Alle Artikel mit dem Schlagwort: Umgang mit Geld

Meine erste und letzte Geldschuld

Als ganz klei­ner Jun­ge besuch­te ich eine Mäd­chen­schu­le. Eines Tages brauch­te ich einen neu­en Schie­fer­grif­fel, hat­te aber kein Geld dabei. Ich war wirk­lich ein unacht­sa­mer klei­ner Kerl und hat­te Angst, zu Hau­se geta­delt zu wer­den, weil ich mei­ne Grif­fel so oft ver­lor. Was also tun? In unse­rem Ort gab es ein klei­nes Geschäft, wo die alte Frau Pear­son Nüs­se, Krei­sel, Kuchen und Bäl­le ver­kauf­te, und ich hat­te schon des öfte­ren gese­hen, wie Jun­gen und Mäd­chen dort hat­ten anschrei­ben las­sen. Ich dach­te dar­an, dass ja bald Weih­nach­ten sein wür­de, und sicher wür­de mir jemand dann einen Pen­ny oder viel­leicht sogar ein gan­zes Six­­pence-Stück schen­ken. Also wür­de ich die­sen Grif­fel dort auf Pump kau­fen und das Geld dann kurz nach Weih­nach­ten zurück­zah­len. Dies fiel mir nicht leicht, aber ich nahm all mei­nen Mut zusam­men und ging in den Laden hin­ein. Der Grif­fel kos­te­te einen Hel­ler, und da ich bis­her noch nie Schul­den gemacht hat­te, war mein Kre­dit gut, und ich erhielt den Grif­fel. Die net­te alte Dame gab ihn mir, und plötz­lich war ich ver­schul­det. Mir gefiel …

Geld, Besitz und Ewigkeit

Wolf­gang Büh­ne hat bereits im Maga­zin „fest und treu“ eine aus­ge­zeich­ne­te Rezen­si­on zu die­sem Werk geschrie­ben. Und er über­treibt nicht, wenn er bemerkt, dass die­ses Buch „eines der wich­tigs­ten und aktu­ells­ten Bücher“ der letz­ten Jah­re ist. Mei­ne Lebens­ein­stel­lung hat sich durch die­ses Buch bereits ver­än­dert. Es gibt wahr­schein­lich kein zwei­tes so umfang­rei­ches Buch zum The­ma Geld und Besitz im Bewusst­sein der Ewig­keit wie die­ses Mam­­mut-Werk von Ran­dy Alcorn. Auf über 600 Sei­ten zeigt Pas­tor Alcorn unauf­ge­regt und ohne zu pol­tern Miss­stän­de im evan­ge­li­ka­len Lager auf. Und fal­sche Vor­stel­lun­gen über Geld und Besitz fin­den sich bei wei­tem nicht nur bei Ver­tre­tern des Wohlstandschristentums.