Blognews, Zeitgeschehen
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BLOGNEWS — Kreative Postkarten — 2. Christliche Bloggertagung — Abmahnwelle wegen Impressumfehlern — Marsch für das Leben

Krea­ti­ve Post­kar­ten – Die meis­ten Post­kar­ten auf dem christ­li­chen Markt wir­ken auf mich femi­nin oder gra­fisch wenig inno­va­tiv. Des­halb bin ich immer auf der Suche nach krea­ti­ven Post­kar­ten. Beim Stö­bern auf Jesus24.de wur­de ich zuletzt fün­dig. Jan Hen­kel ist Medi­en­de­si­gner und hat bis­her elf Post­kar­ten im Ange­bot, vier davon sind ges­tern neu dazu­ge­kom­men. Man­che sind neu­tral, man­che mit ein­deu­tig christ­li­cher Bot­schaft. Nach mei­ner sub­jek­ti­ven Mei­nung gehö­ren die­se Kar­ten zu den her­aus­ra­gen­den im christ­li­chen Bereich. Auch der Preis ist mit einem EUR/Stück ordent­lich. Erhält­lich im Shop von Jan Hen­kel (für 1,20 EUR/Stück) oder über sei­ne Face­book-Sei­te (für 1 EUR/Stück).

Christ­li­che Blog­ger auf Mis­si­on – Am letz­ten Wochen­en­de fand die 2. Christ­li­che Blog­ger­ta­gung in Ber­lin statt. Die IT-Exper­tin Clau­dia de Jong beton­te dabei, das christ­li­che Blog­ger eine Mis­si­on haben. „Und wer eine Mis­si­on hat, soll­te sei­ne Bot­schaft pro­fes­sio­nell unter die Leu­te brin­gen.“ Das ist auch unser Anlie­gen vom Lite­ra­tur­blog NIMM UND LIES. Für Kor­rek­tur, Tipps und Hin­wei­se sind wir des­halb dank­bar. Ein­fach per E-Mail, Kom­men­tar­feld oder Kon­takt mel­den.

Abmahn­wel­le wegen Impress­um­feh­lern – Eine wich­ti­ge Info an alle die eine Sei­te auf Face­book betrei­ben. Ein feh­len­des oder falsch plat­zier­tes Impres­sum kann zu einer teu­ren Abmah­nung füh­ren. Das betrifft pri­va­te Fan­sei­ten von z.B. Blog­gern genau­so wie gewerb­li­che Sei­ten von Ver­la­gen, Shops etc. Die meis­ten christ­li­chen Ver­la­ge haben auf Face­book kein Impres­sum oder es ist ungüns­tig plat­ziert. Hier besteht drin­gen­der Nach­hol­be­darf. Eine Anlei­tung und wich­ti­ge Tipps gibt es auf allfacebook.de.

Marsch für das Leben – Der Bauch der Mut­ter soll­te ursprüng­lich der sichers­te Ort für ein Baby sein. So hat­te es Gott sich gedacht. Seit­dem aber das müt­ter­li­che Recht der Selbst­be­stim­mung über dem Recht des Babys auf Leben steht, ist der Bauch der Mut­ter allei­ne in Deutsch­land für Mil­lio­nen Föten zum Grab gewor­den. Und auch wenn bibel­gläu­bi­ge Chris­ten Abtrei­bun­gen ableh­nen, zum akti­ven Ein­satz für die getö­te­ten Kin­der kommt es sel­ten. Des­halb gibt es die Akti­on „Marsch für das Leben“, orga­ni­siert vom Bun­des­ver­band Lebens­recht. Das Mot­to: Ja zum Leben – für ein Euro­pa ohne Abtrei­bung und Eutha­na­sie! Jedes Jahr fin­det ein Marsch am zweit­letz­ten Sams­tag im Sep­tem­ber statt. In die­sem Jahr am 22. Sep­tem­ber.

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