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Zehn Fragen an Andreas Fett

Der lang­jäh­ri­ge Frei­zeit­lei­ter aus Schop­pen hat vor eini­ger Zeit einen per­sön­li­chen Lebens­be­richt ver­öf­fent­licht unter dem Titel, Ja, Vater. Des­wei­te­ren ist vor kur­zem eine Kurz­ge­schich­ten­samm­lung für Teen­ager erschie­nen: Fese­lut­ter für lun­ge Jeu­te. 1. Wie kamen Sie dazu Bücher zu schrei­ben? Der Anstoß war ein Brief von Freun­den. Sie schrie­ben: „Könn­te das, was ihr mit Gott erlebt habt, nicht ein Trost für vie­le ande­re sein?“ Dazu füg­ten sie eine Lis­te mit 43 Vor­schlä­gen für den künf­ti­gen Buch­ti­tel an. Also, am Anfang stand ein Buch­ti­tel. Das Buch schrieb das Leben – „Ja, Vater!“. Im Grun­de ist es nichts wei­ter als ein Tat­sa­chen­be­richt – ein Ein­blick in eine schwe­re Krank­heits­zeit. 2. Ist aktu­ell ein Buch­pro­jekt geplant? Ja, seit Jah­ren bin ich dabei eine Ein­stiegs­hil­fe zum Ent­de­cken der Bibel zu schrei­ben. 10 über­schau­ba­re Hef­te sol­len Kin­der und Teen­ager an das Wort Got­tes her­an­füh­ren. In der Jun­g­­schar- und Frei­zeit­ar­beit stel­le ich fest: Der Bedarf ist rie­sig! Wir kön­nen kaum noch auf ein Grund­wis­sen zurück­grei­fen. Das „Christ­li­che Abend­land“ wird zuneh­mend zur Mit­ter­nachts­re­gi­on mit zusätz­li­cher Sonnenfinsternis.