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Verlosung: Schlachter, Tozer, Hornbacher *BEENDET*

3 Buch-Pakete zu gewinnen

UPDATE: Die Gewin­ner ste­hen fest und wer­den benach­rich­tigt. Die Pake­te haben Ruth Eck­stein, Chris­ti­an und Mar­grit! Herz­li­chen Glück­wunsch!

Drei klei­ne Buch-Pake­te haben wir geschnürt, die auf inter­es­sier­te Leser war­ten. In die­ser Woche ver­lo­sen wir die Titel Ich habe einen Tumor, Mama! (Maria Horn­ba­cher), Muss man Gott fürch­ten (A.W. Tozer) und Franz Eugen Schlach­ter (Karl-Herr­mann Kauff­mann). War­um machen wir die Ver­lo­sun­gen eigent­lich? Die­se Fra­ge habt ihr euch viel­leicht schon mal gestellt.

In ers­ter Linie geht es uns dar­um, inhalt­lich wert­vol­le Bücher zu ver­brei­ten und ihre Bekannt­heit zu ver­grö­ßern. Wir erhal­ten in der Regel kei­ne kos­ten­frei­en Ver­los-Exem­pla­re durch die Ver­la­ge. Das bedeu­tet, dass wir die Bücher selbst aus­wäh­len und es sich nicht um indi­rek­te Wer­bung durch die her­aus­ge­ben­den Ver­la­ge han­delt.

Wir ver­lo­sen drei Pake­te mit je einem der fol­gen­den Titel:

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1. Ich habe einen Tumor, Mama!

Mit 18 Jah­ren haben die meis­ten Jugend­li­chen einen Füh­rer­schein gemacht, ste­cken mit­ten in einer Aus­bil­dung und berei­ten sich auf das selbst­stän­di­ge Leben vor. Anders war es bei Dani­el Horn­ba­cher. Mit 15 Jah­ren wur­de bei ihm Krebs an der Hüf­te fest­ge­stellt. Es folg­ten drei Jah­re mit Höhen und Tie­fen. Zwi­schen den vie­len Kran­ken­haus­auf­ent­hal­ten gab es unver­gess­li­che Höhe­punk­te. Als für ihn fest­stand, dass sein Leben auf die­ser Erde sich dem Ende neigt, war er fest davon über­zeugt, dass es für ihn nach dem Tod in der Herr­lich­keit bei Gott ewig wei­ter­ge­hen  wür­de. Dani­els Mut­ter erzählt in die­sem Buch ein­fühl­sam und ehr­lich, wie sie die­se schwe­re Zeit mit ihrem Sohn erleb­te.

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2. Muss man Gott fürch­ten?

Ist fol­gen­de Aus­sa­ge rich­tig? »Wir wer­den erret­tet, indem wir Chris­tus als unse­ren Erret­ter anneh­men. Wir wer­den gehei­ligt, indem wir Chris­tus als unse­ren Herrn akzep­tie­ren. Wir kön­nen das Ers­te ohne das Zwei­te tun!« Anhand des 1. Petrus­briefs zeigt Tozer, dass die­se ver­brei­te­te Ansicht nicht der bibli­schen Vor­ga­be ent­spricht. Eine vom Gehor­sam getrenn­te Erret­tung ist der Bibel unbe­kannt. Das Wesen der Sün­de ist die Rebel­li­on gegen die gött­li­che Auto­ri­tät. Wir jedoch füh­len uns als freie Men­schen. Dar­um fängt unser Blut an zu kochen, wenn jemand sagt: »Du bist zum Gehor­sam ver­pflich­tet!«

0778823. Franz Eugen Schlach­ter

Ein Bibel­über­set­zer im Umfeld der Hei­li­gungs­be­we­gung

So beliebt die Bibel­über­set­zung von Franz Eugen Schlach­ter heu­te noch ist (die letz­te Revi­si­on wur­de 2003 abge­schlos­sen), so unbe­kannt ist die Per­son und das Leben die­ses ori­gi­nel­len Man­nes. Karl-Her­mann Kauff­mann, einer der bes­ten Ken­ner Franz Eugen Schlach­ters, legt hier einen kom­pak­ten Über­blick über Leben und Werk Schlach­ters vor.

Teil­nah­me­be­din­gun­gen:

  1. Beant­worte die fol­gen­de Fra­ge: Wel­che Bibel­über­set­zung ver­wen­dest du vor­wie­gend und war­um?
  2. Unter allen Ant­wor­ten wer­den drei Pake­te mit je drei Büchern ver­lost.
  3. Teil­nah­me­schluss: 7. Febru­ar 2014, 23.59 Uhr
  4. Ver­sand kann nur an deut­sche Adres­sen erfol­gen.

