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Tipp: Die große Hörbibel

Gedanken über meine erste Hörbibel

Rich­tig auf­merk­sam wur­de ich auf die­se Hör­bi­bel­va­ri­an­te durch den ERF. Hier wird meis­tens der Bibel­text zu einer Pre­digt aus die­ser Hör­bi­bel vor­ge­tra­gen. Was soll ich sagen, die stän­dig wech­seln­de Red­ner­stim­men wecken einen immer wie­der zum Zuhö­ren auf. Das als leben­dig insze­nier­tes Hör­buch rea­li­sier­te Pro­jekt hat mir gleich zuge­sagt. Die Wahl der Luther 1984- Revi­si­on ist eben­falls sinn­voll und sagt mir als Luther-Bibel-Lieb­ha­ber sowie­so beson­ders zu.

Wie höre ich?

Nun, ich habe ange­fan­gen zur Arbeit zu radeln und habe so die Mög­lich­keit zum hören! Jeweils etwas mehr als 40 Minu­ten am Tag. Dadurch hört man in kür­zes­ter Zeit die Evan­ge­li­en durch. Das sehe ich als einen beson­de­ren Vor­teil, dass die­se Hör­bi­bel auf Kapi­tel und Vers­an­ga­ben ver­zich­tet, dadurch ist man gera­de­zu gezwun­gen die Bibel am Stück zu hören.

entsetzt und getröstet

Das zeig­te auch bald Frucht. Zunächst war ich neu ent­setzt über die unfass­bar har­ten Reden Jesu. Einer der stän­dig von Sün­de, Ver­der­ben und Höl­le sprach, der völ­lig erbar­mungs­los mit Heu­che­lei und Men­schen­furcht ins Gericht zog. Der zu einer bedin­gungs­lo­sen Nach­fol­ge auf­rief, der nicht Net­tig­keit und ein freund­li­ches Lächeln for­der­te, son­dern völ­li­ge Lie­be zu Gott. Ja, das Gesetz woll­te er nicht auf­lö­sen, son­dern erfül­len! Selbst zu sei­nen treus­ten Jün­gern rief er, dass sie ihm ein Ärger­nis sind, als es nötig wur­de! Wow, das gab mir viel zu den­ken.

Gleich­zei­tig aber auch die gro­ße Lie­be Chris­ti. Kein Fall zu hoff­nungs­los für ihn, lie­ber hun­ger­te er sel­ber, als dass er das Volk hun­gern ließ. Selbst der Klein­glau­be sei­ner Jün­ger hielt ihn nicht ab, Ihnen zu hel­fen. Und den Jai­rus beru­hig­te er, nicht auf die Umstän­de zu schau­en, son­dern ein­fach IHM zu ver­trau­en. Jeden ermu­tig­te er dazu, zu glau­ben und zu ver­trau­en, und er beherrsch­te jede Lage sou­ve­rän. Kein Dämon zu mäch­tig, kein Sturm zu stark, kein Sün­der zu hoff­nungs­los ver­lo­ren. Auf die Fra­ge: Wie kann ich wis­sen, ob Jesus mich anneh­men will, gibt es also nur eine Ant­wort: Fal­sche Fra­ge! Jesus nimmt jeden an, der zu ihm kommt!

Eine Mög­lich­keit rela­tiv kos­ten­güns­tig an die­ses Pro­dukt zu kom­men ist ein drei-mona­ti­ges Test-Abo bei Audi­ble. So muss man nicht ein­mal 15 EUR für die­ses hoch­wer­ti­ge Werk aus­ge­ben und behält es auch nach Kün­di­gung des Abos wei­ter­hin.

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