gewin­ner ste­hen fest und wer­den im Lau­fe des Tages per E‑Mail benach­rich­tigt: Kon­stan­tin, Sebas­ti­an, Bea, Maria, Tho­mas Alte­vogt, Vik­tor Jan­ke, Chris­toph, Tho­mas, Rein­hold, Edu­ard. Herz­li­chen Glück­wunsch!!!   Gut zwei Drit­tel des Jah­res 2012 sind mitt­ler­wei­le hin­ter uns. Die ers­ten Ter­mi­ne für 2013 ste­hen sicher auch schon fest. Es wird Zeit für einen neu­en Ter­min­ka­len­der für das kom­men­de Jahr. Wie wäre es mit einem Zeit­pla­ner von week­view? Anfang die­ses Jah­res haben wir hier im Blog eini­ge Pla­ner für 2012 ver­lo­sen kön­nen und haben dabei eine hohe Reso­nanz ver­spürt. Umso mehr freu­en wir uns, jetzt schon Kalen­der für 2013 an unse­re Leser zu ver­ge­ben. Für alle, die das Kon­zept von week­view und deren Zie­le nicht ken­nen, hier eini­ge Infos: 1. Zeit­plan­sys­tem Das week­­view-Kon­­zept hilft dir, kurz- und lang­fris­ti­ge Zie­le zu for­mu­lie­ren und zu errei­chen. Die Gestal­tung des Pla­ners unter­stützt nicht nur beim Zeit-Mana­ge­­ment, son­dern auch beim Zie­­le-Mana­ge­­ment. Und nicht nur Mana­ger und Leu­te mit über­durch­schnitt­lich vie­len Ter­mi­nen brau­chen week­view. Aus­zu­bil­den­de, Stu­den­ten, Haus­frau­en, Mit­ar­bei­ter in der Gemein­de — für alle eig­net sich ein week­­view-Kalen­­der. Denn mit week­view bekommt man mehr als nur einen Zeitplaner …

Martin Luther: „Sermon von den Guten Werken“

Oft hört man, dass es in der Bibel eine gro­ße Kon­tro­ver­se gäbe: Die guten Wer­ke. „Gerecht allein aus Gna­den“ der Pau­lus­brie­fe sei ein Wie­der­spruch zu dem „Glau­ben, den man an den guten Wer­ken sieht“, wel­chen Apos­tel Jako­bus in sei­nem Brief dar­stellt. In der Tat ist die Dis­kus­si­on über die Bedeu­tung der Wer­ke durch die gan­zen Jahr­hun­der­te in der Kir­che Got­tes leben­dig geblie­ben. Ein jeder Christ frägt sich, wel­che Taten zur Ehre Got­tes die­nen, sei­nen Namen Ehren und das Werk des Rei­ches Got­tes vor­an­trei­ben. Luther woll­te 1520, also als er noch am Anfan­ge der Refor­ma­ti­on stand, eine Pre­digt über die guten Taten eines Chris­ten­men­schen ver­fas­sen, es ent­stand jedoch ein gan­zes Büch­lein. Die­ses soll­te nach­her sogar die Grund­la­ge des evan­ge­li­schen Kate­chis­mus wer­den. Er sel­ber schrieb im März 1520 an Georg Spa­la­tin:  „Wenn es so fort­schrei­tet, wird es mei­nes Erach­tens mein aller­bes­tes Buch.“

Gottes Lebensprogramm — Peter Masters

Update im Janu­ar 2017:  Es gibt eine Neu­auf­la­ge die­ses Buches beim Voice of Hope Ver­lag. Neu­er Titel: Got­tes Lebens­re­gel für Hei­lig­keit Erhält­lich bei cbuch.de für 9,90 Euro Der Autor, Peter Mas­ters, ist Pas­tor des Metro­po­li­tan Taber­na­cle in Lon­don, wo auch Spur­ge­on einen geseg­ne­ten Dienst tat. Man kann in dem Buch sehr schnell erken­nen, dass Bibel­treue bei Mas­ters ganz groß geschrie­ben wird. Er schreibt die­ses Buch nicht, um eine gesell­schafts­po­li­ti­sche Wer­te­dis­kus­si­on zu star­ten. Die­ses Buch ist spe­zi­ell an Chris­ten gerich­tet. Er schreibt auch nicht sei­ten­lang über die auf den ers­ten Blick erkenn­ba­re Bedeu­tung der Gebo­te, die sowie­so klar sein soll­ten. Ich mei­ne z.B.: sind ver­kaufs­of­fe­ne Sonn­ta­ge mit dem Sab­­bat-Gebot zu ver­ein­ba­ren, darf man „O Gott, o Gott!“ sagen, oder ob Abtrei­bung Sün­de ist, usw. Sein Ziel ist es, in jedem Gebot das Wesen Got­tes zu erken­nen und die damit ver­bun­de­nen Über­tre­tun­gen als ein Grup­pe von Sün­den auf­zu­zei­gen. Jedes Kapi­tel endet mit einer Beschrei­bung der posi­ti­ven Sei­te der Gebo­te. Das Buch ist sehr prak­tisch und mit vie­len Bei­spie­len geschrie­ben. Sehr oft kommt er zu einer unkon­ven­tio­nel­len Anwen­dung, so, dass ich viel …