Los geht’s! Die Ver­lo­sung hat hier­mit begon­nen!

25 Kommentare

  1. Ruth Eckstein sagt

    Ich benut­ze vor­wie­gend die Schlach­ter 2000, weil sie Urtext nah ist.
    Des Wei­te­ren, weil ich in der Brü­der­ge­mein­de Alb­stadt Tail­fin­gen bin (Karl-Her­mann Kauff­mann)

  2. Annette sagt

    Schlach­ter 2000
    Ist wirk­lich gut ver­ständ­lich, und trotz­dem rela­tiv nah am Text über­setzt

  3. Margrit sagt

    Vor­wie­gend Luther 1984 (frü­her älte­re Ver­sio­nen).
    Hängt sicher­lich damit zusam­men, dass ich sie „von Kind an kenne„und mir die Spra­che ver­traut ist.

  4. Julian sagt

    Ich wech­sel im Moment täg­lich zwi­schen der revi­dier­ten Elber­fel­der und der Elber­fel­der CSV hin und her. Mit ers­te­rer bin ich auf­ge­wach­sen und füh­le mich in der Spra­che zuhau­se, die CSV eig­net sich gut zum Stu­di­um, da kei­ne Zwi­schen­über­schrif­ten vor­han­den sind.
    Ab und an ver­wen­de ich die Schlach­ter, wenn ich eine zusätz­li­che gute und urtext­ge­treue Über­set­zung zum Ver­gleich benut­zen möch­te.

  5. Miro sagt

    Ich benut­ze die Schlach­ter Übersetzung,weil bei diver­sen Sei­ten wo versch.Bibeln gegen­über­ge­stellt wurden,diese am leser­freund­lichs­ten aus­ge­legt wurde.(nah am Urtext und von der Bedeu­tung nicht ver­fälscht).

  6. Wel­che Bibel­über­set­zung ver­wen­dest du vor­wie­gend und war­um?
    Unter­wegs neh­me ich mei­ne alte, nicht revi­dier­te Elber­fel­der weil sie leicht und fle­xi­bel ist. Zuhau­se ver­wen­de ich die Schlach­ter, die KHK sie mir kürz­lich geschenkt hat. 🙂

  7. Josia sagt

    Luther. Wegen Text­nä­he bei gleich­zei­ti­ger Sprach­schön­heit. Und weils eben „mei­ne Über­set­zung“ ist, an die ich mich seit nun knapp 13 Jah­ren gewöhnt habe.

  8. Matthias Bechert sagt

    Ich lese die Schlach­ter 2000, weil sie näher in den Grund­text geht.

    Auch so klei­ne Fein­hei­ten wie­der­gibt wie in Josua 6, wo es bei Luther Posau­nen heißt, heißt es in der Schlach­ter Hör­ner des Hall­jah­res. Somit ergibt sich ein tie­fe­res Bild der Pro­zes­si­on um die Mau­er Jeri­chos.

  9. Richto sagt

    Ich benutz­te die Schlach­ter 2000, da ich sie als leser­freund­lich emp­fin­de.

  10. robert sagt

    Ich ver­wen­de zum Lesen meist die Schlach­ter 2000 und die revi­dier­te Elber­fel­der, weil sie sich gut ergän­zen. Zum Aus­wen­dig­ler­nen die Luther 1984, weil sie mich sprach­lich am meis­ten anspricht.

  11. Rolf sagt

    Schlach­ter 2000. Ich habe lan­ge Luther 84 benutzt und bin all­mäh­lich auf Schlach­ter umge­schwenkt, weil ich sie ver­ständ­li­cher fin­de (kann aber auch sein, dass mir der Luther-Text schon zu gewohnt war). An zwei­ter Stel­le ist momen­tan Men­ge.

    Wich­tig ist mir neben der Klar­heit der Spra­che eine gute Nähe zum Grund­text, da macht Schlach­ter einen guten Kom­pro­miss (viel­leicht abge­se­hen vom Fokus auf den Tex­tus Recep­tus). Außer­dem möch­te ich für schrift­li­ches Mate­ri­al eine Über­set­zung mit einer gewis­sen Ver­brei­tung und Akzep­tanz benut­zen.

  12. Stefan Beyer sagt

    Ich benut­ze die Schlach­ter 2000, weil sie auf dem tex­tus recep­tus basiert.

