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Leserunde: Das Westminster Bekenntnis

Arti­kel 1.1: Die gött­li­che Offen­ba­rung Durch­aus evan­ge­li­kal fängt das West­mins­ter Bekennt­nis mit der Beschrei­bung der Gött­li­chen Schrift. Klar wird im ers­ten Absatz deut­lich gemacht, dass es für die Gemein­de Got­tes Weg ist, Ihr sei­nen Wil­len mit­zu­tei­len. Kein Platz bleibt für Schwär­me­rei. Libe­ra­len Theo­lo­gen ist dies durch­aus ein Dorn im Auge. So wird z.B. die Chi­ca­go Erklä­rung wegen ihrer „unchrist­li­chen Hoch­schät­zung“ der Schrift ver­wor­fen.  Wie über­rasch­te es mich von einem evan­ge­li­schen Pas­tor zu hören, ich wür­de Chris­tus ver­ach­ten, wenn ich das geschrie­be­ne Wort höher hal­te, als die Per­son Chris­ti. Dass aber die Per­son Chris­ti nur durch sein geschrie­be­nes Wort bekannt ist (und nicht durch Archäo­lo­gie und Fan­ta­sien von Geschichts­wis­sen­schaft­lern) schien er zu über­se­hen. Arti­kel 1.2: Die Bücher der Hei­li­gen Schrift Die Bestä­ti­gung (kei­ne Defi­ni­ti­on!) des Kanons der Hei­li­gen Schrift, war nötig, da die katho­li­sche Kir­che für die Bücher des Alten Tes­ta­ments nicht klar sah. Ein Arti­kel zum Kanon des NT erschien hier im Blog. Arti­kel 1.3: Die Apo­kry­phen sind mensch­li­che Schrif­ten Bei H. Egel­kraut (Das Alte Tes­ta­ment , 6 Auf­la­ge, S. 56) fand ich die­se sehr schöne …