Biblische Lehre
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Wo ist bloß die Vorsehung hin?

Eine Kritik an der "Biblischen Glaubenslehre" von Jacob Thiessen

Immer wenn ich ein sys­te­ma­ti­sches The­ma aus men­no­ni­tisch-evan­ge­li­ka­ler Sicht betrach­ten möch­te, grei­fe ich zur  Bibli­schen Glau­bens­leh­re von Thies­sen. Kein Wun­der, ist doch die­ses Buch Pflicht­lek­tü­re auf dem Lai­en-Pre­di­ger Semi­nar einer recht gro­ßen evan­ge­li­ka­len Ver­ei­ni­gung (Stich­wort: Frie­dens­stim­me). So muss­te auch ich zu die­sem Werk grei­fen und (obwohl die Lai­en­kur­se eini­ge Jah­re her sind) erschüt­tert mich ein bestimm­ter Punkt an die­sem Werk in beson­de­rer Wei­se. Tat­säch­lich fin­de ich zahl­rei­che pro­ble­ma­ti­sche Punk­te in Thies­sens Sys­te­ma­tik, ob nun die ohne Bespre­chung ein­fach über­nom­me­ne Tri­cho­to­mie des Men­schen oder die doch aben­teu­er­li­chen Spe­ku­la­tio­nen über die End­zeit. Doch die­se Punk­te ver­blas­sen, wenn man rea­li­siert, dass der Autor ein­fach dar­auf ver­zich­tet, über Got­tes Vor­se­hung zu reden.

Egal wie ich die Sache dre­he und betrach­te, ich kann mir ein­fach kei­nen Reim dar­über machen, wie Thies­sen in sei­ner Glau­bens­leh­re einen der­art wich­ti­gen Lehr­punkt wie die „Leh­re von der Vor­se­hung“ über­se­hen konn­te (Eine Defi­ni­ti­on von „Vor­se­hung“ fin­det sich in einem Essay von Paul Helm).

So viele verpasste Möglichkeiten

Ich kann durch­aus nach­voll­zie­hen, dass Thies­sen einen typisch refor­mier­ten Auf­bau einer Dog­ma­tik mit The­men wie „Rat­schluß Got­tes“ als spe­ku­la­tiv emp­fin­det. Den­noch gibt es so vie­le Mög­lich­kei­ten, über Got­tes Vor­se­hung zu reden. In Kap. 3.3 z.B. bespricht Thies­sen die Schöp­fung. Das es einen Zusam­men­hang zwi­schen der Schöp­fung in 7 Tagen und dem Ver­hält­nis von Gott zu sei­ner Schöp­fung gibt, klingt für mich nach einem guten Start­punkt in das The­ma. Doch lei­der Fehl­an­zei­ge. Es gebe die Mög­lich­keit im Rah­men von Kap. 7.2. (Got­tes Ver­hei­ßun­gen im Alten Tes­ta­ment) über den Heils­plan Got­tes zu reden und dar­auf zu zei­gen, wie unser drei­ei­ni­ger Gott Herr der Geschich­te bleibt. Auch bei 7.3 (Jesus Chris­tus, der Erlö­ser der Men­schen) sehe ich einen wei­te­ren Berüh­rungs­punkt: Hat Gott es etwa bloß „gewusst“, das Jesus der Mes­si­as ist, oder ist es nicht viel mehr so, dass Gott sei­ne Offen­ba­rung in Jesus Chris­tus aktiv geplant hat? Es geht also dar­um: Hat Gott einen Plan? Als Thies­sen die Auf­ga­ben des Hei­li­gen Geis­tes bespricht (Kap. 7.4.10; S. 127), wird es recht span­nend und nah am The­ma Vor­se­hung: Got­tes Herr­schaft in der Gemein­de durch sei­nen Hei­li­gen Geist! Die Auf­zäh­lung klingt umfas­send, aber auch an die­ser Stel­le ver­mis­se ich die Ver­bin­dung zu einem grö­ße­ren Rah­men, der doch irgend­wie in Gott selbst zu fin­den sein muss. Gott wirkt in sei­ner Gemein­de! Aber auch hier schweigt Thies­sen gefühlt eisern.

