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Wenn die Mauer des Schweigens bricht

von Manuel Seibel

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Bild­quel­le: vvcg-shop.de

Kin­des­miss­brauch – nicht zur Tages­ord­nung über­ge­hen: Immer wie­der wird davon berich­tet, dass Kin­der sexu­ell miss­braucht wer­den – lei­der auch im kirch­li­chen und evan­ge­li­ka­len Bereich. Dabei han­delt es sich sowohl um alte Vor­fäl­le, die erst noch auf­ge­ar­bei­tet wer­den müs­sen, als auch um aktu­el­le Fäl­le, die oft unfass­bar erschei­nen und tra­gi­sche Fol­gen haben. Die Dis­kus­sio­nen gehen teil­wei­se um juris­ti­sche Fra­ge­stel­lun­gen – aber wer fragt nach den Opfern?

Man darf nicht, nach­dem das The­ma nicht mehr so pro­mi­nent in den Medi­en ver­tre­ten ist, zur Tages­ord­nung über­ge­hen. Geht uns das Leid die­ser Kin­der nichts an? Der barm­her­zi­ge Sama­ri­ter (LK 10,30 – 37) ist nicht auf der ande­ren Stra­ßen­sei­te wei­ter­ge­gan­gen, als er den Mann sah, der zu Boden geschla­gen wor­den war.

Das Buch „Wenn die Mau­er des Schwei­gens bricht“ von Manu­el Sei­bel ist für Eltern und Ver­trau­ens­per­so­nen eine aktu­el­le Hil­fe­stel­lung, die „laut­lo­sen Schreie“ eines miss­han­del­ten Kin­des nicht zu über­hö­ren, son­dern eine Anten­ne für das ver­än­der­te Ver­hal­ten unse­rer Kin­der zu bekom­men.

…wei­ter­le­sen unter www.bibelpraxis.de

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