Alle Artikel mit dem Schlagwort: Samenkorn

Tipp: 1 Die Nacht im Wald/2 Das gestohlene Geld

Der beson­ders für Kin­der­bü­cher bekann­te Samen­­­korn-Ver­­lag hat mit den bei­den Hef­ten Die Nacht im Wald (1) und Das gestoh­le­ne Geld (2) eine neue Heft­rei­he begon­nen. In der Rei­he Gott hat alle Kin­der lieb geht es in jedem Heft um ein Kind aus einem ande­ren Land. Die ers­ten bei­den Hef­te erzäh­len über die Län­der Ukrai­ner und Kenia und bestehen aus einem Sach­teil und einer Geschich­te. Im Sach­teil ler­nen die jun­gen Leser (ab 6) und Vor­le­ser das Land ken­nen. Wo es liegt, wel­che Tie­re und Pflan­zen vor­kom­men, wel­che Spra­chen gespro­chen wer­den und wel­che Volks­grup­pen dort leben. Typi­sches Essen und ein Rezept wer­den vor­ge­stellt und sogar Kin­der­spie­le. Auch Sit­ten, Tra­di­tio­nen und typi­sche Namen der Län­der feh­len nicht. Zuletzt erfah­ren die Kin­der von den größ­ten Pro­ble­men im Land und wor­an die Men­schen dort glau­ben. Die zwei­te Hälf­te besteht aus einer span­nen­den Geschich­te über ein Mäd­chen oder einen Jun­gen aus dem betrach­te­ten Land und endet mit eini­gen kon­kre­ten Gebets­an­lie­gen zum Land. Die Hef­te sind mit Fotos und lie­be­vol­len Zeich­nun­gen gestal­tet und eig­nen sich sehr gut, um Kin­der aus einer christ­li­chen Perspektive …

Entdecke die Bibel

Die­se Kin­der­bi­bel ist nicht nur ein Kunst­werk, son­dern half mir letz­ten Endes auch, Sta­bi­li­tät und Gleich­mä­ßig­keit in die abend­li­che Fami­li­en­an­dacht zu brin­gen: Die Bibel zeich­net sich durch vie­le Vor­zü­ge aus: a) Ins­ge­samt 365 Erzäh­lun­gen, eine für jeden Tag des Jah­res, davon ein drit­tel zum Neu­en Tes­ta­ment b) Sprach­lich eine hohe Nähe zum bibli­schen Text (Schlach­ter und Neue Luther 2009) c) auch übli­cher­wei­se weni­ger inten­siv bespro­che­ne Geschich­ten wer­den aus­führ­lich behan­delt. So beschäf­ti­gen sich über 30 Geschich­ten mit dem Wir­ken der Apos­tel, und über 10 mit 2. Köni­ge. d) Beson­ders her­vor­he­ben möch­te ich die Abbil­dun­gen zu jedem ein­zel­nen Kapi­tel, von gera­de­zu rem­brandt­scher Qua­li­tät. Die Abbil­dun­gen in den Kata­lo­gen, las­sen die Qulai­tät gar nicht erah­nen, stellt sich doch beim Lesen her­aus, dass für jedes Gemäl­de ein Lein­wand­bild erstellt wur­de. In den Bil­dern zieht sich eine ‚Gleich­mä­ßig­keit durch, so bleibt Petrus immer als Petrus und Johan­nes immer als Johan­nes iden­ti­fi­ziert, was den Dia­log mit den Kin­dern stärkt e) Jeweils drei Fra­gen zum wei­ter nach­den­ken run­den jedes der 365 Kapi­tel ab f) Meh­re­re gut prä­pa­rier­te und kin­der­ge­rech­te Land­kar­ten und ein Kapi­tel zum …