  13. Friedrich sagt

    Ich benut­ze die Elber­fel­der Edi­ti­on CSV Hückes­wa­gen, weil es ein­fach — so mei­ne sub­jek­ti­ve Mei­nung — die best­über­setz­te über­haupt ist. Bevor ich auf die­se Über­set­zung gekom­men bin, war es immer die Schlach­ter 2000.

  14. Andreas Hafner sagt

    Seit 4 Jah­ren ist mein Favo­rit die Schlach­ter 2000, bevor­zu­ge älte­re Über­set­zun­gen. Frü­her benutz­te ich die 1912 Luther, auch eine super Über­set­zung!

  15. Christian sagt

    In der Regel lese ich die revi­dier­te Elber­fel­der, weil sie sehr nah am Urtext ist. Zu Hau­se zur Zeit meis­tens Schlach­ter 2000, da ich seit kur­zem die Induk­ti­ve-Stu­di­en­bi­bel habe und die­se die Schlach­ter 2000 beinhal­tet.

  16. Ich benut­ze die Elber­fel­der Über­set­zung (1.Auflage 2005), weil sie eine wort­ge­treue Über­set­zung ist und trotz­dem gut ver­ständ­lich. Zudem gibt es in die­ser Ver­si­on kei­ne Über­schrif­ten, das heißt ich kann den Text unvor­ein­ge­nom­men lesen (was mir wenn Über­schrif­ten vor­han­den sind, nicht so gut gelingt), und sie hat einen brei­ten Schreibrand, was ich total geni­al fin­de. Ich lie­be es in mei­ne Bibel rein­zu­schrei­ben, etwas zu mar­kie­ren usw.

  17. Peter Geerds sagt

    Ich ver­wen­de und lese haupt­säch­lich die Elber­fel­der 2006.

  18. Eduard sagt

    Schlach­ter 2000
    Ver­ständ­lich und auch zum Vor­le­sen gut geeig­net …

  19. Johannes P. sagt

    Ich bin mit der Luther auf­ge­wach­sen und habe zur Schlach­ter 2000 gewech­selt weil die Luther mir zu alt­deutsch war (was manch­mal auch sei­ne Vor­tei­le hat). Nun pla­ne ich einen Wech­sel zur Elber­fel­der weil ich zuneh­mend fest­stel­le dass die Elber­fel­der mehr Urtext-nähe hat.

  20. Ich benut­ze die Schlach­ter 2000, weil sie nah am Urtext (Tex­tus recep­tus) und trotz­dem sehr gut und flüs­sig zu lesen ist. Wenn ich einen Bibel­text näher betrach­te und wei­ter damit arbei­ten möch­te, neh­me ich die Elber­fel­der ger­ne dazu, weil sie den Urtext (Nest­le-Aland) noch wört­li­cher wie­der­gibt.

  21. Hal­lo Eddi, Hal­lo Alex­an­der,
    gute Akti­on! 🙂
    Ich lese haupt­säch­lich in der John MacAr­thur Stu­di­en­bi­bel, da die Über­set­zung her­vor­ra­gend ist und mir der Kom­men­tar über­aus wert­voll ist von die­sem groß­ar­ti­gen Leh­rer.

    Herz­li­che Grü­ße & Got­tes Segen Euch
    S. Schad

  22. toby sagt

    … ich wech­se­le zwi­schen ver­schie­de­nen über­set­zun­gen: immer dabei ist neu­es leben, schlach­ter und luther, um eine größt­mög­li­che gewinn zu erzie­len : )

  23. Eduard Klassen aus Eu sagt

    Hal­lo Eddi & Alex,
    ich lese und höre nor­ma­ler­wei­se die ESV (English Stan­dard Ver­si­on).
    Sie ist eine gute Über­set­zung und ver­wen­det moder­nes Eng­lisch. — Meh­re­re ESV-Audio-Datei­en sind kos­ten­los online.

    LG
    Edu­ard Klas­sen

  24. Armin sagt

    Hal­lo, ich lese meist die Schlach­ter 2000 oder die Elb. Csv. Bei­de weil sie sehr Urtext getreu und sich gut ergän­zen.

  25. iwonna sagt

    Hal­lo ich benut­ze auch die Schlach­ter 2000 super leicht zu ver­stehn emp­feh­le jeden sie ist sehr nah am Urtext u stu­di­en­bi­bel Schlach­ter Ver­si­on John mc arhur auch sehr gut jeden zum emp­feh­len

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