Alle Artikel mit dem Schlagwort: Rudolf Ebertshäuser

Ebertshäuser: Der priesterliche Auftrag der Gemeinde

Wozu dient eigent­lich eine christ­li­che Gemein­de? Was ist ihr Auf­trag und wozu gehen wir Sonn­tag für Sonn­tag zur Gemein­de­stun­de? Oft mache ich mir Gedan­ken, wie eine Gemein­de auf­ge­baut sein soll­te, über Kon­flik­te oder heik­le Lehr­fra­gen. Dabei geht die grund­le­gen­de Fra­ge „Wozu?“ lei­der schnell ver­ges­sen. Eine gute Hil­fe­stel­lung, um die­ser Fra­ge­stel­lung nach­zu­ge­hen, ist das Buch von Rudolf Eberts­häu­ser mit dem Titel: „Der pries­ter­li­che Auf­trag der Gemein­de und sein end­zeit­li­che Gefähr­dung“. Auf den ers­ten 80 Sei­ten wird die bibli­sche Leh­re auf­ge­ar­bei­tet, begin­nend beim aaro­ni­ti­schen Pries­ter­dienst bis zu den Lehr­brie­fen des Neu­en Tes­ta­ments. Wei­ter wird behan­delt, was der Dienst der Anbe­tung für Gott bedeu­tet und wie dies in unse­ren Gemein­den und in unse­ren per­sön­li­chen Leben ver­wirk­licht wer­den kann. Die­se Fra­gen wer­den auf unge­fähr 40 Sei­ten erörtert.

Besprechung: Als Christ in der Welt des Internets

Smart­pho­nes, Com­pu­ter oder das Inter­net? Was genau ist das über­haupt? Und wie gehe ich damit rich­tig um? Gibt es über­haupt einen rich­ti­gen Weg? Oder gibt es dafür Maß­stä­be in Got­tes hei­li­gem Wort? Sind das nicht Fra­gen, die in der heu­ti­gen Welt so manch ein Herz beschäf­ti­gen – der­je­ni­gen, die auch in die­ser letz­ten bösen Zeit unse­rem Hei­land Jesus Chris­tus auch in dem Bereich der digi­ta­len Medi­en treu nach­fol­gen wol­len? Seit mehr als 30 Jah­ren haben PCs, das Inter­net und immer mehr digi­ta­le Medi­en die Art und Wei­se, wie die west­li­chen Indus­trie­ge­sell­schaf­ten und auch die gan­ze übri­ge Welt funk­tio­nie­ren, beträcht­lich beein­flusst und ver­än­dert. Die digi­ta­len Medi­en wer­den als “ Rat­ge­ber für alles “ in allen Lebens­si­tua­tio­nen bei Fra­gen und anste­hen­den Ent­schei­dun­gen genutzt. Doch dabei ist vie­len bei der Nut­zung die­ser Medi­en etwas aus­schlag­ge­ben­des und wich­ti­ges ver­lo­ren gegan­gen oder ein­fach in Ver­ges­sen­heit gera­ten. Rudolf Eberts­häu­ser ver­weist des­halb in die­sem Werk, dass die Benut­zung der moder­nen digi­ta­len Medi­en stets einer beson­de­ren, tief­grün­di­gen Prü­fung vor sich selbst und vor Gott bedarf. Er macht deut­lich, dass wir die­se gebrau­chen können …

