Alle Artikel mit dem Schlagwort: Zeitmanagement

39 Gründe warum du deine Ziele nicht erreichst, 12 bemerkenswerte Ratschläge

Zu Beginn des Jah­res haben wir week­­view-Zei­t­­pla­­ner ver­lost. Die Teil­neh­mer soll­ten dazu eine von zwei Fra­gen beant­wor­ten: Wel­che drei Din­ge behin­dern dich am meis­ten beim Errei­chen dei­ner Zie­le? Oder: Wel­che drei Prin­zi­pien haben dir gehol­fen, dein Leben in den Griff zu bekom­men? Die Teil­nah­me hat unse­re Erwar­tun­gen über­trof­fen. Wir haben ehr­li­che und aus­sa­ge­kräf­ti­ge Ant­wor­ten erhal­ten. Inter­es­san­ter­wei­se beant­wor­te­ten die meis­ten die ers­te Fra­ge: Wel­che drei Din­ge behin­dern dich am meis­ten beim Errei­chen dei­ner Zie­le? Wie kommt es eigent­lich, dass wir so oft wis­sen, was wir zu ändern haben? Und doch schei­tert es oft an der Umset­zung. Aus den Ant­wor­ten in den Kom­men­ta­ren habe ich eine Lis­te zusam­men­ge­stellt. Zusam­men­ge­fasst bin ich auf 40 Grün­de gekom­men, die beim Errei­chen der Zie­le im Weg ste­hen. Lies die 40 Grün­de auf­merk­sam durch und du wirst dich dar­in bestimmt schnell wie­der­fin­den. Damit du in die­sem Jahr mehr Erfolg hast, bekommst du am Ende des Arti­kels einen Rabatt­code für einen hoch­wer­ti­gen week­­view-Zei­t­­pla­­ner. So steht einer effek­ti­ven Zeit­pla­nung nichts mehr im Weg.

Verlosung: 3x A5-Noblesse weekview-Kalender 2015 *BEENDET*

UPDATE: Die Gewin­ner ste­hen fest und wur­den per E‑Mail benach­rich­tigt: Andre­as, Andre­as und Phil­ipp Kel­ler. Herz­li­chen Glück­wunsch! Zeit ist kost­bar! Des­we­gen sol­len wir die Zeit aus­kau­fen (Eph 5,16). Und das geht am Bes­ten mit einem struk­tu­rier­ten Wochen­ab­lauf. Wer jetzt noch kei­nen pas­sen­den Ter­­min-Pla­­ner für 2015 gefun­den hat, bekommt hier die Chan­ce, einen von ins­ge­samt drei hoch­wer­ti­gen Kalen­der von week­view zu gewin­nen. Mit die­sem Pla­ner bekommst du nicht nur einen typi­schen Ter­min­ka­len­der, den es in jedem Super­markt zu kau­fen gibt. Mit einem week­­view-Kalen­­der lernst du, dei­ne Zeit aus­zu­kau­fen. Wenn du das week­­view-Kon­­zept ver­in­ner­licht hast, wirst du ein wert­vol­les Werk­zeug für das gan­ze Leben immer parat haben. Wir ver­lo­sen den A5-Timer „Nobles­se“ 2015. Es ist das Flagg­schiff von week­view und kos­tet im Han­del 22,80 Eur. Die wich­tigs­ten Daten auf einen Blick sind: Pri­o­­ri­­täts-ori­en­­tier­­te Wochen­pla­nung mit dem weekview®-Zeitplansystem Wochen­prio­ri­tä­ten — Tages-Auf­­­ga­­ben und Ter­mi­ne, prak­ti­sche Jah­res­über­sich­ten, 20 selbst­de­fi­nier­ba­re Lis­ten Wochen­an­dacht und pro Tag ein Bibel­vers Inno­va­ti­ves Design, hoch­wer­ti­ges Mate­ri­al, edles Kunst­le­der, abge­run­de­te Ecken, 2 Lese­bän­der Teilnahmebedingungen:

Gedanken über den Umgang mit der Zeit

Zeit ist begrenzt und kost­bar — das wis­sen wir. In der Wirt­schaft wer­den des­we­gen gan­ze Sys­te­me geschaf­fen, die bei der opti­ma­len Nut­zung der Zeit hel­fen sol­len. Auch im Pri­vat­le­ben pla­nen und orga­ni­sie­ren wir viel um die Viel­zahl an Akti­vi­tä­ten kom­pakt unter­zu­brin­gen. Es wer­den vie­le Metho­den und Tech­ni­ken ange­bo­ten um die Zeit noch bes­ser zu nut­zen. Als ich auf das Büch­lein „Gedan­ken über den Umgang mit der Zeit“ gesto­ßen bin war ich neu­gie­rig: Was schreibt ein christ­li­cher Autor zu die­sem The­ma? Nennt er Zeit­ma­nage­ments­tech­ni­ken? Wie stützt er sei­ne Aus­sa­gen auf die Bibel? Auf geziel­te Tech­ni­ken wird in die­sem Büch­lein nicht ein­ge­gan­gen, statt­des­sen kon­zen­triert sich John Grant auf eine geis­t­­lich-bibli­­sche Betrach­tung. Er unter­streicht dass Zeit ver­geht und begrenzt ist, so wie auch unser Leben. Zeit ist ein von Gott gege­be­nes Gut, das wie als Haus­hal­ter klug ver­wal­ten sol­len. Gott wird von uns Rechen­schaft for­dern für den Umgang mit der Zeit. Es gibt dabei kei­ne unnö­ti­ge Zeit, Gott sieht jeden Tag.