Die „Bibli­sche Glau­bens­leh­re“ setzt einen Schwer­punkt auf die End­zeit. Spä­tes­tens bei die­sem The­ma dürf­te alles nach Got­tes Vor­se­hung schrei­en: Gott kennt die Zukunft. Sie ist jede Sekun­de in der Hand Got­tes. Alles was Gott ver­hei­ßen hat, das wird gesche­hen. Alle Gerich­te wer­den so ein­tre­ten wie ange­ge­ben! Eben­so alle Heils­ta­ten. Jesus Chris­tus herrscht als König — Hal­le­lu­ja, Amen. Doch auch hier wird kein grö­ße­rer Wir­kungs­rah­men Got­tes geschil­dert.

Man möge mich rich­tig ver­ste­hen. Ich wür­de sogar ver­ste­hen, wenn Thies­sen den Begriff „Vor­se­hung“ als von Cal­vi­nis­ten zu sehr aus­ge­lutscht betrach­tet und nach einem alter­na­ti­ven Aus­druck suchen wür­de. Doch auch das fin­det nicht statt. Man hat beim Lesen ein­fach nicht das Gefühl, mit dem Wir­ken eines mäch­ti­gen und sou­ve­rä­nen Got­tes kon­fron­tiert zu wer­den, son­dern eher mit den Zahn­rä­dern einer mäch­ti­gen Maschi­ne­rie, der sich selbst Gott fügt. Gibt es also ein obe­res Prin­zip über Gott? Sich an die­ser Stel­le nicht klar fest­zu­le­gen, ist bekla­gens­wert.

Damit spiegelt Thiessen auch das Denken seiner eigenen Zielgruppe nicht zufriedenstellend wieder

An die­ser Stel­le wird es mei­nes Erach­tens beson­ders kri­tisch. Man könn­te näm­lich ein­wen­den, dass men­no­ni­ti­sche und/oder ana­bap­tis­ti­sche  Krei­se ein­fach kei­nen Wert auf Vor­se­hung legen. Doch das stimmt eben gera­de nicht. Ich kann hier durch­aus aus Erfah­rung spre­chen, da doch sehr ähn­li­che Krei­se wie die von Thies­sen mei­ne Her­kunft und wei­ter­hin Hei­mat sind. Vor­se­hung ist men­no­ni­ti­schen Chris­ten sehr wich­tig. Man müss­te sich dafür nur den Lebens­lauf von Wan­ja Mois­sev vor­neh­men. Wie viel Trost die­ser Mär­ty­rer der Evan­ge­li­ums-Chris­ten aus der Gewiss­heit schöpf­te, dass Gott der ulti­ma­ti­ve Herr der Geschich­te ist, ist exem­pla­risch  und typisch für Chris­ten in der Not. Was hält, wenn jede Stüt­ze bricht? Natür­lich nur Gott! Zudem dürf­te es zur christ­li­chen All­ge­mein­bil­dung gehö­ren, dass man weiß, dass The­men wie „Füh­rung“ und „Erken­nen des Wil­len Got­tes“ äußerst wich­ti­ge Bestand­tei­le des men­no­ni­ti­schen und evan­ge­li­ums­chris­ten­bap­tis­ti­schen (ich habe das Wort nicht erfun­den) Stre­ben nach Hei­li­gung sind. Wie aber ist „per­sön­li­che Füh­rung“ mög­lich, ohne Got­tes Vor­se­hung. Wel­che Rol­le soll­te das „Erken­nen des Wil­len Got­tes“ über­haupt spie­len, wenn es gleich­zei­tig über­haupt kei­ne Rol­le zu spie­len scheint, ob Gott einen Plan besitzt. Gera­de Thies­sen soll­te doch genau die­sen Punkt in beson­de­rer Wei­se auch per­sön­lich erlebt haben. Was, wenn nicht die Vor­se­hung Got­tes hat Men­schen mit Nach­na­men wie Thies­sen, Kro­eker, Jan­zen & Co nach Para­gu­ay gebracht. Etwa Zufall oder Schick­sal? Wenn die­ses The­ma also gera­de Thies­sens Ziel­grup­pe so wich­tig ist, war­um wird es dann nicht bespro­chen?

