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Wie Gott einen Reformator beruft

  Wenn mir der Herr in sei­nem Wort begeg­net, Wenn ich die gro­ßen Gna­den­ta­ten seh, Wie er das Volk des Eigen­tums geseg­net. Wie er’s geliebt, begna­digt je und je, Dann jauchzt mein Herz dir, gro­ßer Herr­scher zu Wie groß bist du, wie groß bist du! Dann jauchzt mein Herz dir, gro­ßer Herr­scher zu Wie groß bist du, wie groß bist du! Carl Gus­taf Boberg Als der schwe­di­sche Pas­tor Carl Gus­taf Boberg (1859−1940) auf einem Spa­zier­gang war, brach jäh­lings ein Gewit­ter los, beglei­tet von hef­ti­gen Win­den und Don­ner­grol­len. Nach­dem sich das Gewit­ter gelegt hat­te und Ruhe ein­ge­kehrt war, hör­te Boberg in der Fer­ne die Glo­cken sei­ner Kir­che läu­ten. Die Wor­te „Wie groß bist Du“ wur­den in sein Herz gelegt, und dar­aus ent­stand das Lied Du gro­ßer Gott, wenn ich die Welt betrach­te. Gott benutz­te ein Unwet­ter, um das Herz eines Pas­tors zu bewe­gen, ein Kir­chen­lied zu dich­ten, das bis heu­te gesun­gen wird. Dass Gus­taf Boberg die Bot­schaft des Evan­ge­li­ums der Gna­de im Her­zen er- und begrif­fen hat­te, bewei­sen sei­ne Wor­te: „Wenn mir der Herr in sei­nem Wort begeg­net … “ Boberg gehör­te der Svenska …