Alle Artikel mit dem Schlagwort: Charles H. Spurgeon

Tipp: Goldene Winke für Prediger (Charles H. Spurgeon)

Die­ses eBook ent­hält Reden, die Charles H. Spur­ge­on (1834−1892) auf Pas­to­ren­kon­fe­ren­zen gehal­ten hat. In jeder Rede ist es förm­lich zu spü­ren, mit wel­chem gewal­ti­gen Ernst und wel­cher Lie­be zum Wort Got­tes er den Pas­to­ren das Ziel vor­hielt, nach dem sie stre­ben soll­ten. Sein Ide­al eines Pre­di­gers war ein hohes und dem­ge­mäß waren die Anfor­de­run­gen, die er an sie stell­te, und die er unab­läs­sig selbst zu erfül­len streb­te, hoch und streng. Sei­ne Reden kamen aus den Tie­fen sei­nes Her­zens und wer ihn kann­te, wuss­te, dass er nicht nur pre­dig­te son­dern sich an dem Gesag­ten mes­sen ließ. Sein gan­zes Leben war ein Zeug­nis davon, mit wel­chem Ernst und wel­cher Hin­ga­be er sei­nen Dienst auf­fass­te. Sei­ne Reden haben auch nach über 100 Jah­ren nicht an ihrer Aktua­li­tät ver­lo­ren und sind heu­te für Pre­di­ger und Pas­to­ren viel­leicht noch nöti­ger als zu sei­ner Zeit. Fol­gen Ver­lag, als eBook 3,99 EUR, ePub/Mobi, erhält­lich bei: ceBooks.de

Tipp: Die Kunst der Illustration in der Predigt (Charles H. Spurgeon)

„Mei­ne Vor­le­sun­gen im „Col­le­ge“ sind in der Umgangs­spra­che, ver­trau­lich, voll Anek­do­ten und oft humo­ris­tisch. Sie sind absicht­lich so gemacht. Am Ende der Woche kom­me ich zu den Stu­den­ten und fin­de sie ermü­det von den erns­te­ren Stu­di­en. Ich hal­te es daher für das Bes­te, so leb­haft und anre­gend in mei­nen Vor­le­sun­gen zu sein, wie ich es nur kann. Ich füh­le mich eben­so hei­misch unter mei­nen jun­gen Brü­dern wie im Scho­ße mei­ner Fami­lie und spre­che dar­um ohne Zurück­hal­tung. Jeden­falls bie­te ich nicht das, was mich nichts gekos­tet hat, denn ich habe mein Bes­tes getan und sehr viel Mühe dar­an gewen­det, und stel­le des­halb mit rei­nem Gewis­sen mei­ne Arbeit mei­nen Brü­dern zu Diens­ten. Beson­ders hof­fe ich, dass jun­ge Pre­di­ger, zu deren Nut­zen ich haupt­säch­lich schrieb, die­sel­be sorg­fäl­tig lesen wer­den. Ich habe mei­ne Anspra­chen ganz und gar für Stu­den­ten und Anfän­ger im Pre­di­gen gemacht und bit­te, dass man sie stets von die­sem Gesichts­punkt aus betrach­ten möge, denn vie­le Bemer­kun­gen mögen pas­send genug vor jun­gen Rekru­ten gemacht wer­den. Die Absicht und der Zweck wer­den von jedem recht­den­ken­den Leser im Auge behalten …