Alle Artikel mit dem Schlagwort: Wachtturm

Hilfe für Zeugen Jehovas

Kein Arti­kel wird auf NIMM UND LIES häu­fi­ger auf­ge­ru­fen, als das Zeug­nis eines ehe­ma­li­gen Zeu­gen Jeho­vas. Das fas­zi­niert mich. Offen­sicht­lich ver­weist Goog­le bei der Suchanfrage„Zeugen Jeho­vas“ auf NIMM UND LIES. Die­se Gele­gen­heit möch­te ich nut­zen, um einen öffent­li­chen Auf­ruf zu star­ten. Falls Sie ein Zeu­ge Jeho­va sind, dann möch­te ich Sie bit­ten, die fol­gen­den Zei­len zu lesen. Der Weg der Zeu­gen Jeho­vas ist nicht Chris­ti Weg, weil er den Weg der Werks­ge­rech­tig­keit führt. Es ist nicht biblisch sich durch eige­ne Gerech­tig­keit erret­ten zu wol­len, denn 1 Petrus  1:13 lehrt uns: (…)Set­zet eure Hoff­nung ganz auf die Gna­de, die euch ange­bo­ten wird durch die Offen­ba­rung Jesu Chris­ti, weil Chris­tus nicht das Zen­trum der Ver­kün­di­gung ist, obwohl Chris­tus im Neu­en Tes­ta­ment über­all als Kyri­os (grie­chisch für Adonai = Got­tes­na­me) ange­spro­chen wird und obwohl Chris­tus das fleisch­ge­wor­de­ne Wort Got­tes ist. (Apg 4:12: Und ist in kei­nem ande­ren Heil, ist auch kein ande­rer Name unter dem Him­mel den Men­schen gege­ben, dar­in wir sol­len selig wer­den.) er sich auf Details kon­zen­riert, wie den rech­ten Namen Got­tes, statt auf den Weg des Heils, näm­lich Buße, …

Wolfgang Kühne: Warum ich die Gemeinschaft der Zeugen Jehovas verließ

Wolf­gang Küh­ne wur­de 1948 in Marl, West­fa­len, gebo­ren. Im Alter von 17 Jah­ren kam er in Kon­takt mit den Zeu­gen Jeho­vas und wur­de von deren Leh­re und Ziel­stre­big­keit beein­druckt und ange­zo­gen. Nach 38 Jah­ren als Zeu­ge Jeho­vas (1967−2004), davon dien­te er sogar 32 Jah­re lang als Ältes­ter in der Gemein­de in Düren, brach­te ihn das Lesen (ver­bo­te­ner) christ­li­cher Schrif­ten zum Nach­den­ken über die Rich­tig­keit des gewähl­ten Weges, was letzt­lich zu der Bekeh­rung zum Herrn Jesus Chris­tus führ­te. Ein Inter­view mit Wolf­gang Küh­ne. Herr Küh­ne, wie wur­den Sie ein „Zeu­ge Jeho­vas“? Wolf­gang Küh­ne: Ich war 17 Jah­re alt und gehör­te der evan­ge­li­schen Kir­che an. Eines Tages sah ich, dass sich im Gar­ten unse­rer Nach­barn im Som­mer eine Men­ge jun­ger Leu­te ver­sam­melte. Auf ein­mal sah ich unter ihnen einen ehe­ma­li­gen Schul­ka­me­ra­den. Da hab ich zu ihm geru­fen: „Mensch Gerd, was machst du denn hier?“ So erzähl­te er mir begeis­tert, dass er zwi­schen­zeit­lich bei den Zeu­gen Jeho­vas die abso­lute Wahr­heit gefun­den habe. Aber ich hielt ihm ent­ge­gen, die evan­ge­li­sche Kir­che sei das Rich­tige. (Obwohl mei­ne Eltern athe­is­tisch geprägt waren, bin ich den­noch mit 8 Jahren …