Man könn­te ein­wen­den, dass Thies­sen die­ses The­ma mei­det, um jeg­li­che deter­mi­nis­ti­schen Ten­den­zen in sei­nem Werk zu mei­den. Doch es las­sen sich zahl­rei­che Gegen­bei­spie­le fin­den. Ich bin kein Sys­te­ma­ti­ker, um hier einen gro­ßen Über­blick geben zu kön­nen, aber ich den­ke hier z.B. an eine doch recht unre­for­mier­te Dog­ma­tik aus der Feder von James Leo Gar­rett Jr.  Recht sau­ber arbei­tet er Fra­gen über Vor­se­hung, Sou­ve­rä­ni­tät und Thoe­di­zee im Rah­men von Kapi­tel 3 (Schöp­fung, Vor­se­hung und über­mensch­li­che Wesen) aus. Noch deut­li­cher wird das, wenn man sich Carl F. H. Hen­ry (Mehr Dis­pen­sa­tio­na­list als Cal­vi­nist) anschaut, der immer­hin eine sechs­bän­di­ge Sys­te­ma­tik (mit dem Titel „God, Reve­la­ti­on and Aut­ho­ri­ty“) ver­fasst hat, die lei­der viel zu wenig beach­tet wird. Bereits die Unter­ti­tel die­ser Wer­ke spre­chen eine klar ande­re Spra­che. Zwei Bei­spie­le: “ Über Gott, der spricht und zeigt“, „Über Gott, der steht und bleibt“. Obwohl bereits die­se bei­den Autoren nicht als beson­ders cal­vi­nis­tisch gel­ten soll­ten, kön­nen wir auch Nor­man L. Geis­ler betrach­ten. Geis­ler betrach­tet in sei­ner Sys­te­ma­tic Theo­lo­gy in one Volu­me z.B. die Vor­se­hung bereits bei den Eigen­schaf­ten Got­tes („Got­tes Weis­heit ist die Grund­la­ge für sei­ne Vor­se­hung“).  An einer ande­ren Stel­le legt Geis­ler star­ken Wert auf die Ver­tei­di­gung der Schrift und setzt sich für die Vor­se­hung Got­tes als ent­schei­den­des Ele­ment in der Bewah­rung des Wor­tes Got­tes ein.

An die­ser Stel­le will ich gar nicht erst mit Tho­mas von Aquin anfan­gen. Es las­sen sich offen­sicht­lich zahl­rei­che Bei­spie­le dafür fin­den, dass man kein Cal­vi­nist sein muss, um Vor­se­hung hoch in Ehren zu hal­ten. Ich selbst beken­ne an die­ser Stel­le ger­ne, dass ich den bes­ten Vor­trag, den ich jemals zum The­ma Vor­se­hung gehört habe, von einem durch und durch armi­nia­ni­schen Bru­der gehört habe. Somit schleicht sich mir ein Ver­dacht ein: Beim Lesen aktu­el­ler Ver­tei­di­gun­gen des „Frei­en Wil­lens“ habe ich zuneh­mend das Gefühl, dass es sich dabei um Ansich­ten und Dar­stel­lun­gen han­delt, über die Armi­nia­ner wie Armi­ni­us selbst oder Wes­ley nie­mals zu Träu­men gewagt hät­ten. War­um bezeich­net man die­se inno­va­ti­ven Über­le­gun­gen dann als „tra­di­tio­nel­les Chris­ten­tum“? Was auch immer hier ver­kün­digt wird, es ist weder men­no­ni­ti­sches noch evan­ge­li­ums­chris­ten­bap­tis­ti­sches Erbe.

