Alle Artikel mit dem Schlagwort: Thomas Lange

Lange: Achtung: Freudenräuber!

Wie kommt es, dass Chris­ten oft als wenig fröh­lich und „freu­de­voll“ wahr­ge­nom­men wer­den? Oder wie Fried­rich Nietz­sche über Chris­ten geur­teilt hat: „Chris­ten müss­ten erlös­ter aus­se­hen.“ Da es sei­ne Zeit­ge­nos­sen eben­falls oft nicht waren, waren sie ihm wenig glaub­wür­dig. Tho­mas Lan­ge führt in sei­nem gera­de ein­mal 72 Sei­ten knap­pen Büch­lein 14 mög­li­che Grün­de an, die er als „Freu­den­räu­ber“ bezeich­net. Von feh­len­der Heils­ge­wiss­heit, über unbe­rei­nig­te Sün­de bis man­geln­de Opfer­be­reit­schaft. Alle ange­führ­ten Grün­de haben gemein, dass sie durch man­geln­de Lie­be zu Chris­tus ent­ste­hen und Chris­ten die Freu­de rau­ben. Tho­mas Lan­ge betont, dass bei der Freu­de sowohl die Ver­ant­wor­tung des Men­schen als auch die Sou­ve­rä­ni­tät Got­tes eine Rol­le spie­len. Die Freu­de ist zwar als Frucht des Geis­tes von Gott gewirkt und in unser Herz gepflanzt, trotz­dem muss sie unse­rer­seits im Wachs­tum geför­dert wer­den, damit sie nicht ver­küm­mert. Somit zei­gen sich auch hier die Sou­ve­rä­ni­tät Got­tes einer­seits, als auch die mensch­li­che Ver­ant­wor­tung ande­rer­seits. S. 45 Die mit zahl­rei­chen Zita­ten gespick­ten Kapi­tel sind knapp und schnell gele­sen. Ein Anhang mit Kapi­teln „Freu­de“ und „War­um sind so vie­le Chris­ten unglück­lich?“ von John MacArthur …

Verlosung: Zorn — Das Laster der Tugendhaften * Der vergessene Auftrag * Ermutigung * Lebenswende [BEENDET]

Der Autor Tho­mas Lan­ge hat uns freund­li­cher­wei­se ein Paket sei­ner Ver­öf­fent­li­chun­gen zur Ver­fü­gung gestellt, wel­ches wir ver­lo­sen wer­den. Der ver­ges­se­ne Auf­trag Genau zwei Din­ge kön­nen wir im Him­mel nicht mehr tun: Ers­tens gegen Got­tes Maß­stä­be ver­sto­ßen und zwei­tens die Erlö­sungs­tat von Jesus Chris­tus ver­brei­ten. Zu Letz­te­rem hat uns Gott defi­ni­tiv beru­fen. Es ist der gro­ße Auf­trag. Doch wie sieht die Rea­li­tät aus? Ein Groß­teil der Gläu­bi­gen befin­det sich in einem Dorn­rös­chen­schlaf, nimmt den Mis­si­ons­be­fehl nicht mehr ernst und ver­küm­mert dies­be­züg­lich in Lethar­gie und Belie­big­keit. Es gilt die Devi­se „Reden ist Sil­ber und Schwei­gen ist Gold“. Läh­mung und Sta­gna­ti­on ist das trau­ri­ge Ergeb­nis. Die­ses Buch ist ein Plä­doy­er für die Ver­brei­tung der Guten Nach­richt und ein lei­den­schaft­li­cher Auf­ruf an alle Nach­fol­ger Jesu, auf­zu­wa­chen und den gro­ßen Auf­trag auszuführen.

Süßes oder Saures? + Lass den Spuk beginnen

In weni­gen Tagen wer­den als Hexen, Ske­let­te und Zau­be­rer ver­klei­de­te Kin­der und Jugend­li­che durch die Stra­ßen zie­hen und an Türen klin­geln um etwas Süßes zu erbit­ten. Tho­mas Lan­ge hat sich mit dem an 31. Okto­bern domi­nie­ren­den „Hal­lo­ween“ befasst und infor­miert in der 24-Sei­­ten-Schrift Süßes oder Sau­res? über die Hin­ter­grün­de des „Fes­tes“. Kür­bis­köp­fe und Ske­let­te, Toten­köp­fe und Sen­sen­män­ner, Hexen- und Teu­­fels- Kos­tü­me sor­gen jeden Okto­ber für knis­­ternd-gru­­se­­li­­ge Stim­mung! Kin­der zie­hen um die Häu­ser in der Erwar­tung auf „Süßes“ und bei Ver­wei­ge­rung gibt es „Sau­res“. Hal­lo­ween steht vor der Tür! Ist das alles nur ein „Mords­spass“? Tho­mas Lan­ge zeigt in die­sem infor­ma­ti­ven Heft­chen die Her­kunft und die Gefah­ren die­ses Fes­tes, wel­ches auch in unse­ren Brei­ten­gra­den immer belieb­ter wird. Die­ses anspre­chend gestal­te­te Heft eig­net sich sehr gut als Ver­teil­ar­ti­kel für Bücher­ti­sche oder zur Wei­ter­ga­be an ver­klei­de­te Besu­cher, die am 31. Okto­ber an Ihre Haus­tü­re klop­fen. (Ver­lags­text) Das Ver­teil­heft ist unter leseplatz.de für einen Euro erhält­lich. Bei Abnah­me ab zehn Stück gibt es einen Rabatt. Eine idea­le Mög­lich­keit zum Wei­ter­ge­ben an Tür und Tor. Neu in die­sem Jahr ist ein Ver­teil­heft, dass sich …

Zehn Fragen an Thomas Lange

1. Wie kamst du dazu schrift­stel­le­risch aktiv zu wer­den? Ange­fan­gen hat es mit Bei­trä­gen zur Zeit­schrift fest & treu. Schnell merk­te ich, dass mir das Schrei­ben gro­ße Freu­de berei­tet. Man kann sich für bestimm­te Tex­te Zeit las­sen, inten­siv dar­über nach­den­ken, kor­ri­gie­ren, radie­ren, etc… Letzt­lich muss ich ein­fach sagen, dass es unser Herr selbst war, der mir die­sen Dienst aufs Herz gelegt hat. Denn von Natur aus bin ich kein Schrei­ber. Das hat sich ein­fach ent­wi­ckelt. Zu mei­nem ers­ten Buch Zorn — Das Las­ter der Tugend­haf­ten gab es den Anstoß von einer Schwes­ter im Glau­ben, die mein Refe­rat zu dem The­ma gehört hat. Wir unter­hiel­ten uns über das The­ma Zorn und das es ein wich­ti­ges The­ma dar­stellt, es jedoch lei­der in Deutsch wenig Mate­ri­al dar­über gibt. So kam dann die Idee, selbst einen Ver­such zu wagen. Zuletzt ist das Buch Der ver­ges­se­ne Auf­trag von mir erschie­nen. 2. Ist aktu­ell ein Buch­pro­jekt geplant? Ja. Ich habe eigent­lich zwei Buch­pro­jek­te geplant. Eines dreht sich um einen Punkt, den wir alle sehr nötig haben…, das ande­re wird nicht verraten … 😉