Tipp: Neue christliche Malhefte

Mal­hef­te mit christ­li­chen Moti­ven wer­den anschei­nend immer belieb­ter. Aus mei­ner Kind­heit ken­ne ich die Mal­hef­te des Christ­li­chen Ver­lags Säe­mann. Zuletzt hat der Samen­korn Ver­lag die Mal­­heft-Rei­he In der Sonn­tags­schu­le gestar­tet (For­mat 20 x 27 cm), die inhalt­lich an die Kin­­der­­heft-Rei­he In der Wald­stra­ße ange­lehnt ist. Die Hef­te beinhal­ten jeweils ein The­ma, wie „Das Weih­nachts­fest“, „Das Ern­te­dank­fest“ und „Gott hört Gebet“. Auf 24 Sei­ten sind nicht nur vie­le Aus­mal­bil­der, son­dern wird zusätz­lich eine Geschich­te der Kin­der aus der Wald­stra­ße erzählt. Die­se Hef­te eig­nen sich gut für klei­ne­re Kin­der, da die Moti­ve nicht zu fein sind. Der Ver­lag Frie­dens­stim­me hat inzwi­schen acht Mal­hef­te ver­öf­fent­licht, die ver­schie­de­ne The­men beinhal­ten. „Tier­welt“, „Hel­den der Bibel“ „Mal­heft für Jun­gen“, „Mal­heft für Mäd­chen“ um nur eini­ge zu nen­nen. Die Hef­te haben 24 Sei­ten (For­mat 19 x 26 cm) und ent­hal­ten Bild­mo­ti­ve und Bibel­ver­se zum Aus­ma­len. Ich emp­fin­de man­che der Bild­mo­ti­ve als zu detail­liert, klei­ne­ren Kin­dern wird ein sau­be­res Aus­ma­len schwe­rer fal­len. Wer Wert auf Mal­hef­te mit Moti­ven eines chris­t­­lich-kon­­ser­­va­­ti­­ven Welt­bilds legt, ist mit dem Kauf die­ser Mal­hef­te sehr gut bera­ten. Die Hef­te sind bei Samen­korn und Friedensstimme …

Wie eine Kinderbibel entstanden ist

Zu Weih­nach­ten haben unse­re Kin­der von ihren Groß­el­tern eine neue Kin­der­bi­bel bekom­men. Es ist die 2‑bändige Ent­de­cke die Bibel aus dem Samen­korn Ver­lag. In einer Aus­ga­be der Zeit­schrift Aqui­la hat der Ver­lag die Ent­ste­hung die­ser emp­feh­lens­wer­ten Kin­der­bi­bel ver­öf­fent­licht. Der Wunsch eine neue Kin­der­bi­bel mit bibel­treu­en Tex­ten und schö­nen Bil­dern her­aus­zu­ge­ben, ent­stand bei den Mit­ar­bei­tern des Ver­la­ges Samen­korn und Hilfs­ko­mi­tee Aqui­la etwa vor sechs Jah­ren. Nach vie­len Über­le­gun­gen, Pla­nung und Gebet began­nen wir damals zögernd mit der Arbeit. Das Buch soll­te 365 bibli­sche Geschich­ten, dazu pas­sen­de Bil­der und Fra­gen zu den Geschich­ten ent­hal­ten. Die Spra­che soll­te ein­fach und kind­ge­recht sein, ohne den Wort­laut der Bibel zu stark zu ver­än­dern. Eben­so war es ein Anlie­gen, die bibli­schen Gescheh­nis­se nicht kari­kie­rend oder ver­nied­li­chend dar­zu­stel­len, son­dern rea­lis­ti­sche und ernst­zu­neh­men­de Bil­der zu ver­öf­fent­li­chen. Für die gan­ze Arbeits­grup­pe war dies Pro­jekt kei­ne ein­fach Auf­ga­be. Zuerst muss­te die Wahl getrof­fen wer­den, wel­che Geschich­ten im Buch erschei­nen soll­ten. Dann wur­den die Tex­te in kind­ge­rech­ter Spra­che ver­fasst. Die ers­te Text­ver­si­on wur­de vom Kor­rek­tur­team auf­merk­sam gele­sen, mit der Bibel ver­gli­chen, gemein­sam ana­ly­siert und bei Bedarf …

Dr. Lothar Gassmann – Theologe und Publizist im Gespräch

Wie nur weni­ge im evan­ge­li­ka­len Raum beschäf­tigt sich Dr. Lothar Gas­s­mann bereits seit drei Jahr­zehn­ten mit bib­li­scher Apo­lo­ge­tik, der Ver­tei­di­gung des christ­li­chen Glau­bens. In einem Inter­view mit NIMM UND LIES mach­te Dr. Gas­s­mann deut­lich, dass er dar­in kei­nes­wegs sei­nen ein­zi­gen Auf­trag sieht. NIMM UND LIES: Herr Dr. Gas­s­mann, seit 2009 arbei­ten Sie im Dienst des Christ­li­chen Gemein­de­diens­tes (CGD). Was sind die Zie­le des Ver­eins? Dr. Gas­s­mann: Die Zie­le des CGD sind in sei­ner Sat­zung und auf sei­ner Home­page zusam­men­ge­fasst. Ich zitie­re fol­gen­des dar­aus: „Der Christ­li­che Gemein­­de-Dienst (CGD) e.V. wur­de im Jah­re 2009 in Pforz­heim (Deutsch­land) gegrün­det. Er ist gemein­nüt­zig tätig, um christ­li­che Gemein­den und Wer­ke in Deutsch­land, Euro­pa und welt­weit zu för­dern. Er ver­folgt fol­gende Ziele: