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„Eine Predigt für den schlechtesten Menschen auf Erden“
Spurgeons Verkündigung des Evangeliums

Ich soll­te häu­fi­ger zu den Pre­dig­ten von Spur­ge­on grei­fen. Sei­ne einer­seits ein­fa­che und nach­sich­te, aber gleich­zei­tig ent­schie­de­ne und sau­be­re Art der Evan­ge­li­ums­ver­kün­di­gung ist eine Ermu­ti­gung für jeden Chris­ten, aber auch Vor­bild für jeden, der im Ver­kü­di­gungs­dienst steht. Spur­ge­ons Pre­digt über Lukas 18,13 (Das Gebet des Zöll­ners) ist mit dem Titel „Eine Pre­digt für den schlech­tes­ten Men­schen auf Erden“ über­schrie­ben. Die voll­stän­di­ge Pre­digt fin­det sich kos­ten­frei in The Spur­ge­on Libra­ry oder in über­setz­ter Fas­sung im Band 7 der Spur­ge­on­pre­dig­ten vom 3l-Ver­lag. Spur­ge­on zieht aus Lukas 18,13 vier Leh­ren:  Die Wirk­lich­keit der Sünd­haf­tig­keit ist kein Grund zur Ver­zweif­lung;  Ein Gefühl von Sünd­haf­tig­keit ver­leiht kein Recht auf Gna­de;  Das Wis­sen ihrer eige­nen Sünd­haf­tig­keit führ die Men­schen zu den rech­ten Taten;  Das Glau­bens­vol­le Beken­nen der Sünd­haf­tig­keit ist der Weg des Frie­dens. Gera­de das, was Spur­ge­on im zwei­ten Kapi­tel aus­führt, fand ich wert­voll und einer Neu­ent­de­ckung in unse­rer Zeit wert. Ich zitie­re ausführlich: