Biografien, Rezensionen
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Tipp: Susanna Wesley

Die Mutter von John und Charles Wesley

Nun, eine „Mut­ter des Metho­dis­mus“, wie Susan­na Wes­ley auch genannt wird, stellt man sich sicher wohl orga­ni­siert, fein und gut behü­tet vor. Die Rea­li­tät sah jedoch auch bei Susan­na Wes­ley viel rau­er aus:

  • Bereits als Teen­ager ist sie im Kon­flikt mit ihrem Vater und ver­lässt sei­ne puri­ta­ni­sche Gemein­de.
  • Mit 19 hei­ra­tet sie einen Pas­tor, der jedoch lie­ber Poli­tik treibt, statt sich um sei­ne Schäf­chen zu küm­mern, stän­dig ver­schul­det ist, und bei einer Ehe­strei­tig­keit auch mal ein Jahr fort bleibt.
  • Neun ihrer Neun­zehn Kin­der verster­ben bereits im Klein­kind­al­ter. Als Susan­na Wes­ley mit 73 ver­stirbt, leben nur noch 8 ihrer Kin­der.
  • In all die­sem Tumult schafft sie es ihre Kin­der zu erzie­hen und zu bil­den. Es wird deut­lich, dass dabei eine ganz­heit­li­che Bil­dung ange­strebt wird.
  • Susan­na Wes­ley war ein Kind ihrer Zeit und doch auch ein Kind Got­tes, wel­ches an ihre Platz für ihren Herrn leuch­te­te.

Die von mir gele­se­ne Bio­gra­phie von Dal­li­mo­re ist nur noch anti­qua­risch erhält­lich.

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