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Satan ist kein Mythos

Oswald J. San­ders gehört zu mei­nen Lieb­lings­au­toren. Kurz und frisch ist sein Schreib­stil, sei­ne Aus­füh­run­gen sind immer vol­ler Illus­tra­tio­nen und Bei­spie­le. Auch schwie­ri­ge und anspruchs­vol­le The­men bringt er so rüber, dass man sie ver­steht. Eine Anwen­dung auf das Leben des Chris­ten ist ihm in sei­nen Schrif­ten beson­ders wich­tig. Beson­ders bekannt sind die drei Bän­de, die sich mit geist­li­chem Wachs­tum beschäf­ti­gen. Da mir schon eini­ge Wer­ke von die­sem Autor bekannt waren, griff ich äußerst erfreut zu die­sem Buch, wel­ches sich, wie der Titel schon sagt, mit dem Ver­füh­rer der Mensch­heit und dem Wider­sa­cher Got­tes beschäf­tigt. Das kur­ze Buch kann man grob in drei Abschnit­te unter­tei­len: Der ers­te Teil befasst sich mit den Eigen­schaf­ten und Bezeich­nun­gen Satans. In der Hei­li­gen Schrift wird er z.B. als Satan (= Wider­sa­cher), Teu­fel (= Durch­ein­an­der­wer­fer), Beel­ze­bub (= Herr der Fäul­nis) bezeich­net. Dies sind eini­ge der Bezeich­nun­gen des Teu­fels, die in dem Buch bespro­chen werden.