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The Difficult Doctrine of the Love of God

Das war das ers­te Buch Car­sons was ich bis­her gele­sen habe und  es hat mich in mehr­fa­cher Hin­sicht von der Qua­li­tät Car­sons als Bibel­leh­rer über­zeugt. In vier Kapi­teln zeigt er eine hohe Qua­li­tät als Aus­le­ger auf, erhält den Lese­fluss durch eine kla­re Argu­men­ta­ti­on auf­recht, ver­knüpft auch (heu­te) kom­pli­ziert gewor­de­ne Dok­trin mit einer Lebens­nä­he und argu­men­tiert dabei immer mit einem gro­ßen Ver­ständ­nis für alter­na­ti­ve Ver­ständ­nis­se. Nicht umsonst führt zelt­ma­cher aus: Car­son ist unstrei­tig einer der füh­ren­den Theo­lo­gen unse­rer Zeit, sei­ne Repu­ta­ti­on her­aus­ra­gend. Sei­ne Bücher loh­nen sich, sein Leben ist mehr als nur ein Vor­bild. Zunächst unter­schei­det Car­son zwi­schen fünf Arten über die Lie­be Got­tes zu reden: die inner­tri­ni­tä­re Lie­be in Gott die Lie­be in der Vor­se­hung zur Schöp­fung Got­tes Erlö­ser­lie­be zu sei­ner gefal­le­nen Welt Got­tes bestimm­te und effek­ti­ve Lie­be zu sei­nen Erwähl­ten Got­tes Lie­be, die an Bedin­gun­gen geknüpft ist Car­son führt  aus, dass die aus­schließ­li­che Fixie­rung auf eine die­ser Kom­po­nen­ten schäd­lich ist: If the love of God is exclu­si­ve­ly por­tray­ed as an invi­t­ing, year­ning, sin­­ner-see­­king, rather love­sick pas­si­on, we may streng­t­hen the hands of Armi­ni­ans, semi-Pela­­gi­ans, Pela­gi­ans, and tho­se more inte­res­ted in …