Es gibt Wichtigeres als das Netz

Ron Kubsch von theoblog.de fin­det, dass der „digi­ta­len Welt zu viel Auf­merk­sam­keit geschenkt“ wird. Recht hat er und hat neun Emp­feh­lun­gen für den Umgang mit Smart­pho­nes & Co for­mu­liert: (1) Zie­he das Gespräch von Ange­sicht zu Ange­sicht dem digi­ta­li­sier­ten Aus­tausch vor, inso­fern das mög­lich ist. (2) Ver­zich­te beim rea­len Gespräch auf die gleich­zei­ti­ge Nut­zung digi­ta­ler Gerä­te. Dei­ne „Spiel­zeu­ge“ haben die Auf­merk­sam­keit, die du dei­nem Gesprächs­part­ner schul­dest, nicht ver­dient. (3) Die Art und Wei­se, wie du dei­nen Tag beginnst, ent­schei­det über den Tages­ver­lauf mit. Wenn du gleich nach dem Auf­wa­chen dei­ne E‑mails checkst oder die Kon­to­stän­de prüfst, holst du dir den Stress zu früh ins Herz. Ver­su­che, die kost­ba­re ers­te Stun­de mit wich­ti­ge­ren Din­gen zu fül­len. Ich habe gute Erfah­run­gen mit fort­lau­fen­der Bibel­lek­tü­re und einer Gebets­zeit mit Dank– und Für­bit­ten gemacht. …wei­ter­le­sen bei www.theoblog.de

Gedanken über den Umgang mit der Zeit

Eini­ge Jah­re habe ich in der Jugend­ar­beit mit­ge­wirkt. Ein The­ma das immer aktu­ell war, war der Umgang mit der Zeit. Es ist wich­tig, so früh wie mög­lich einen christ­li­chen „Lebens­stil“ im Umgang mit der Frei­zeit zu ent­wi­ckeln. Der Ver­lag Edi­ti­on Nehe­mia aus der Schweiz hat mit der Bro­schü­re „Gedan­ken über den Umgang mit der Zeit“ eine neue Rei­he gestar­tet, um zu hel­fen typi­sche Her­aus­for­de­run­gen des All­tags zu bewäl­ti­gen. Das ers­te Heft kon­zen­triert sich auf den Umgang der Zeit im All­tag und in der Fami­lie. Es ist mit 48 Sei­ten so dünn, dass ich es in einem Zug durch­ge­le­sen habe. Der Autor John Grant rich­tet sich in kur­zen und gut les­ba­ren Kapi­teln vor allem an jun­ge Chris­ten. Zunächst stellt er anhand weni­ger Bibel­stel­len den hohen Wert der ver­füg­ba­ren Zeit fest. Als Chris­ten sind wir nicht frei in der Wahl unse­rer Frei­zeit­be­schäf­ti­gung. Es ist Gott, der uns die Zeit zur Ver­fü­gung stellt.

Genau 24 Stunden pro Tag

Fast alle den­ken es, vie­le sagen es: „Ich habe kei­ne Zeit.“ Dass die­se Aus­sa­ge so allein ste­hend nicht ganz kor­rekt ist, leuch­tet schnell ein. Denn jeder ver­fügt über 24 Stun­den am Tag. Ob es der Metz­ger um die Ecke ist, die Bun­des­kanz­le­rin oder ich selbst es bin. Streng genom­men ist es eine Lüge. Aber wie kommt es dazu, dass wir mit unse­rer Zeit nicht mehr zurecht kom­men? Was machen wir falsch? Dabei soll­ten wir unse­ren ers­ten Blick Jesus zuwen­den. Wie ging Jesus mit sei­ner Zeit um? Vie­le Men­schen bedräng­ten ihn. Das Volk lief ihm hin­ter­her. Eini­ge such­ten Hei­lung von irdi­schen Lei­den, ande­re den Weg zu Gott, noch ande­re einen Grund zur Ankla­ge und Ver­haf­tung. Jesus hat­te viel zu tun und hät­te noch viel mehr tun kön­nen. Jesus hät­te sich 24 Stun­den am Tag um das Volk küm­mern kön­nen. Aber er tat es nicht. Hat­te er zu wenig getan?