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Meine persönlichen Lieblingsautoren christlicher Werke

Vor fast drei Jah­ren habe ich hier im Blog mei­ne liebs­ten christ­li­chen Bücher vor­ge­stellt. In die­ser Zeit durf­te ich eini­ges Neue ler­nen, und kom­me dadurch zum Ergeb­nis, eini­ge Autoren neu dazu neh­men zu müs­sen, und ande­re wie­der­um aus der Lis­te zu strei­chen. Die Lis­te ist zudem nicht bewer­tend zu ver­ste­hen und ist total sub­jek­tiv. Zudem glau­be ich, dass eini­ge Autoren für ande­re Men­schen weit­aus hilf­rei­cher sein könn­ten, als für mich; dies kann jedoch auch umge­kehrt sein. Eine War­nung soll­te aus­ge­spro­chen wer­den: Egal wel­ches Buch du lesen wirst, wenn du es mit der fal­schen Ein­stel­lung liest, wird es dir zum Scha­den die­nen, selbst wenn es die Bibel höchst­per­sön­lich ist. Betrach­te nur die gan­zen Theo­lo­gen, die Chris­tus aus ihrer Theo­lo­gie raus gewor­fen haben, und nichts mehr Rech­tes in Got­tes Wort ent­de­cken kön­nen. Bei jedem Autor möch­te ich zudem hin­zu­fü­gen, was sei­ne Wer­ke mir per­sön­lich gebracht haben.

Satan ist kein Mythos

Oswald J. San­ders gehört zu mei­nen Lieb­lings­au­toren. Kurz und frisch ist sein Schreib­stil, sei­ne Aus­füh­run­gen sind immer vol­ler Illus­tra­tio­nen und Bei­spie­le. Auch schwie­ri­ge und anspruchs­vol­le The­men bringt er so rüber, dass man sie ver­steht. Eine Anwen­dung auf das Leben des Chris­ten ist ihm in sei­nen Schrif­ten beson­ders wich­tig. Beson­ders bekannt sind die drei Bän­de, die sich mit geist­li­chem Wachs­tum beschäf­ti­gen. Da mir schon eini­ge Wer­ke von die­sem Autor bekannt waren, griff ich äußerst erfreut zu die­sem Buch, wel­ches sich, wie der Titel schon sagt, mit dem Ver­füh­rer der Mensch­heit und dem Wider­sa­cher Got­tes beschäf­tigt. Das kur­ze Buch kann man grob in drei Abschnit­te unter­tei­len: Der ers­te Teil befasst sich mit den Eigen­schaf­ten und Bezeich­nun­gen Satans. In der Hei­li­gen Schrift wird er z.B. als Satan (= Wider­sa­cher), Teu­fel (= Durch­ein­an­der­wer­fer), Beel­ze­bub (= Herr der Fäul­nis) bezeich­net. Dies sind eini­ge der Bezeich­nun­gen des Teu­fels, die in dem Buch bespro­chen werden.