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Hier fehlt mir noch ein Buch: Okkulte Belastung

Womög­lich bin ich nicht der rich­ti­ge Mensch dafür, um die­ses The­ma anzu­spre­chen. Mir fehlt eine ordent­li­che Por­ti­on Takt­ge­fühl und Ein­fühl­sam­keit las­se ich auch oft ver­mis­sen. Von einer freund­li­chen und net­ten Aus­drucks­wei­se will ich gar nicht reden. Den­noch haben sich bes­se­re und schlaue­re Men­schen nicht bereit gefun­den, hier den Fin­ger auf eine offe­ne Wun­de zu legen. Ich fürch­te bei kaum einem The­ma las­sen wir so sehr Spe­ku­la­tio­nen, Fik­ti­on und Wunsch­vor­stel­lun­gen ein, wie beim The­ma der Beses­sen­heit. Ein selt­sa­mer Aus­druck, schon beim Aus­spre­chen und Schrei­ben will man sich nicht wohl füh­len und fühlt sich von einer dunk­len Macht bedroht. Dabei ist der Fürst der Fins­ter­nis durch­aus real und stär­ker als jeder Mensch, aber nie so stark wie Gott. Wir haben es im Chris­ten­tum nicht mit Poly­the­is­mus zu tun, also einem guten Gott und einem Gott der Unter­welt, eine Vor­stel­lung die sich schnell ein­schlei­chen will, aber ich will es lie­ber mit den Refor­ma­to­ren hal­ten. Es soll Luther sein, der gesagt hat: „Der Satan ist wie ein Hund an der Ket­te; er kann nicht weiter­grei­fen, als Gott ihm Raum gibt …