Erbauliches
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Was lese ich? — Was ich lese, zeigt, was ich bin

„Was lese ich?“ und „Was soll­te ich eigent­lich lesen?“ — das sind wich­ti­ge Fra­gen für jeden Gläu­bi­gen. In die­sen Fra­gen liegt mehr, als wir ger­ne zuge­ben wol­len. Wir müs­sen uns alle, ja ich muss mir selbst eine ehr­li­che Ant­wort auf die­se Fra­ge geben. Ein bekann­tes Sprich­wort sagt: Zei­ge mir dei­ne Freun­de und ich sage dir, was du bist. Wir könn­ten eben­so gut auch sagen: Zei­ge mir dein Bücher­re­gal und ich sage dir, wo du bist. Oder anders aus­ge­drückt: Zei­ge mir, wel­che Bücher, Zei­tun­gen und Zeit­schrif­ten du liest, und ich sage dir, wie es um dein geist­li­ches Leben bestellt ist.

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1 Kommentare

  1. Joschie sagt

    Wel­che Bücher heu­te gele­sen wer­den, ist ja zum Teil die Ern­te von denen, was vor Jah­ren gesät wur­de. Wie und wo wer­den heu­te jun­ge Gläu­bi­ge an gute Lite­ra­tur her­an­ge­führt? In den meis­ten Gemein­de­brie­fen wird so gut wie nie Lite­ra­tur emp­foh­len und über die Bücher­ti­sche schwei­gen wir lie­ber. Das ein­zi­ge was dort regel­mä­ßig aus­liegt, ist der Bücher­ka­ta­log. Wenn man sich auf die­sen Gebiet, nicht die Zeit und die Mühe nimmt, für gute Lite­ra­tur zu wer­ben, braucht man sich nicht über die Fol­gen zu wun­dern.

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