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Häusliche Gewalt – Wie man helfen kann

Wie reagiert man, wenn man von häuslicher Gewalt erfährt? Kann man dem Opfer irgendwie helfen? Und was ist mit dem Täter? Wenn ich eine Familie kennen sollte, die mit diesem Problem konfrontiert ist, wüsste ich nicht, wie ich vernünftig reagieren und helfen könnte. In dem 6. Band der kleinen Seelsorgereihe haben sich eine Reihe von Autoren zu diesem Thema zu Wort gemeldet und das Heft „Häusliche Gewalt – Wie man helfen kann“ verfasst. David Powlison, Paul David Tripp und Edward T. Welch beschreiben, wie man sowohl Opfer als auch Täter mit gutem Rat zur Seite stehen kann. Im ersten Teil geht Edward T. Welch darauf ein, wie man dem Opfer helfen kann. In den meisten Fällen ist es die Frau, welche Opfer von häuslicher Gewalt ist. Seelsorge beinhaltet in diesem Fall nicht nur das Zuhören und Rat geben an den Ratsuchenden, sondern es schließt auch das aktive Handeln und Beschützen vor weiteren drohenden Übergriffen ein. Weiter soll man die Unterdrückten ermutigen, ihre Hoffnung auf Gott zu setzen.

Tripp: Leid – Die Ewigkeit macht den Unterschied

Das 2. Büchlein der kleinen Seelsorgereihe vom 3L-Verlag behandelt das Thema Leid auf gut zwei Dutzend Seiten. Paul David Tripp geht hier auf das persönliche Leid ein, welches einem widerfährt: Scheidung, Verlust von geliebten Personen, Arbeitsplätzen und persönlichem Besitz. Tripp beschreibt, dass es für uns Christen oft so aussieht, dass wir viel mehr Nachteile gegenüber unseren Mitmenschen haben, die keine Christen sind. Die allermeisten reichen Leute sind keine Christen, andere haben großen Erfolg im Beruf, privat geht es ihnen blendend und sie haben viel mehr Zeit für ihre eigenen Hobbys, weil sie viel weniger Verpflichtungen haben (wie zum Beispiel Gemeinde).