Alle Artikel mit dem Schlagwort: Verlag Friedensstimme

Verlag Friedensstimme eröffnet Online-Shop

Der Ver­lag Frie­dens­stim­me gehör­te bis­her zu den weni­gen ver­blie­be­nen christ­li­chen Ver­la­gen, die auf einen Online-Shop ver­zich­tet haben. Die­se Zeit ist offen­bar vor­bei. Auf dem aktu­el­len Ver­lags­ka­ta­log ist eine Web-Adres­­se ange­ge­ben: www.friedensstimme.com. Und seit heu­te ist der Shop online. Der Ver­lag stellt sich vor: Unser Ver­lag ist ein Arbeits­zweig des Mis­si­ons­wer­kes Frie­dens­stim­me mit dem Sitz in Mari­en­hei­de, Deutsch­land. Das Mis­si­ons­werk wur­de 1978 von Chris­ten gegrün­det, die in den sieb­zi­ger Jah­ren aus der ehe­ma­li­gen UdSSR in die Bun­des­re­pu­blik umsie­del­ten und sich kurz zuvor zu einer Bru­der­schaft zusam­men­ge­schlos­sen hat­ten. Die Bru­der­schaft trägt heu­te den Namen: „Ver­ei­ni­gung der Evan­­ge­­li­ums-Chris­­ten-Bap­­tis­­ten-Gemein­­den in Deutsch­land“ und zählt rund 70 Gemein­den und Grup­pen von Gläu­bi­gen. Bereits in den ers­ten Jah­ren des Bestehens des Mis­si­ons­wer­kes wur­de ein Ver­lag zur Her­aus­ga­be von erbau­li­chen Büchern, Ton­band­auf­nah­men usw. gegrün­det. In enger Zusam­men­ar­beit mit der Bru­der­schaft wer­den eige­ne Pro­duk­tio­nen erstellt und in der haus­ei­ge­nen Buch­hand­lung zusam­men mit Arti­keln ande­rer Ver­la­ge zum Ver­kauf ange­bo­ten. Zur Inter­­net-Sei­­te des Ver­lags: friedensstimme.com.

…im Vertrauen auf Gott

Fas­sungs­los muss die 18-jäh­­ri­­ge Ire­ne zuse­hen, wie Onkel Max ihre Bibel unter Hohn­ge­läch­ter in den Ofen wirft. Die Bibel ihrer Mut­ter war das Ein­zi­ge, wor­an ihr Glau­be wie ein dün­ner Faden hing. War­um lässt Gott das zu? Abends weint sie sich ver­zwei­felt in den Schlaf. Doch am nächs­ten Tag geschieht vie­les, was Ire­ne Mut schöp­fen lässt und sie flieht aus dem Haus ihres Onkels. „…Ich wage es im Ver­trau­en auf Gott“, schreibt sie zum Abschied noch schnell auf einen Zet­tel. Die­se Wor­te ärgern Onkel Max maß­los. Er setzt alles dran, Ire­nes Flucht zu ver­hin­dern, um ihr damit zu bewei­sen, dass es kei­nen Gott gibt. Wird Ire­ne dem Fang­netz der DDR-Bahn­­­po­­li­­zei entkommen?