Alle Artikel mit dem Schlagwort: Indianer

Tipp: Der Sieg des Kreuzes

James Evans (1801 — 1846) war Mis­sio­nar unter den India­nern an der Hud­son Bay in Kana­da und erfand für die Spra­che eines Stam­mes eine eige­ne Schrift. India­ner bekehr­ten sich zu Chris­tus und began­nen nach Got­tes guten Gebo­ten für die Men­schen zu leben. Eine Fol­ge davon war, dass sie nun nicht mehr 7 Tage die Woche arbei­ten woll­ten und statt­des­sen einen Tag hei­lig­ten. Sie fei­er­ten Got­tes­dienst und gebrauch­ten den Tag um sich aus­zu­ru­hen und zu Kräf­ten zu kom­men. 1843 kam es zu einem Ren­nen zwi­schen den christ­li­chen und den heid­ni­schen India­nern. Sie ruder­ten mit ihren Kanus quer durch Kana­da um bei den Rocky Moun­tains Fel­le abzu­ho­len und die­se vor Win­ter­ein­bruch zum Hafen der Han­dels­ge­sell­schaft zu trans­por­tie­ren. Die Chris­ten ruh­ten an jedem sieb­ten Tag, die Hei­den ruder­ten ohne einen Tag zu pau­sie­ren. Wer wür­de als ers­tes das Ziel errei­chen? Seg­net Gott Men­schen, die sei­ne Gebo­te hal­ten und ver­meint­li­che Nach­tei­le auf­grund des Glau­bens in Kauf neh­men? Eine wah­re Geschich­te aus dem Leben James Evans zum The­ma Sonn­tags­hei­li­gung und das der christ­li­che Glau­be Aus­wir­kun­gen auf das gesam­te Leben hat. Der Sieg des Kreuzes, …

Vorschau: Das Leben von David Brainerd

Ich habe es soeben erblickt. Der 3L Ver­lag kün­digt das äußerst bedeu­ten­de Buch Das Leben von David Brai­nerd (Ori­gi­nal­ti­tel: Life & Dia­ry of David Brai­nerd) für den 6. Mai an. In der deut­schen Über­set­zung erscheint das Tage­buch eines India­ner­mis­sio­nars erst­ma­lig. Bis­her erschien in den sieb­zi­ger Jah­ren ledig­lich ein Aus­zug sei­nes Tage­buchs im Bren­dow Ver­lag. Der Autor der bewe­gen­den Bio­gra­fie ist kein gerin­ge­rer als Jona­than Edwards, die größ­te intel­lek­tu­el­le Gestalt Ame­ri­kas im 18. Jahr­hun­dert.  Hier der Ver­lags­text: In die­sem Buch hat Jona­than Edwards das Tage­buch und die Auf­zeich­nun­gen des India­ner­mis­sio­nars David Brai­nerd zusam­men­ge­stellt und zu einer Erzäh­lung ver­wo­ben. In sei­nen Betrach­tun­gen zeich­net Jona­than Edwards gewis­ser­ma­ßen ein Por­trät von David Brai­nerd und fügt die jewei­li­gen Tage­buch­ein­trä­ge und Auf­zeich­nun­gen wie Puz­zle­tei­le zu einem gro­ßen Gesamt­bild zusam­men. Mit die­sem Buch wird der Leser nicht nur Gele­gen­heit haben, zu sehen, was die äuße­ren Umstän­de und außer­ge­wöhn­li­chen Ereig­nis­se im Leben die­ses Men­schen waren und wie er jeden Tag sei­ne Zeit ver­brach­te sowie was sein äuße­res Ver­hal­ten betrifft, son­dern auch, was in sei­nem Her­zen vor­ging. Es gibt zwei Wege, der Welt wah­re Frömmigkeit …