Leben als Christ, Sachbücher
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Welch: Depression — Die hartnäckige Dunkelheit

Bild­quel­le: www.3lverlag.de

Band 1 der Buch­rei­he „Die klei­ne Seel­sor­ge­rei­he“ vom 3L-Ver­lag behan­delt das The­ma Depres­si­on. Edward T. Welch beschreibt sehr per­sön­lich auf 23 Sei­ten, wie man als Christ aus der Dun­kel­heit der Depres­si­on aus­bre­chen kann.

Depres­si­on wird oft als Krank­heit bezeich­net, wel­che nur medi­ka­men­tös behan­del­bar ist oder unter Ein­satz von Psy­cho­the­ra­pie. Welch zeigt hier jedoch einen ande­ren Weg. Er for­dert dazu auf, dass man sich selbst prü­fen und unter Got­tes Wort stel­len soll, denn in ers­ter Linie muss man nicht die Sym­pto­me der Depres­si­on behan­deln, son­dern die Ursa­che muss ange­gan­gen wer­den. So kön­nen mög­li­che Ursa­chen sowohl Krank­hei­ten als auch Neben­wir­kun­gen von Medi­ka­men­ten sein. Was aber wohl die häu­figs­te Ursa­che ist, ist Sün­de und die Angst davor, damit kon­fron­tiert zu wer­den. Welch zeigt Fra­ge­stel­lun­gen, wel­che man sich selbst stel­len soll­te, um an den Kern der Depres­si­on zu kom­men. Er zeigt anschlie­ßend den Weg auf, um dar­aus aus­zu­bre­chen. Zur Ermu­ti­gung kom­men Men­schen zu Wort, die selbst an Depres­si­on lit­ten.

Das Buch gibt einen kur­zen Ein­druck, was die Depres­si­on aus­lö­sen kann und gibt in sanf­ter, aber bestimm­ter Schreib­wei­se wie­der, wie „die hart­nä­cki­ge Dun­kel­heit“ hin­ter sich gebracht wer­den kann. Im letz­ten Kapi­tel geht Welch noch kurz auf die Mit­tel ein, wel­che die Sym­pto­me lin­dern (Anti­de­pres­si­va, Nah­rung umstel­len, Fit­ness, etc.). Die Mög­lich­kei­ten, einen Psy­cho­the­ra­peu­ten zu kon­sul­tie­ren, spricht Welch nicht an.

vm

Aus­führ­li­cher mit dem The­ma beschäf­tigt sich der Autor Edward T. Welch in sei­nem Buch Depres­si­on — Die hart­nä­cki­ge Dun­kel­heit.

Titel: Depres­si­on — Die hart­nä­cki­ge Dun­kel­heit
Autor: Edward T. Welch
Sei­ten: 23
For­mat: DIN-lang
Ein­band: gehef­tet
Jahr: 2009
Ver­lag: 3L Ver­lag
Preis: 2,95 Euro
erhält­lich bei: 3L Ver­lag, cbuch
Lese­probe: PDF

2 Kommentare

  1. Alexander Rempel sagt

    Hal­lo Bea,

    du hast Recht. Dan­ke für den Hin­weis!

    Gruß
    Alex

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