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Was „muslimfreundliche“ Bibelübertragungen bedeuten

Dem­nächst erscheint ein neu­es Buch von Rudolf Eberts­häu­ser über Kon­tex­tua­li­sie­rung. Eini­ge Kapi­tel des Buchs sind vor­ab auf der Home­page „Das Wort der Wahr­heit“ zu lesen. Hier ein Aus­zug aus den „Aktu­el­len Noti­zen April 2012“.

In den letz­ten Mona­ten gab es immer mehr Nach­rich­ten über „mus­lim­freund­li­che“ Bibel­über­set­zun­gen in asia­ti­schen und afri­ka­ni­schen Spra­chen, die das bibli­sche Zeug­nis über Gott, den Vater, und über Jesus Chris­tus als den Sohn Got­tes ver­fäl­schen durch „ange­paß­te For­mu­lie­run­gen“, die bei den mus­li­mi­schen Lesern „Miß­ver­ständ­nis­se ver­mei­den“ sol­len. Die Begrif­fe „Vater“ und „Sohn“ kom­men in bezug auf Gott und Chris­tus in die­ser Klar­heit gar nicht mehr vor, son­dern wer­den durch ver­hül­len­de, viel­sei­tig deut­ba­re For­mu­lie­run­gen ersetzt, die z.B. „der Gelieb­te“ oder „der, den Gott gesandt hat“ oder auch „der geist­li­che Sohn, der von Gott kommt“ bedeu­ten. In gewis­sen Über­set­zun­gen wur­den die Begrif­fe ein­fach weg­ge­las­sen oder durch die isla­misch akzep­ta­ble For­mu­lie­rung „der Mes­si­as Jesus“ oder „der Pro­phet“ ersetzt.

…wei­ter­le­sen auf www.das-wort-der-wahrheit.de

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