Alle Artikel mit dem Schlagwort: Dreieinigkeit

Standardwerk zur Heiligen Dreieinigkeit Gottes

Ich glau­be in der letz­ten Zeit hat mich kaum ein The­ma mehr beschäf­tigt als die Drei­ei­nig­keit. Es gab hier so viel Unklar­heit, dass man vor lau­ter Bäu­men den Wald nicht mehr sehen konn­te. Eini­ge Bei­spie­le. Im Grun­de genom­men wäre das Modell das ich aus der Drei­ei­nig­keit zeich­nen wür­de in etwa so etwas wie eine „Zwei­ei­nig­keit“ von Vater und Sohn + einem in irgend einer Wei­se unter­ge­ord­ne­ten Hei­li­gen Geist. Ehr­lich gesagt ken­ne ich auch kaum einen aus dem kon­ser­va­ti­ven Milieu der nicht in irgend einer Wei­se die Sub­or­di­na­ti­on des Soh­nes leh­ren wür­de. Der Sohn weiß ja schließ­lich nicht, wann das Ende der Zei­ten anbre­chen soll (Mt. 24,36). So ein Modell endet schließ­lich im Trithe­is­mus: Die Leh­re von drei gött­li­chen Wesen, die sich zudem im Umfang ihrer Gött­lich­keit unter­schei­den wür­den. Ein kla­rer Ver­stoß gegen die Ein­heit Got­tes, die an so vie­len Stel­len der Schrift gelehrt wird. Zudem muss man ein­ge­ste­hen, dass die Drei­ei­nig­keit so gut wie kei­ne Rol­le im Evan­ge­li­ka­lis­mus spielt. Man wird zwar im Namen des Vaters, des Soh­nes und des Hei­li­gen Geis­tes getauft, aber das die …

Die Heilige Dreieinigkeit

Ich glau­be in der letz­ten Zeit hat mich kaum ein The­ma mehr beschäf­tigt als die Drei­ei­nig­keit. Es gab hier so viel Unklar­heit, dass man vor lau­ter Bäu­men den Wald nicht mehr sehen konn­te. Eini­ge Bei­spie­le. Im Grun­de genom­men wäre das Model das ich aus der Drei­ei­nig­keit zeich­nen wür­de in etwa so etwas wie eine „Zwei­ei­nig­keit“ von Vater und Sohn + einem in irgend­ei­ner Wei­se unter­ge­ord­ne­ten Hei­li­gen Geist. Ehr­lich gesagt ken­ne ich auch kaum einen aus dem kon­ser­va­ti­ven Milieu, der nicht in irgend­ei­ner Wei­se die Sub­or­di­na­ti­on des Soh­nes leh­ren wür­de. Der Sohn weiß ja schließ­lich nicht, wann das Ende der Zei­ten anbre­chen soll (Mt. 24,36). So ein Model endet schließ­lich im Trithe­is­mus: Die Leh­re von drei gött­li­chen Wesen, die sich zudem im Umfang ihrer Gött­lich­keit unter­schei­den wür­den. Ein kla­rer Ver­stoß gegen die Ein­heit Got­tes, die an so vie­len Stel­len der Schrift gelehrt wird. Zudem muss man ein­ge­ste­hen, dass die Drei­ei­nig­keit so gut wie kei­ne Rol­le im Evan­ge­li­ka­lis­mus spielt. Man wird zwar im Namen des Vaters, des Soh­nes und des Hei­li­gen Geis­tes getauft, aber das die Dreieinigkeit …

Preis und Ehre dem dreieinigen Gott

Beim Lesen von Robert Lethams Werk über die Hei­li­ge Drei­ei­nig­keit Got­tes bin ich über die­sen Aus­zug des Pfingst­ge­bets der syrisch-ortho­­do­­xen Kir­che Süd­in­di­ens gesto­ßen. Die­se Chris­ten füh­ren ihre Grün­dung auf die Mis­si­ons­ar­beit von Tho­mas zurück! Die voll­stän­di­ge Lit­ur­gie zu Pfings­ten fin­det sich hier.  Typisch Ost­kir­che: „Gott, Erbar­me dich mei­ner!“. Auch Typisch Ost­kir­che (laut Letham): „Die Drei­ei­nig­keit ist zen­tra­ler für das Leben und die Anbe­tung der Gemein­de als im Wes­ten“. Die­ses Gebet bestä­tigt Lethams Annah­me: „Ehre sei Ihm, der unsicht­bar, ver­bor­gen und über allem mensch­li­chen Den­ken, Sin­nen und Ver­ständ­nis erha­ben ist. Er, selbst­exis­tent und selbst­ge­nüg­sam, Schöp­fer und Erhal­ter aller sicht­ba­ren und unsicht­ba­ren Din­ge hat kei­nen Anfang und wird immer­dar ohne Ende bestehen. Der ewi­ge, unver­gäng­li­che und uner­gründ­li­che eine wah­re Gott. Ein Wesen, eine Auto­ri­tät und ein Wil­le des Vaters, des Soh­nes und des Hei­li­gen Geis­tes. In ihm ist kein Name ohne eine Per­son und kei­ne Per­son ist jün­ger oder älter als die ande­re Per­son, noch gibt es einen Wan­del oder eine Ver­än­de­rung einer Per­son, ob zum Wachs­tum oder zur Ernied­ri­gung. Kein Name und kei­ne Per­son ist jünger …