Liegt das vielleicht an der Kürze des Buches?

Auch über die­se Mög­lich­keit habe ich nach­ge­dacht, hal­te sie aber aus unter­schied­li­chen Grün­den für wenig plau­si­bel. Von den etwas mehr als 200 Sei­ten Text wer­den über 40 Sei­ten für „die Bibli­sche Leh­re von der End­zeit“ benö­tigt. Ich habe bereits oben dar­ge­stellt, wie hier ein poten­ti­ell wich­ti­ger (und not­wen­di­ger) Zusam­men­hang zum The­ma Vor­se­hung mög­lich wäre. Gleich­zei­tig beweist Thies­sen in sei­nem Lite­ra­tur­ver­zeich­nis durch­aus, dass er mit refor­mier­ten Schrif­ten und Den­ken ver­traut ist.

Reicht anticalvinistische Polemik als Definition von „Vorsehung“ aus?

Mir wird regel­mä­ßig vor­ge­wor­fen, dass ich ein unbi­bli­sches Model der Vor­se­hung ver­tre­te, da ich die­ses fast aus­schließ­lich aus refor­mier­ten Quel­len bezie­he. Nun stimmt der Vor­wurf der Quel­len durch­aus, also griff ich zu Thies­sen, auf der Suche nach einer poten­ti­ell „ande­ren“ (sprich: bibel­treu­en) Dar­stel­lung. Das dürf­te den Nar­ren erklä­ren, denn ich an die­sem Buch gefres­sen habe. Doch bei Thies­sen fand ich kei­ne Erklä­rung. Was ich natür­lich fand, war aus­rei­chend anti­cal­vi­nis­ti­sche Pole­mik über The­men wie Erwäh­lung, Vor­her­be­stim­mung und Bewah­rung der Hei­li­gen. Wie aber kann man über Vor­her­be­stim­mung reden, ohne vor­her Vor­se­hung defi­niert und bespro­chen zu haben? Das macht für mich ein­fach kei­nen Sinn. Eine ähn­li­che Stra­te­gie scheint man der­zeit regel­mä­ßig anzu­tref­fen. Man den­ke hier nur an Wil­fried Plock und sei­ne Web­sei­te „Cal­vi­nis­mus — Check“. Ein anti­cal­vi­nis­ti­scher Arti­kel reiht sich hier an den nächs­ten. „Satan sei im Cal­vi­nis­mus über­flüs­sig“ , Cal­vi­nis­mus „sehr pro­ble­ma­tisch“ und „man­che hal­ten (die­sen) sogar für eine Irr­leh­re“. An ande­rer Stel­le weist man sehr ele­gant dar­auf hin, dass das „tra­di­tio­nel­le Chris­ten­tum“ immer die Lie­be Got­tes in den Vor­der­grund gestellt hat, etc. etc.  Wenn man den Absich­ten die­ser Sei­te gut gesinnt sein möch­te, könn­te man die­se mei­nes Erach­tens so zusam­men fas­sen: „Ihr Cal­vi­nis­ten, ihr habt über­haupt kei­ne Ahnung, was für ein kom­ple­xes The­ma die Vor­se­hung, Vor­her­be­stim­mung und Erwäh­lung ist; Ihr macht es euch viel zu ein­fach!“ — Dar­auf kann man aber doch nur so erwi­dern: „Wohl gespro­chen! Wir haben wirk­lich wenig Ahnung vom Mys­te­ri­um der Vor­se­hung, wir haben Mühe Got­tes Wort in sei­ner Tie­fe zu erfas­sen! Dann lass uns aber doch alle Kraft ein­set­zen, Got­tes Wort bes­ser und kla­rer zu ver­ste­hen.“ Hier aber fin­det sich plötz­lich nur eine Lee­re. Kei­ne Defi­ni­ti­on zur Vor­se­hung, kei­ne tief­rei­chen­de Exege­se, kein Rin­gen um die kaum zu erfas­sen­den Reich­wei­ten von Begrif­fen wie „Vor­se­hung“ oder „Erwäh­lung“. Ich kann gut ver­ste­hen, dass Thies­sen The­men wie „Rat­schluß Got­tes“ oder „Vor­her­be­stim­mung“ als calv­ni­si­ti­sches Rum­ge­ha­cke ver­steht. War­um aber gibt er uns nicht bes­se­re Erklä­run­gen dafür? Ist das Igno­rie­ren eines The­mas in irgend­ei­ner Wei­se eine Erklä­rung? Ich den­ke ja! Doch lei­der sel­ten eine gute!

