Alle Artikel mit dem Schlagwort: Umgang mit Zeit

Es gibt Wichtigeres als das Netz

Ron Kubsch von theoblog.de fin­det, dass der „digi­ta­len Welt zu viel Auf­merk­sam­keit geschenkt“ wird. Recht hat er und hat neun Emp­feh­lun­gen für den Umgang mit Smart­pho­nes & Co for­mu­liert: (1) Zie­he das Gespräch von Ange­sicht zu Ange­sicht dem digi­ta­li­sier­ten Aus­tausch vor, inso­fern das mög­lich ist. (2) Ver­zich­te beim rea­len Gespräch auf die gleich­zei­ti­ge Nut­zung digi­ta­ler Gerä­te. Dei­ne „Spiel­zeu­ge“ haben die Auf­merk­sam­keit, die du dei­nem Gesprächs­part­ner schul­dest, nicht ver­dient. (3) Die Art und Wei­se, wie du dei­nen Tag beginnst, ent­schei­det über den Tages­ver­lauf mit. Wenn du gleich nach dem Auf­wa­chen dei­ne E‑mails checkst oder die Kon­to­stän­de prüfst, holst du dir den Stress zu früh ins Herz. Ver­su­che, die kost­ba­re ers­te Stun­de mit wich­ti­ge­ren Din­gen zu fül­len. Ich habe gute Erfah­run­gen mit fort­lau­fen­der Bibel­lek­tü­re und einer Gebets­zeit mit Dank– und Für­bit­ten gemacht. …wei­ter­le­sen bei www.theoblog.de

Gedanken über den Umgang mit der Zeit

Eini­ge Jah­re habe ich in der Jugend­ar­beit mit­ge­wirkt. Ein The­ma das immer aktu­ell war, war der Umgang mit der Zeit. Es ist wich­tig, so früh wie mög­lich einen christ­li­chen „Lebens­stil“ im Umgang mit der Frei­zeit zu ent­wi­ckeln. Der Ver­lag Edi­ti­on Nehe­mia aus der Schweiz hat mit der Bro­schü­re „Gedan­ken über den Umgang mit der Zeit“ eine neue Rei­he gestar­tet, um zu hel­fen typi­sche Her­aus­for­de­run­gen des All­tags zu bewäl­ti­gen. Das ers­te Heft kon­zen­triert sich auf den Umgang der Zeit im All­tag und in der Fami­lie. Es ist mit 48 Sei­ten so dünn, dass ich es in einem Zug durch­ge­le­sen habe. Der Autor John Grant rich­tet sich in kur­zen und gut les­ba­ren Kapi­teln vor allem an jun­ge Chris­ten. Zunächst stellt er anhand weni­ger Bibel­stel­len den hohen Wert der ver­füg­ba­ren Zeit fest. Als Chris­ten sind wir nicht frei in der Wahl unse­rer Frei­zeit­be­schäf­ti­gung. Es ist Gott, der uns die Zeit zur Ver­fü­gung stellt.