Besprechung: Gottesfurcht

Das The­ma der Got­tes­furcht wur­de lite­ra­risch bis­her ganz offen­sicht­lich nicht oft began­gen. Mir fällt höchs­tens ein wei­te­res Buch ein, wel­ches sich auf eine Wei­se mit der Got­tes­furcht beschäf­tigt. Das ver­wun­dert, wenn man bedenkt, dass „die Furcht des Herrn der Anfang der Weis­heit ist“. Der Autor zeich­net zunächst ein sehr düs­te­res Bild vom Chris­ten­tum, bevor er sich der „Furcht Got­tes“ in Got­tes Wort zuwen­det. Als ein Sym­ptom abneh­men­der Got­tes­furcht wird ange­führt, dass sehr vie­le Chris­ten nur noch von „Jesus“ reden und ihn sei­ner Hoheits­ti­tel „Herrn Jesus Chris­tus“ berau­ben. Die Apos­tel selbst spra­chen seit der Ver­herr­li­chung meist vom Herrn Jesus Chris­tus. Das mag man­chem Leser klein­lich klin­gen, gewinnt in der all­ge­mein abneh­men­den Got­tes­furcht unter Evan­ge­li­ka­len jedoch eine tie­fe­re Bedeu­tung. Er ermu­tigt betend über die vie­len Wor­te Got­tes nach­zu­sin­nen, die uns die „hei­li­gen, herr­li­chen, ehr­fucht­ge­bie­ten­den Wesens­ei­gen­schaf­ten Got­tes bezeu­gen“ und betont immer wie­der, dass ohne die Ehr­furcht vor Gott und sei­nem Wort eine wah­re Got­tes­er­kennt­nis nicht oder zumin­dest nur ein­ge­schränkt mög­lich ist. Got­tes­furcht ist eine inne­re Hal­tung, die sich dann selbst­ver­ständ­lich auch im prak­ti­schen Chris­ten­le­ben zeigt. Das Buch ist nicht wie …

Rezension: Als Christ in der Welt des Internets

Es gibt zahl­rei­che Bücher, die die wich­ti­ge und umfang­rei­che Fra­ge beant­wor­ten: Wie lebe ich als Christ in die­ser Welt? Und täg­lich stel­len wir uns der Her­aus­for­de­rung, zur Ehre Got­tes ein hei­li­ges Leben in ver­schie­de­nen Berei­chen zu füh­ren. Das Inter­net ist aber nicht nur einer der Berei­che, son­dern durch­zieht alles und umgibt uns oft 24 Stun­den am Tag. Die digi­ta­le Revo­lu­ti­on hat vie­le — wenn nicht gar alle — Berei­che unse­res Lebens ver­än­dert. In Deutsch­land nut­zen 80 % der Per­so­nen ab 10 Jah­ren das Inter­net. Sowohl die Anzahl der Per­so­nen als auch die Nut­zungs­häu­fig­keit steigt kon­ti­nu­ier­lich. Fol­gen­de Fra­gen sind also berech­tigt und drin­gend nötig: Wie gehe ich als Christ damit um? Wor­auf habe ich zu ach­ten? Dank­bar bin ich für die­se Gast­re­zen­si­on von Johann B. zu einem Buch, dass kaum einer nur als Inter­es­sier­ter oder Distan­zier­ter, son­dern fast alle als Betei­lig­te lesen wer­den. Als Inter­ne­tu­ser des Nut­zer­typs 4 – 5 (vgl. Sei­te 63) war ich etwas vor­sich­tig beim Lesen die­ses Buches. Doch schon nach kur­zer Zeit stell­te ich fest, dass es sehr aus­ge­wo­gen und hilf­reich for­mu­liert ist. Rudolf Eberts­häu­ser legt vie­le wich­ti­ge Fakten …

Emerging Church und Charismatische Bewegung

Der Ver­lag Edi­ti­on Nehe­mia aus der Schweiz hat eine neue Inforei­he gestar­tet und die­se mit den bei­den The­men Emer­ging Church / Emer­gen­te Bewe­gung und Pfingst­be­we­gung / Cha­ris­ma­ti­sche Bewe­gung eröff­net. Der Autor Rudolf Eberts­häu­ser ist für vie­le durch sei­ne Auf­klä­rungs­schrif­ten bekannt gewor­den. Zu bei­den The­men hat er bereits umfang­rei­che Bücher ver­öf­fent­licht. In die­sen bei­den ers­ten Bän­den der Inforei­he, denen Inhalts­ver­zeich­nis­se lei­der feh­len, behan­delt der Autor die The­men in aller Kür­ze. Nach einer her­an­füh­ren­den Ein­lei­tung geht Eberts­häu­ser zunächst auf die Ursprün­ge und Enwick­lung der Bewe­gun­gen ein. Im zwei­ten Teil wer­den die Haupt­leh­ren und Merk­ma­le genannt.