Thies­sen bestä­tigt mich somit  in beson­de­rer Wei­se: Anti­cal­vi­nis­ti­sche Pole­mik reicht nie­mals aus, um Vor­se­hung, Sou­ve­rä­ni­tät oder Vor­her­be­stim­mung ange­mes­sen wie­der­zu­ge­ben. In der Tat scheint es sogar fahr­läs­sig zu sein, auf sau­be­re Defi­ni­tio­nen zu ver­zich­ten. Gibt man die­ser in allem Recht, steht man in der Gefahr am Ende nichts zu besit­zen. Man weiß ja schließ­lich nur, was „falsch“ ist, kaum etwas dar­über was „rich­tig“ ist.

Die Gefahr hinter dieser Verkürzung

Ver­küm­mern The­men wie Sou­ve­rä­ni­tät und Vor­se­hung Got­tes, sehe ich eine deut­li­che Gefahr. Wel­ches The­ma dürf­te für unse­re Zeit wich­ti­ger und not­wen­di­ger sein, als Auto­ri­tät? Wäre es hier nicht bes­ser wie Hen­ry auf die end­gül­ti­ge Auto­ri­tät Got­tes hin­zu­wei­sen? Wie hei­le ich eine Men­schen, der in sei­ner sün­di­gen Selbst­be­stim­mung tod­krank ist? Etwa mit dem Ver­weis auf sei­ne Selbst­be­stim­mung? Was soll­te unse­re Zeit bes­ser auf­rüt­ten kön­nen, als eine neue Erkennt­nis eines sou­ve­rä­nen und zor­ni­gen Got­tes? Einen Got­tes, der unse­re Sün­de so sehr hasst, dass er sei­nen eige­nen Soh­nes nicht schont, um sei­ne Gemein­de zu erlö­sen, damit sein Sohn, mit einer für ihn zube­rei­te­ten Braut für alle Ewig­keit geehrt wird? Berk­hof beklag­te bereits in sei­ner bald 100 Jah­re alten Sys­te­ma­tic Theo­lo­gy mehr­fach die zuneh­men­de anthro­po­lo­gi­sche Deu­tung der Theo­lo­gie. Immer mehr Fra­gen wer­den anthro­po­lo­gisch statt theo­lo­gisch betrach­tet. Ich fürch­te, die­sem Feh­ler ist auch Thies­sen mit sei­ner Bibli­schen Glau­bens­leh­re erle­gen.


Hin­weis: Dies ist ein recht kri­ti­scher Arti­kel, an dem ich die allei­ni­ge Ver­ant­wor­tung besit­ze!

1 Kommentare

  1. Vlad sagt

    Viel­leicht hat er das The­ma qua­si als basics vor­aus­ge­setzt? Wo ich zum ers­ten Mal bewusst mit­be­kom­men habe das es Dis­kus­sio­nen zu die­sen The­men unter Chris­ten gibt da war ich echt erstaunt.

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