Allgemein
Schreibe einen Kommentar

Antichristliche Kalender

Ich zitie­re einen etwas län­ge­ren Text:

Die EU-Kom­mis­si­on ließ 3.2 Mil­lio­nen Schü­ler­ka­len­der für fünf Mil­lio­nen Euro dru­cken, in denen die christ­li­chen Fei­er­ta­ge wie Weih­nach­ten, Ostern und ande­re gestri­chen wur­den. Dafür wur­den mus­li­mi­sche und hin­du­is­ti­sche Fei­er­ta­ge peni­bel auf­ge­führt wie den isla­mi­schen Fas­ten­mo­nat Rama­dan, das Lich­ter­fest der Sikhs und Hin­dus oder auch das chi­ne­si­sche Neu­jahrs­fest und die dafür zen­tra­le Bedeu­tung des „mythi­schen Wesens Nian“.

MdEP und ZDK-Mit­glied Mar­tin Kast­ler (CSU) for­dert Kon­se­quen­zen für die zustän­di­gen Brüs­se­ler Beam­ten und eine Ent­schul­di­gung von EU-Kom­mis­si­ons­prä­si­dent José Manu­el Bar­ro­so.

Das Kol­ping­werk Euro­pa hat den Schü­ler­ka­len­der als „inak­zep­ta­bel“ kri­ti­siert und wer­de sich wegen Dis­kri­mi­nie­rung an den Peti­ti­ons­aus­schuß in Straß­burg wen­den.

Für Prof. Dr. Hubert Gin­dert vom Forum Deut­scher Katho­li­ken ist die­ser Kalen­der ein wei­te­rer Beweis einer zuneh­men­den Chris­to­pho­bie in Euro­pa: Die Kalen­der-Initia­ti­ve der EU-Kom­mis­si­on bestä­tigt, was der Prä­si­dent des Päpst­li­chen Rates für die Neuevan­ge­li­sie­rung, Erz­bi­schof Fisi­chel­la, beklagt: „In Euro­pa neh­men wir auf dra­ma­ti­sche Wei­se eine zuneh­men­de Chris­ti­a­no­pho­bie wahr, die sich auch in Län­dern mit alter christ­li­cher Tra­di­ti­on zeigt.“ Wir for­dern alle auf, der­ar­ti­gen Bestre­bun­gen der EU-Kom­mis­si­on ent­ge­gen­zu­tre­ten, damit Chris­ten im eige­nen Land nicht zu Frem­den gemacht wer­den.“

Der „Katho­li­sche Lai­en­rat Öster­reichs“ (KLRÖ) ver­langt eine Ergän­zungs­lie­fe­rung zum EU-Schü­ler­ka­len­der für alle Adres­sa­ten mit Infor­ma­tio­nen über christ­li­che Fes­te.

Die EU-Kom­mis­si­on hat sich bei der katho­li­schen Kir­che für die Her­aus­ga­be ent­schul­digt, will ihn aber nicht aus dem Ver­kehr zie­hen oder die ver­teil­ten Exem­pla­re ein­sam­meln.

Quel­le: http://www.zeltmacher-nachrichten.eu

Es ist zwar erschre­ckend, aber den­noch nicht uner­war­tet. „Der Knecht ist nicht grö­ßer als sein Herr. Haben sie mich ver­folgt, so wer­den sie auch euch ver­fol­gen“ (Joh 15,20). Es wäre sicher­lich gewinn­brin­gend dar­über nach­zu­den­ken, wie wir die­sem begeg­nen sol­len. Evtl. mit „seg­net, die euch flu­chen, tut wohl denen, die euch has­sen und bit­tet für die, die euch belei­di­gen“??? Oder dann doch sol­chen „ent­ge­gen­tre­ten“?

Inter­es­sant ist auch, dass Chris­ten mitt­ler­wei­le einen Sinn für „ihr eige­nes Land“ bekom­men haben. Dabei „haben wir hier kei­ne blei­ben­de Stadt, son­dern die zukünf­ti­ge suchen wir.“

Kategorie: Allgemein

von

Im Dienst für IHN wollen wir lieber verbrennen als verrosten!

Hinterlasse einen Kommentar!

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.