Nach-Gedanken: Haben wir noch Zeit zum Bücherlesen?

Dem nach­denk­li­chen Beob­ach­ter erscheint es so, als ob auch unter gläu­bi­gen Chris­ten die all­ge­mei­ne Hek­tik und der Arbeits­druck sowie beson­ders auch die Ablen­kung durch moder­ne Medi­en wie Inter­­net-PCs und Smart­pho­nes dazu geführt hat, daß man kaum noch Zeit zum Lesen eines etwas anspruchs­vol­le­ren Buches hat. Uns fehlt die Zeit zum nach­sin­nen­den Bibel­le­sen Vie­le Chris­ten haben heu­te gro­ße Mühe, über­haupt noch die Bibel in Ruhe und aus­führ­li­cher zu lesen, und das ist doch für uns die aller­wich­tigs­te Lek­tü­re — das Buch der Bücher, der kost­ba­re Schatz, aus dem wir Ermu­ti­gung, Unter­wei­sung und Kraft schöp­fen. Kein ande­res Buch und auch kei­ne sons­ti­ge Akti­vi­tät darf uns die nöti­ge Zeit zum Nach­sin­nen über Got­tes Wort steh­len! …wei­ter­le­sen auf www.das-wort-der-wahrheit.de

Rudolf Ebertshäuser: Überwinden in Bedrängnissen und Ängsten

Die Edi­ti­on Nehe­mia hat vor eini­gen Mona­ten ein klei­nes Buch her­aus­ge­ge­ben, das einen Aus­zug aus dem umfang­rei­che­ren Buch „Auf dem Weg zur geist­li­chen Rei­fe“ ent­hält. Die klei­ne Har­d­­co­­ver-Aus­­­ga­­be ist edel gestal­tet und eig­net sich her­vor­ra­gend als Geschenk für Chris­ten in Bedräng­nis­sen und Ängs­ten. Rudolf Eberts­häu­ser ver­steht es, in durch­aus schwie­ri­ge Lebens­um­stän­de ein trös­ten­des und ermu­ti­gen­des Wort zu sagen. Unter Bedräng­nis­sen ver­steht er die facet­ten­rei­chen Lei­den, Nöte, Krank­hei­ten, Kri­sen und Miss­erfol­ge. Das Leben ver­läuft nicht immer grad­li­nig und schmerz­frei. Wer ein offe­nes Auge hat, wird die Nöte ande­rer sehen und mit christ­li­cher Nächs­ten­lie­be hel­fen wol­len. In die­sem Buch fin­det der lei­den­de und ängst­li­che Christ trös­ten­de Wor­te. Der Inhalt ist so all­ge­mein wie mög­lich gehal­ten, um in diver­sen Lebens­um­stän­den Weg­wei­sung zu geben. Der Autor lenkt den Blick auf den gnä­di­gen, sou­ve­rä­nen und hei­li­gen Gott hin. Der Glau­be hält auch im Dun­kel der Anfech­tung fest an den Ver­hei­ßun­gen Got­tes; er weiß, dass Gott ihm gnä­dig ist und für ihn ist, auch wenn der Augen­schein dage­gen spricht.

