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Wie soll eine Predigt nicht sein…

Der Blog „Bibel­kreis Mün­chen“ ver­linkt spo­ra­disch auch Arti­kel von NIMM-LIES. Heu­te wie­der­um bin ich auf einen sehr span­nen­den Arti­kel gesto­ßen, ein (grö­ße­res) Zitat von Hel­ge Sta­del­mann: „Lie­be Gemein­de! Den Text für unse­re heu­ti­ge Pre­digt fin­den wir in unse­rem Volks­lie­der­buch: »Häns­chen klein ging allein in die wei­te Welt hin­ein. Stock und Hut steh’n ihm gut, ist gar wohl­ge­mut. Aber Mut­ter wei­net sehr, hat ja nun kein Häns­chen mehr: Da besinnt sich das Kind, läuft nach Haus geschwind.« Soweit unser Text! Wie wir sehen, geht es hier um einen Men­schen wie du und ich. Es geht um »Häns­chen«. Die­ses Wort »Häns­chen« kommt von »Hans«, und »Hans« kommt von »Johan­nes« – und wenn wir noch etwas wei­ter gra­ben, mer­ken wir, dass »Johan­nes« vom hebräi­schen Grund­text her »Jochanan« heißt – und das bedeu­tet: »Gott ist gnä­dig«! Dies eine steht also von Anfang an über dem Leben unse­res »Häns­chen«: Gott ist gnä­dig. Und genau­so steht die Ver­hei­ßung über dem Leben eines jeden Men­schen, der auf die­se Welt kommt, und damit auch über uns: Gott ist gnä­dig! Die­ses Häns­chen ist noch »klein«. …