Alle Artikel mit dem Schlagwort: Klaus Rudolf Berger

NEU: Mannsein — verstehen und leben

„Wann ist ein Mann ein Mann?“, die­se Fra­ge bewegt nicht nur der Lie­der­ma­cher Her­bert Grö­ne­mey­er in einem sei­ner Lie­der. Das Bild vom Mann im 21. Jahr­hun­dert ist unscharf und belie­big gewor­den. Mann­sein kann nicht los­ge­löst von Frau­sein und Kind­sein defi­niert wer­den. Wer sind wir Män­ner? Wie kön­nen und wol­len wir sein? Wie als Ehe­män­ner, Väter und Freun­de? Wie fin­den wir unse­re Iden­ti­tät im Gegen­über zu Frau­sein? Wie unse­ren Platz in der Gesell­schaft? Wie zu Ver­ant­wor­tung und der Bereit­schaft, für Ande­re da zu sein? Klaus R. Ber­ger zeigt auf, was die bibli­sche Sicht des Mann ist und möch­te Män­nern Mut machen, bewusst Got­tes Vor­stel­lun­gen vom Mann aus­zu­le­ben. Her­aus­ge­ber: Fol­gen Ver­lag, als eBook 4,99 EUR, ePub/Mobi, erhält­lich bei: ceBooks.de

NEU: Wer bin ich — wie soll ich sein?

Kind, Frau Mann in der Iden­ti­täts­kri­se Der Mensch lei­det heu­te viel­fach unter Ori­en­tie­rungs­lo­sig­keit und Mani­pu­la­ti­on. Den­noch bohrt die Fra­ge »Wer bin ich?« in uns allen den Nerv unse­rer Iden­ti­tät an. Im Spie­gel der Gesell­schaft und in dem der Bibel soll gezeigt wer­den, wie wir uns als Kin­der, Frau­en und Män­ner neu fin­den und begrei­fen kön­nen. Ganz wesent­lich ist hier­für die Begeg­nung mit dem ande­ren Men­schen und mit Gott durch Jesus Chris­tus. Her­aus­ge­ber: Fol­gen Ver­lag, als eBook 4,99 EUR, ePub/Mobi, erhält­lich bei: ceBooks.de

NEU: Der verkehrte Jesus — Ansichten über Jesus in unserer Zeit

In einer Zeit, in der immer lau­ter nach dem Dia­log mit den Reli­gio­nen für die Chris­ten geru­fen wird, wer­den die­se sich auch mit neu­en, viel­far­bi­gen Jesus­bil­dern aus­ein­an­der­set­zen müs­sen. Nach sei­nem Vor­trag zu dem The­ma: »Jesus aus Naza­reth« mel­dete sich eine Zuhö­re­rin und dank­te Heinz Zähmt — »Jetzt weiß ich, wer Jesus ist!«, sag­te sie. Hat sie durch den Vor­trag Jesus, den Sohn Got­tes, eine Per­son der Tri­ni­tät und den Ret­ter der Mensch­heit ken­nen­ge­lernt? Nein — nur den Zahrnt­schen Jesus! Wer ist Jesus, wer ist er für mich? Die­se Fra­ge ist wich­tig und deren Beant­wor­tung lebens­ent­schei­dend. Sie ist auch wich­tig, wenn man die Bücher von Franz Alt (»Jesus — der ers­te neue Mann«), Gerald Mas­sa­die (»Ein Mensch namens Jesus«) und Gün­ther Schi­wy (»Der kos­mi­sche Jesus«) liest, ohne nun ihrem Jesus­bild auf den Leim zu gehen. Denn sie alle zei­gen ihr sub­jek­ti­ves Bild von Jesus, wobei nur sie selbst durch­schei­nen, Jesus aber in sei­ner eigent­li­chen Wesens­art über­tüncht wird. Vier Jesus­bil­der (aus der Theo­lo­gie, der Lite­ra­tur, der Jour­na­lis­tik und dem New Age) — Bei­spiele für Ansich­ten über Jesus. Ihnen wird die Selbst­aus­sage Jesu ent­ge­gen­zu­hal­ten sein, wie sie …