Alle Artikel mit dem Schlagwort: Friedrich Hänssler

Hänssler: Theologische Literatur ist immer weniger gefragt

Holz­ger­lin­gen (idea) – Bei Schwie­rig­kei­ten soll­te man nicht auf­ge­ben, son­dern sei­ne Pro­ble­me an Gott abge­ben. Die­sen Rat gibt der Ver­le­ger Fried­rich Häns­s­ler (Holz­ger­lin­gen bei Stutt­gart) in einem Inter­view mit der Evan­ge­li­schen Nach­rich­ten­agen­tur idea (Wetz­lar). Häns­s­ler – einer der füh­ren­den christ­li­chen Ver­le­ger Deutsch­lands – fei­er­te am 6. März sei­nen 85. Geburts­tag. Inter­na­tio­nal bekannt wur­de der schwä­bi­sche „Buch- und Musik­mis­sio­nar“ durch geist­li­che Musik­pro­duk­tio­nen, etwa einer 172 CDs umfas­sen­den Johann-Sebas­­ti­an-Bach-Edi­­ti­on. Als Lebens­ma­xi­me emp­fiehlt Häns­s­ler, sich an das Wort des Apos­tels Pau­lus zu hal­ten: „Ich habe mir vor­ge­nom­men, dass ich nichts ande­res wüss­te unter Euch, als allein Jesus Chris­tus und den als Gekreu­zig­ten“ (1. Korin­ther 2,2). Häns­s­ler: „Dar­auf kommt es an und nicht auf den gan­zen Pipi­fax drum her­um!“ Anse­hen gewin­ne ein Mensch nur dadurch, dass er von Jesus Chris­tus ange­se­hen wer­de. In sei­nem Leben habe er wie­der­holt Got­tes Füh­rung und Bewah­rung erlebt, so Häns­s­ler: „Des­halb ist für mich klar: Mit dem Wort der Bibel kann ich leben und ster­ben.“ …wei­ter­le­sen auf www.schneider-breitenbrunn.de

„Ein Mann des Glaubens“: Friedrich Hänssler wird 85

Er ist einer der bekann­tes­ten und ein­fluss­reichs­ten christ­li­chen Ver­le­ger in Deutsch­land. Im Lau­fe sei­nes lan­gen Lebens hat er maß­geb­lich dazu bei­getra­gen, dass unzäh­li­ge Men­schen inspi­riert, auf Jesus Chris­tus hin­ge­wie­sen und posi­tiv geprägt wur­den. Am kom­men­den Diens­tag wird Fried­rich Häns­s­ler 85 Jah­re alt. „Ich wur­de damals prak­tisch ohne mei­nen Wil­len und Wunsch in die Ver­lags­ar­beit hin­ein­ge­scho­ben“, erin­nert sich Häns­s­ler im Gespräch mit pro. Damals, das war 1950, als er in den Hän­s­s­­ler-Ver­­lag ein­trat, den sein Vater 1919 gegrün­det hat­te. „Ich habe da mit­ge­ar­bei­tet, weil ich kei­ne ande­re Chan­ce hat­te. Nach einer Tuber­ku­lo­se­er­kran­kung konn­te ich zunächst nur eine Stun­de am Tag arbei­ten.“ Ob es ihm dann irgend­wann Spaß gemacht habe, im Ver­lag mit­zu­wir­ken? „Spaß war nicht die Fra­ge“, ant­wor­tet Häns­s­ler ernst. „Die Fra­ge war mehr, dass man die Auf­ga­be gese­hen hat. Die Auf­ga­be muss­te getan wer­den.“ Im Lau­fe sei­nes Lebens hat er vie­le Auf­ga­ben gese­hen – und getan. …wei­ter­le­sen auf www.pro-medienmagazin.de