Was „muslimfreundliche“ Bibelübertragungen bedeuten

Dem­nächst erscheint ein neu­es Buch von Rudolf Eberts­häu­ser über Kon­tex­tua­li­sie­rung. Eini­ge Kapi­tel des Buchs sind vor­ab auf der Home­page „Das Wort der Wahr­heit“ zu lesen. Hier ein Aus­zug aus den „Aktu­el­len Noti­zen April 2012“. In den letz­ten Mona­ten gab es immer mehr Nach­rich­ten über „mus­lim­freund­li­che“ Bibel­über­set­zun­gen in asia­ti­schen und afri­ka­ni­schen Spra­chen, die das bibli­sche Zeug­nis über Gott, den Vater, und über Jesus Chris­tus als den Sohn Got­tes ver­fäl­schen durch „angepaß­te For­mu­lie­run­gen“, die bei den mus­li­mi­schen Lesern „Miß­ver­ständ­nis­se ver­mei­den“ sol­len. Die Begrif­fe „Vater“ und „Sohn“ kom­men in bezug auf Gott und Chris­tus in die­ser Klar­heit gar nicht mehr vor, son­dern wer­den durch ver­hül­len­de, viel­sei­tig deut­ba­re For­mu­lie­run­gen ersetzt, die z.B. „der Gelieb­te“ oder „der, den Gott gesandt hat“ oder auch „der geist­li­che Sohn, der von Gott kommt“ bedeu­ten. In gewis­sen Über­set­zun­gen wur­den die Begrif­fe ein­fach weg­ge­las­sen oder durch die isla­misch akzep­ta­ble For­mu­lie­rung „der Mes­si­as Jesus“ oder „der Pro­phet“ ersetzt. …wei­ter­le­sen auf www.das-wort-der-wahrheit.de

Rudolf Ebertshäuser: Bücher zum Download – Pro und Contra

Ich bewun­de­re Ver­la­ge die ihre Bücher nicht nur in Papier­form ver­kau­fen, son­dern auch ohne Gebühr zum frei­en Down­load anbie­ten. Vor allem die Christ­li­che Lite­ra­­tur-Ver­­­brei­­tung bie­tet fast alle Bücher im PDF-For­­mat an. Aber allen Nut­zern der elek­tro­ni­schen Bücher ist sicher­lich ver­ständ­lich, dass ein Ver­lag auf Dau­er nicht über­le­ben kann, wenn sich nicht aus­rei­chend Käu­fer für papie­re­ne Bücher fin­den. Mir ist in die­sem Zusam­men­hang ein Bei­trag von Rudolf Eberts­häu­ser auf­ge­fal­len. Er ist zwar schon im Sep­tem­ber erschie­nen, doch sind sei­ne Gedan­ken dazu, wie ich mei­ne, abso­lut lesens­wert. Wir haben eine zeit­lang auf die­ser Web­sei­te (www.das-wort-der-wahrheit.de, Anm. von mir) alle Buch­ti­tel, die ich bis­her ver­fas­sen durf­te, im vol­len Umfang als PDF zum Her­un­ter­la­den ange­bo­ten. Ab sofort wer­den wir von den erst vor rela­tiv kur­zer Zeit erschie­ne­nen Titeln nur noch eine aus­führ­li­che Lese­pro­be ver­öf­fent­li­chen. War­um? Nun, die Hin­wei­se haben sich ver­dich­tet, daß all­zu­vie­le Leser das Ange­bot des kos­ten­lo­sen Down­loads genutzt haben, um sich den Kauf des gedruck­ten Buches zu erspa­ren. Und hier kom­men wir in eine Situa­ti­on, die geist­li­chen Scha­den anrich­tet und selbst­zer­stö­re­risch wer­den kann. Ich per­sön­lich gehö­re zu der …

Bücher zur Woche: Geistlich wachsen

Wäh­rend sich jetzt im Herbst die Natur auf den Win­ter­schlaf vor­be­rei­tet, darf unser Wachs­tum im Glau­ben nicht ste­hen­blei­ben oder ruhen. Das viel­leicht bes­te Mit­tel gegen die Herbst­de­pres­sio­nen und einen geist­li­chen Win­ter­schlaf ist ein gutes Buch, das erfreut und geist­li­chen Wachs­tum för­dert. Ich möch­te gleich drei Bücher zur Woche vor­stel­len. Damit für jeden Lese­typ auch etwas dabei ist.